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Die sogenannte dielektrische Konstante (ε) bezieht sich auf die Polarisierung des Isolationsmaterials unter der Wirkung eines elektrischen Feldes, das Verhältnis der Kapazität Cx zu der Vakuumkapazität C0 der gleichen Form und Größe, wenn ein Elektromedium zwischen den Kondensatorpolen vorhanden ist. Der Verlustwinkel (δ) bezieht sich auf den Restwinkel des Zwischenwinkels (Leistungsfaktorwinkel φ) zwischen dem Stromvektor und dem Spannungsvektor, der im Wechselfeld durch das Medium fließt. Die Vergangenheit des Verlustwinkels (tanδ) wird auch als Medienverlustsfaktor bezeichnet und bezieht sich auf den Vergangenheitswert des Medienverlustwinkels.
Die Prüfmethode zur Bestimmung der dielektrischen Konstante und der Medienverlustwinkeltangente von Schwefelgummi kann nach GB / T1693-2007 "Methode zur Bestimmung der dielektrischen Konstante und der Medienverlustwinkeltangente von Schwefelgummi" durchgeführt werden.

(1) Probenelektrode
1) Methode A: Plattenprobenelektrode wie in der Abbildung gezeigt.

Plattenprobenelektrodenkonfiguration
1 - Messelektrode 2 - Schutzelektrode 3 - Probe 4 - Hochspannungselektrode

Plattenprobenelektrodengröße (in mm)
Methode B: Zweielektrodensystem. Die Größe der Elektrode entspricht der Probengröße oder die Elektrode ist kleiner als die Probengröße. Der Durchmesser der Plattenprobenelektrode beträgt φ38,0mm ± 0,1 mm, φ50,0mm ± 0,1 mm und φ70,0mm ± 0,1 mm.
(2) Rohrförmige Probenelektrode
1) Methode A: Die rohrförmige Probenelektrode ist wie in der Abbildung gezeigt.
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Röhrenförmige Probenelektrodenkonfiguration (Arbeitsfrequenz)
1 - Schutzelektrode 2 - Messelektrode 3 - Hochspannungselektrode 4 - Probe

2) Methode B: Die röhrenförmige Probenelektrodenkonfiguration ist wie in der Abbildung gezeigt. Die Elektrodenlänge der rohrförmigen Probe beträgt 50,0 mm ± 0,1 mm oder 70,0 mm ± 0,1 mm.

Röhrenförmige Probenelektrodenkonfiguration (Hochfrequenz)1 - Probe 2 - Oberelektrode 3 - Unterelektrode
Bei der Durchführung von Hochfrequenzprüfungen sind Halteelektroden je nach Prüffrequenz und Prüfanforderungen verfügbar. Wenn die Frequenz größer oder gleich 1 MHz und kleiner als 10 MHz ist, sollten Mikroelektroden verwendet werden. Wenn die Frequenz größer oder gleich 10 MHz ist, wird die Halteelektrode angewendet.

Halteelektrode

Mikroelektroden
1) Das Testgerät ist eine Arbeitsfrequenz-Hochspannungsbrücke, deren Schema wie in der Abbildung dargestellt ist.
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Arbeitsfrequenz-Abspannungsbrückenprinzip
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T - Testtransformator Cs - Standardkondensator Cx - Probe
R3 - variabler Widerstand C2, C4 - variabler Kondensator
R4 - Festwiderstand G - Brückenwichgewichtsindikator P - Entlader
2) Messbereich: Verlustwinkel (tanδ) von 0,001 bis 1; Die Kapazität (C) beträgt 40 bis 2000 pF.
3) Brückenmessfehler: Der Fehler bei der Messung beträgt nicht mehr als 10%. Wenn die Probe tanδ kleiner als 0,001 ist, ist der Messfehler nicht größer als 0,001 und der Messfehler des Kondensators nicht größer als 5%. Der Tanδ eines Standardkondensators sollte kleiner als 0,0001 sein.
4) Die Brücke muss eine gute abgeschirmte Erdung haben.
Es gibt zwei Arten von Testinstrumenten für Methode B: eine ist die Resonanzverhöhung (Q-Tabelle) und die andere ist die Transformation von Natrium.
1) Das Prinzip der Resonanzverhöhung (Tabelle Q) ist in der Abbildung dargestellt.Instrumente verwendetTester für die dielektrische Konstante und den MedienverlustwinkelLDJD-B.
1 Messbereich: Frequenz von 10 kHz bis 160 MHz, Kapazität von 30 bis 540 pF, Q-Wert von 1 bis 1000.

Diagramm der Resonanzverhöhung (Q-Tabelle)
A - Stromzähler Rt - Kopplungswiderstand L - Hilfsspule C - Standardkapazität
Cx - Probe V, V1 - Spannungsmesser (in Q-Bit)
Messfehler:Tester für die dielektrische Konstante und den MedienverlustwinkelLDJD-BDer Kapazitätsfehler beträgt ± 1% C, Q-Wert ± 5%; Der Messfehler der jeweiligen Geräte beträgt ±10 %.
2) Natrium-Transformation-Prinzipien wie in der Abbildung gezeigt.

Natriumtransformationsschema
C - Verstellbarer Kondensator L - Resonanzspule Cr - Rohrförmiger Feinverstellbarer Kondensator
Cu - Hauptkondensator Cx - Probe
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