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Peking Shunyi District Tianzhou Airport Industrie Zone A, Tianwei 3. Straße 6
Dr. Johannes Heideham (China) GmbH
Peking Shunyi District Tianzhou Airport Industrie Zone A, Tianwei 3. Straße 6
Der KGM 2D-Encoder dient zur dynamischen Erfassung der Konturbearbeitungsgenauigkeit einer CNC-Werkzeugmaschine. Zum Beispiel für die Prüfung der Bogensegmentierung unterstützt es einen Bogenradius von 115 mm bis 0,1 mm mit einer Zufuhrgeschwindigkeit von bis zu 80 m/min. KGM kann zweiachige freie Formprüfungen durchführen. Der Vorteil von KGM ist die berührungslose Messung, die den Einfluss von Kugellagern wie DBB vermeidet.
Messsysteme und Signalverarbeitung
Das KGM besteht aus einem zweidimensionalen, kreisförmigen Rasterraster und einem Scankopf, der an der Basis befestigt ist. Bei der Messung bewegt sich der Scankopf berührungslos auf der Gitterplatte. Für den Einstellvorgang wird die Basis an einem Werkstückhalteelement (z. B. einem Arbeitstisch im Bearbeitungszentrum) befestigt und ausgerichtet. Der Scankopf ist an einem stationären Klemmenelement (z. B. einer Spindel im Bearbeitungszentrum) befestigt und im Grossen ausgerichtet. Stellen Sie den Scan-Spalt mit einer Membran auf 0,5 ± 0,05 mm ein. Verwenden Sie eine Schraube am Scankopf, um den Spalt fein anzupassen und die Messsignalqualität mit der ACCOM-Signalverarbeitungssoftware zu verbessern.
Auf zwei vertikalen Achsen gibt KGM zwei 90° Phasendifferenzsignale mit 4 µm Signalzyklus aus. Das Messsignal wird an den Computer zur Weiterverarbeitung gesendet. Heidelhams EIB 741 Connection Box (Ethernet) und IK 220 Counter Card (PCI Bus) werden zur Verbindung von KGM mit Computern verwendet. Beide Geräte können das Sinus-Messsignal 4096-mal aufteilen, was einen Messabstand pro Achse von etwa 1 nm erreicht. Die ACCOM-Software von Heidelhaam verarbeitet die Messwerte auf der Grundlage der Norm ISO 230-4. Mit ACCOM können Kreisbogensegmentierungs- und Freiformprüfungen für KGM problemlos programmiert werden. Die ACCOM-Signalverarbeitungssoftware fordert den Benutzer auf, alle notwendigen Parameterinformationen einzugeben und das entsprechende NC-Programm zu generieren, das über eine Kommunikationsschnittstelle (seriell oder Ethernet oder TCP/IP) sofort in das CNC-System geladen werden kann.