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Bedienungsanleitung für dynamische Lichtstreuer mit hohem Durchsatz
Datum:2025-10-28Lesen Sie:0
Einer,Dynamische Lichtstreuer mit hohem DurchsatzVorbereitung vor der Operation
Umweltanforderungen
Wählen Sie einen glatten, trockenen und temperaturgerechten Ort für die Installation des Instruments, um sicherzustellen, dass der Boden des Instruments glatt mit dem Boden in Kontakt steht, dass der Lichtweg vertikal ist und dass der Boden des Instruments mindestens 50 cm vom Boden entfernt ist.
Vermeiden Sie Luftströmung, Vibrationen und starke elektromagnetische Störungen (z. B. große Motoren, Hochfrequenzgeräte), um eine stabile Messumgebung zu gewährleisten.
Probenvorbereitung
Dispersionsfähigkeit: Die Probe muss gleichmäßig in flüssigen Medien verteilt werden, um Wiedervereinigung oder Niederlage zu vermeiden. Das Dispersionsmittel muss transparent, mit einem anderen Brechungsindex als lösliche Partikel, sauber und filterbar sein.
Konzentrationskontrolle:
Proteinprobe: 14kDa-Proteinkonzentration empfohlen 1 mg / ml, 28kDa-Proteinkonzentration empfohlen 0,5 mg / ml.
Andere Proben: Anpassung der Konzentration an die Partikelgröße, um eine mehrfache Lichtstreuung (zu hohe Konzentration) oder ein zu schwaches Signal (zu niedrige Konzentration) zu vermeiden.
Entfernen von Blasen: Die Probe braucht 12.000 Umdrehungen pro Minute, um 10 Minuten zu zentrifugieren, um die Messung der Blasenwirkung zu vermeiden.
Probenvolumen: Die Probenpoolkapazität ist etwa 14 μl, es wird empfohlen, 20 μl Proben vorzubereiten, um die Füllung zu gewährleisten.
Instrumentsprüfung
Überprüfen Sie, ob Stromversorgung, Kabel und optisches Leitungssystem in Ordnung sind, um sicherzustellen, dass Komponenten wie Laser, Detektor, Temperaturmodul und andere fest verbunden sind.
Die Vorwärmung des Instruments dauert 10-15 Minuten, bis das System stabilisiert ist.
2. Starten und Softwareverbindung
Startschritte
Anschließen Sie die Stromversorgung und schalten Sie den Host, das Temperaturmodul und den Computer an.
Führen Sie die Messsoftware aus (z. B. Zetasizer, IRSoft usw.), klicken Sie auf „Connect“ oder „Hardware“, um eine Verbindung zwischen der Software und dem Gerät herzustellen und bestätigen Sie, dass das Symbol grün wird, wenn die Verbindung erfolgreich ist.
Parametereinstellung
Laserintensität: Anpassung an die Probenkonzentration (hohe Konzentrationen müssen die Leistung reduzieren, um eine Überlastung des Signals zu vermeiden).
Temperatur: Einstellen Sie die Messtemperatur (z. B. 25 ° C), die konstante Temperatur für 120 Sekunden stabilisiert die Probentemperatur.
Lösungsmittelparameter: Eingabe des Brechungsverhältnisses (RI) und der Viskosität des Lösungsmittels, die mit Temperaturänderungen in Echtzeit aktualisiert werden müssen.
Probenparameter: Geben Sie die Brechungsrate (RI) und die Absorptionsrate (Absorption) der Probe ein, so dass die Proteinprobe den Typ "Material" auswählen muss und die entsprechenden Parameter eingeben muss.
Messzeit: Abhängig von den Einstellungen der Probenstabilität (z. B. dreimal in Folge, je 120 Sekunden).
Streuungswinkel: In der Regel wählen Sie 90° (kleine Partikel) oder 173° (große Partikel).
Datenfilterung: Setzen Sie einen Abweichungsbereich (z. B. Baseline = 1 ± 0,003) und filtern Sie außergewöhnliche Daten.
