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Installation und Inbetriebnahme von Keynesian Stickstoffmessgeräten
Datum:2025-05-29Lesen Sie:0
Die Installation und Inbetriebnahme von Keystone-Stickstoffmessgeräten sind entscheidende Schritte zur Gewährleistung eines präzisen Betriebs der Geräte, die eine Vielzahl von Funktionen wie Umweltsteuerung, Komponentenverbindung, Parameterkalibrierung und Vorbereitung von chemischen Reagenzien erfordern. Im Folgenden finden Sie detaillierte Verfahren und Hinweise:
Installationsumfeldanforderungen
Raum und Tisch: Das Instrument muss auf einem stabilen, horizontalen Testtisch platziert werden, um Vibrationen und direktes Sonnenlicht zu vermeiden und genügend Platz für den Betrieb und die Abkühlung zu reservieren.
Temperatur und Luftfeuchtigkeitskontrolle: Die Umgebungstemperatur sollte bei 15 ° C ~ 35 ° C und die relative Luftfeuchtigkeit ≤ 85% gehalten werden, um die Stabilität der elektronischen Komponenten und die Konsistenz der chemischen Reaktionsbedingungen zu gewährleisten.
Lüftung und Sicherheit: Das Labor muss über gute Lüftungsbedingungen verfügen, um die Erosion des Instruments durch korrosive Gase (wie Säurenebel) zu vermeiden und gleichzeitig von starken elektromagnetischen Störungsquellen fernzuhalten.
Schritte zur Installation des Instruments
1. Kontrolle aus der Box: Überprüfen Sie die Verpackungsliste, um sicherzustellen, dass der Verdauungsofen, die Destillationsanlage, das Absorptionssystem und andere Kernkomponenten vollständig sind, und überprüfen Sie, dass die Stromleitung und die Rohrleitungsschnittstelle nicht beschädigt sind.
2. Rohrverbindung:
- Kondensationssystem: Fixieren Sie die Zuleitung und verbinden Sie die Ableitung, um sicherzustellen, dass das Kondensationswasser reibungslos fließt und Abfälle oder Verstopfungen verhindert.
- Abflüssigkeit und Ablauf: Verbinden Sie die Abflüssigkeitsableitung (z. B. saure Abflüssigkeit) mit der Destillationsableitung, um Flüssigkeitsrefluss oder Leckage zu vermeiden.
- Reagenzverleitung: Verbinden Sie Natriumhydroxidlösungsfässer, Borsäure-Absorptionsfässer und Standard-Säure-Titration-Leitungen, achten Sie auf Dichtheit und Korrosionsschutz.
Stromversorgung und Erdung: Verwenden Sie unabhängige Steckdosen, um eine gute Erdung zu gewährleisten und elektrische Störungen oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
3. Inbetriebnahme und Kalibrierung
1. Reagenzubereitung:
- Alkalische Lösung: Herstellung einer 40% Natriumhydroxidlösung (das Volumen muss das 4-fache der konzentrierten Schwefelsäure bei der Auflösung sein) für die Alkalisierungsreaktion bei der Destillation.
- Borsäure-Absorptionslösung: 2% Borsäure-Lösung auf pH≈4,5 eingestellt, den Indikator für Bromethanolgrün-Methylrot-Mischung hinzugefügt, helllila].
- Standard-Säure-Lösung: Herstellung von Salzsäure- oder Schwefelsäure-Lösungen in bekannten Konzentrationen zur Titration von Ammoniakmengen.
2. Leertest:
- Durchführen Sie nach dem Einstart eine Leerenerkennung, um die Rohrleitung zu reinigen und die Basislinie zu korrigieren. Ein leeres Reagenzröhrchen wird in das Instrument geladen, die Detektionsparameter (z. B. Destillationszeit, Titrierungsgeschwindigkeit) eingestellt und der leere Wert aufgezeichnet.
- Wenn Sie die Standardsäurekonzentration ersetzen oder ein Gerät verwenden, müssen Sie den Leertest mehr als dreimal wiederholen, um sicherzustellen, dass die Rohrleitung vollständig gereinigt ist.
3. Parameterkalibrierung:
- Verdauungsofeneinstellung: Stellen Sie die Auflösungstemperatur (normalerweise 420 ° C) und die Zeit (60 Minuten) entsprechend der Probentyp (z. B. Lebensmittel, Futtermittel) fest, um sicherzustellen, dass organischer Stickstoff in Ammoniumsalz umgewandelt wird.
- Kalibrierung des Titrierungssystems: Geben Sie die Standardsäurekonzentration ein und passen Sie die Schwellenwerte für die Bestimmung des Titrierungsendpunkts durch den Leertest an, um sicherzustellen, dass die Indikatorfarbänderungen mit dem Titrierungsendpunkt übereinstimmen.
4. Wichtige operative Hinweise
1. Leitungsdichtung: Alle Verbindungen müssen überprüft werden, ob Leckage, insbesondere die Schnittstelle von Kondensatorrohr und Reaktionsrohr, kann durch den Destillationswassertest beobachtet werden, ob Leckage vorhanden sind.
2. Chemische Reagenzien-Übereinstimmung: Natriumhydroxid-Volumen muss das 4-fache der Auflösungsflüssigkeit sein, um die Destillationseffizienz zu gewährleisten, und die Flüssigkeitsoberfläche der Borsäure muss den Absorptionsrohrbünden bedecken, um Ammoniakauftritt zu vermeiden.
3. Probenbehandlung: Die aufgelöste Probe muss auf Raumtemperatur gekühlt werden und die Gesamtmenge an Flüssigkeit im Verdauungsrohr nicht mehr als 1/3 des Rohrvolumens überschreitet, um das Überlaufen der Flüssigkeit bei der Destillation zu verhindern.
Tägliche Wartung: Das Destillationssystem muss nach jeder Inspektion gereinigt werden, die alternden Rohrleitungen regelmäßig ersetzt werden und das Kondensatflussmesser überprüft werden, ob es normal ist.
5. Häufige Fehlerbehebung
1. Niedrige Destillationseffizienz: Überprüfen Sie, ob die Natriumhydroxidkonzentration nicht ausreichend ist oder die Verdauungsrohrtemperatur nicht erreicht ist.
2. Titrierungsergebnisabweichung: Bestätigen Sie, ob der Indikator nicht funktioniert oder die Standardsäurekonzentration falsch festgelegt wurde.
3. Verstopfung der Rohrleitung: Spülen Sie die Rohrleitung mit dreistufigem Wasser und entfernen Sie die Abfälle, wenn nötig.