Einer,Dynamische LichtstreuerVorbereitung vor der Operation
Umweltanforderungen
Wählen Sie einen glatten, trockenen und temperaturgerechten Ort für die Installation des Instruments, um sicherzustellen, dass der Boden des Instruments glatt mit dem Boden in Kontakt steht, dass der Lichtweg vertikal ist und dass der Boden des Instruments mindestens 50 cm vom Boden entfernt ist.
Vermeiden Sie Luftströmung, Vibrationen und starke elektromagnetische Störungen (z. B. große Motoren, Hochfrequenzgeräte), um eine stabile Messumgebung zu gewährleisten.
Probenvorbereitung
Dispersionsfähigkeit: Die Probe muss gleichmäßig in flüssigen Medien verteilt werden, um Wiedervereinigung oder Niederlage zu vermeiden.
Konzentrationskontrolle:
Proteinprobe: 14kDa-Proteinkonzentration empfohlen 1 mg / ml, 28kDa-Proteinkonzentration empfohlen 0,5 mg / ml.
Andere Proben: Anpassung der Konzentration an die Partikelgröße, um eine mehrfache Lichtstreuung (zu hohe Konzentration) oder ein zu schwaches Signal (zu niedrige Konzentration) zu vermeiden.
Entfernen von Blasen: Die Probe braucht 12.000 Umdrehungen pro Minute, um 10 Minuten zu zentrifugieren, um die Messung der Blasenwirkung zu vermeiden.
Probenvolumen: Die Probenpoolkapazität ist etwa 14 μl, es wird empfohlen, 20 μl Proben vorzubereiten, um die Füllung zu gewährleisten.
Instrumentsprüfung
Überprüfen Sie, ob Stromversorgung, Kabel und optisches Leitungssystem in Ordnung sind, um sicherzustellen, dass Komponenten wie Laser, Detektor, Temperaturmodul und andere fest verbunden sind.
Die Vorwärmung des Instruments dauert 10-15 Minuten, bis das System stabilisiert ist.
II. Betriebsschritte
Startverbindung mit Software
Anschließen Sie die Stromversorgung und schalten Sie den Host, das Temperaturmodul und den Computer an.
Führen Sie die Messsoftware aus (z. B. Zetasizer, IRSoft usw.), klicken Sie auf „Connect“ oder „Hardware“, um eine Verbindung zwischen der Software und dem Gerät herzustellen und bestätigen Sie, dass das Symbol grün wird, wenn die Verbindung erfolgreich ist.
Proben laden
Spülen Sie den Spurenempfänger und den Probenbecken mit Wasser, um Verschmutzung zu vermeiden.
Verwenden Sie einen Spurenempfänger, um die Probe langsam in den Becken zu injizieren, um zu vermeiden, dass die Nadel den Beckenboden oder die Seitenwände kraßt.
Legen Sie den Probenbecken in den Probenraum, stellen Sie sicher, dass der Pfeil sich selbst richtet und den Deckel des Probenraums abdecken.
Parametereinstellung
Instrumentparameter:
Laserintensität: Anpassung an die Probenkonzentration (hohe Konzentrationen müssen die Leistung reduzieren, um eine Überlastung des Signals zu vermeiden).
Temperatur: Einstellen Sie die Messtemperatur (z. B. 25 ° C), die konstante Temperatur für 120 Sekunden stabilisiert die Probentemperatur.
Lösungsmittelparameter:
Geben Sie den Brechungsgrad (RI) und die Viskosität des Lösungsmittels ein, und die Parameter müssen mit Temperaturänderungen in Echtzeit aktualisiert werden.
Probenparameter:
Geben Sie die Brechungsrate (RI) und die Absorptionsrate (Absorption) der Probe ein, so dass die Proteinprobe den Typ "Material" auswählen muss und die entsprechenden Parameter eingeben muss.
Messparameter:
Messzeit: Abhängig von den Einstellungen der Probenstabilität (z. B. dreimal in Folge, je 120 Sekunden).
Streuungswinkel: In der Regel wählen Sie 90° (kleine Partikel) oder 173° (große Partikel).
Datenfilterung: Setzen Sie einen Abweichungsbereich (z. B. Baseline = 1 ± 0,003) und filtern Sie außergewöhnliche Daten.
Datenerfassung
Klicken Sie auf "Start" oder "Measure", um die Messung zu beginnen, und das Instrument erfasst automatisch die Änderung der Streulichtintensität im Laufe der Zeit.
Vermeiden Sie die Berührung des Instruments oder des Probenbeckens während der Messung und verhindern Sie die Verschiebung des Lichtweges.
Die roten Daten sind Werte, die außerhalb des festgelegten Bereichs liegen und bei der Analyse nicht verwendet werden.
Datenanalyse
Partikelgrößenverteilung: Die Software berechnet automatisch den flüssigkeitsmechanischen Radius (Rh) und den Multidispersivitätsindex (PDI) und erzeugt Partikelgrößenverteilungsdiagramme (z. B. logarithmische Normalverteilung, MSD-Multidimensionsverteilung).
Korrelationsfunktion: Analyse der Beziehung zwischen Lichtintensitätsschwankungen und Zeit zur Beurteilung der Gleichmäßigkeit der Probe.
Datenexport: Speichert als CSV-, Excel- oder PDF-Format für die Weiterverarbeitung oder die Erstellung von Berichten.
Drei,Dynamische LichtstreuerWartung nach dem Betrieb
Reinigung und Wartung
Nach Abschluss der Messung wird die Probe sofort mit Wasser gespült und nach Trocknung gelagert, um eine Verschmutzung der restlichen Probe zu vermeiden.
Reinigen Sie optische Komponenten (z. B. Laserfenster, Detektoren) regelmäßig mit einem staubfreien Tuch oder speziellen Reinigungsmitteln.
Überprüfen Sie das Innere des Geräts auf Müll oder Staub und halten Sie das Trocknungssystem im Zustand der Feuchtigkeitsaufnahme (zum Beispiel muss die Feuchtigkeitsaufnahme getrocknet werden).
Kalibrierung und Validierung
Die Kalibrierung erfolgt regelmäßig mit Standardpartikeln wie Polystyrenlates, um die Messgenauigkeit zu gewährleisten.
Überprüfen Sie, ob die Geräteanschlüsse richtig sind und ob die Komponenten fest installiert sind, und führen Sie einen elektromagnetischen Kompatibilitätstest durch.
Lagerung und Sicherheit
Wenn das Gerät nicht verwendet wird, wird es in einer trockenen, belüfteten und korrosionsfreien Umgebung gelagert, die Stromversorgung getrennt und mit einer Staubabdeckung abgedeckt.
Kontakt mit gefährlichen Chemikalien vermeiden und Sicherheitsunfälle verhindern.