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ZEISS Umkehrmikroskop

VerhandlungsfähigAktualisieren am02/03
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Das ZEISS Invertermikroskop wird weit verbreitet in den Bereichen Zellbiologie, Histologie und Pathologie eingesetzt, insbesondere bei Forschungen, bei denen die Beobachtung von flüssigen Proben oder Proben in großen Behältern erforderlich ist. Sie eignen sich hervorragend für die Beobachtung von Zellkulturen, Gewebeschneiden und anderen Proben mit flachem Boden.
Produktdetails
ZEISS UmkehrmikroskopDas Design unterscheidet sich von herkömmlichen Mikroskopen, insbesondere in der Konfiguration der optischen Pfade und der Art und Weise, wie die Probe beobachtet wird. Hier sind die Grundprinzipien des Umkehrmikroskops:

1. Optische Pfadkonfiguration
Im Umkehrmikroskop ist das Layout des optischen Systems im Gegensatz zu herkömmlichen Mikroskopen. Der optische Weg eines herkömmlichen Mikroskops besteht darin, die Probe von oben über das Objektiv zu erreichen, während ein umgekehrtes Mikroskop die Probe von unten über das Objektiv beobachtet. Diese Konstruktion ermöglicht es, dass die Probe im unteren Teil des Mikroskops platziert wird, während sich die Lichtquelle und das Erkennungssystem oberhalb des Mikroskops befinden.

Position von Objektiven und Lichtquellen
① Im Umkehrmikroskop wird das Objektiv an der Unterseite des Mikroskops unterhalb der Probe installiert. Dies ermöglicht es dem Objektiv, von der Unterseite der Probe aus zu beobachten, was sich für eine ebene Unterseite wie Petrischalen, Zellkulturplatten und andere eignet.
Die Lichtquelle befindet sich oberhalb des Mikroskops und führt das Licht durch ein optisches System (z. B. ein Fokus) auf den Boden der Probe. Lichtquellen umfassen in der Regel LED- oder Halogenlampen, die eine gleichmäßige Beleuchtung bieten.

3. Beobachtung und Bildgebung
① Die Probe wird von unten beleuchtet, das Licht durchdringt die Probe nach oben und wird dann durch das Objektiv auf den Bildsensor oder die Brille fokussiert. Umkehrtes Mikroskop kann Proben mit verschiedenen Beleuchtungstechnologien wie Hellfeld, Differenz und Fluoreszenz beobachten.
2. Nachdem das Bild durch das Objektiv abgebildet wurde, wird es durch ein Objektivsystem (wie Brille oder Digitalkamera) in sichtbares Bild umgewandelt. Umkehrmikroskope sind in der Regel mit fortschrittlichen Bildgebungssystemen ausgestattet, die die Bilderfassung mit hoher Auflösung und hohem Kontrast unterstützen.

4. Probenbetrieb
Das umgekehrte Mikroskop ist besonders geeignet für Anwendungen, bei denen häufige Probenbehandlungen erforderlich sind. Beispielsweise müssen die Proben bei Zellkulturen und Live-Beobachtungen unter ein Mikroskop platziert werden, um Reagenzien hinzuzufügen, Proben anzupassen und so weiter zu erleichtern.

5. Anwendung
Umkehrtes Mikroskop wird weit verbreitet in den Bereichen Zellbiologie, Histologie, Pathologie und andere, insbesondere für die Forschung, die die Beobachtung von flüssigen Proben oder Proben in großen Behältern erfordert. Sie eignen sich hervorragend für die Beobachtung von Zellkulturen, Gewebeschneiden und anderen Proben mit flachem Boden.