Probenplatzierung und Messung
Probenpoolreinigung
Spülen Sie den Spurenempfänger und den Probenbecken mit Wasser, um Verschmutzung zu vermeiden.
Verwenden Sie einen Spurenempfänger, um die Probe langsam in den Becken zu injizieren, um zu vermeiden, dass die Nadel den Beckenboden oder die Seitenwände kraßt.
Legen Sie den Probenbecken in den Probenraum, stellen Sie sicher, dass der Pfeil sich selbst richtet und den Deckel des Probenraums abdecken.
Datenerfassung
Klicken Sie auf "Start" oder "Measure", um die Messung zu beginnen, und das Instrument erfasst automatisch die Änderung der Streulichtintensität im Laufe der Zeit.
Vermeiden Sie die Berührung des Instruments oder des Probenbeckens während der Messung und verhindern Sie die Verschiebung des Lichtweges.
Die roten Daten sind Werte, die außerhalb des festgelegten Bereichs liegen und bei der Analyse nicht verwendet werden.
Datenanalyse und Speicherung
Partikelgrößenverteilung
Die Software berechnet automatisch den Fluidmechanischen Radius (Rh) und den Multidispersivitätsindex (PDI) und erzeugt Partikelgrößenverteilungsdiagramme (z. B. Logaritmische Normalverteilung, MSD-Multidimensionsverteilung).
Korrelationsfunktionen
Analyse der Beziehung zwischen Lichtintensitätsschwankungen und Zeit, um die Gleichmäßigkeit der Probe zu bewerten.
Datenexport
Speichern Sie es als CSV-, Excel- oder PDF-Format für die Weiterverarbeitung oder die Erstellung von Berichten.
5. Wartung nach dem Betrieb
Probenpoolreinigung
Nach Abschluss der Messung wird die Probe sofort mit Wasser gespült und nach Trocknung gelagert, um eine Verschmutzung der restlichen Probe zu vermeiden.
Reinigung optischer Komponenten
Reinigen Sie optische Komponenten (z. B. Laserfenster, Detektoren) regelmäßig mit einem staubfreien Tuch oder speziellen Reinigungsmitteln.
Instrumentsprüfung
Überprüfen Sie das Innere des Geräts auf Müll oder Staub und halten Sie das Trocknungssystem im Zustand der Feuchtigkeitsaufnahme (zum Beispiel muss die Feuchtigkeitsaufnahme getrocknet werden).
Die Kalibrierung erfolgt regelmäßig mit Standardpartikeln wie Polystyrenlates, um die Messgenauigkeit zu gewährleisten.
Speicherumgebung
Wenn das Gerät nicht verwendet wird, wird es in einer trockenen, belüfteten und korrosionsfreien Umgebung gelagert, die Stromversorgung getrennt und mit einer Staubabdeckung abgedeckt.
Kontakt mit gefährlichen Chemikalien vermeiden und Sicherheitsunfälle verhindern.
Sechs,Dynamische Lichtstreuer mit hohem DurchsatzHäufig gestellte Fragen
Zu hohe Lichtstreuungstärke
Phänomen: Ein Selbstschutzhinweis erscheint.
Ursache: Die Probenkonzentration ist zu hoch oder die Partikelgröße ist zu groß.
Lösung: Senken Sie die Probenkonzentration oder passen Sie die Laserintensität an.
Ungleichmäßigkeit der Daten
Phänomen: Korrelationsfunktionen schwanken stark.
Ursache: Die Probe ist ungleichmäßig oder es gibt große Partikel.
Lösung: Zentrifugieren Sie die Probe erneut, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig verteilt ist.
Lichtwegsverschiebung
Phänomen: Anormale Messdaten.
Ursache: Berührung des Instruments oder des Probenpools während des Betriebs.
Lösung: Neueinstellen Sie den Lichtweg, um eine vertikale und parallele Beziehung zwischen dem Lichtweg, dem Objekt und dem Detektor sicherzustellen.