ELISA ist eine hochempfindliche Festphase-Immunologie, die weit verbreitet in der biomedizinischen Forschung, der klinischen Diagnose und der Umweltprüfung verwendet wird. Es wird hauptsächlich verwendet, um bestimmte Proteine (wie Antikörper, Antigene), Hormone, Medikamente und andere Spurstoffe in Blut, anderen Körperflüssigkeiten oder Zellkultur-Oberflüssigkeiten zu erkennen.
ELISA ist eine hochempfindliche Festphase-Immunologie, die weit verbreitet in der biomedizinischen Forschung, der klinischen Diagnose und der Umweltprüfung verwendet wird. Es wird hauptsächlich verwendet, um bestimmte Proteine (wie Antikörper, Antigene), Hormone, Medikamente und andere Spurstoffe in Blut, anderen Körperflüssigkeiten oder Zellkultur-Oberflüssigkeiten zu erkennen.
Bei der Durchführung von ELISA-Experimenten ist ein manueller Plattenwasch ein wichtiges Werkzeug zur Entfernung von nicht gebundenen Reagenten, um das Hintergrundsignal zu verringern und die Spezifizität und Genauigkeit der Detektion zu verbessern. Im Folgenden wird die Rolle des ELISA-Handplattenwaschers und dessen Betriebsprozess im Detail erläutert:
ELISA Handwäsche
Entfernung der nicht gebundenen Substanz: Während des ELISA-Prozesses müssen die nicht gebundenen Substanzen entfernt werden, nachdem die Probe und die Packung auf einer Mikroporenplatte inkubiert wurden. Die Handplattenwaschine stellt sicher, dass alle nicht gebundenen Moleküle entfernt werden, indem sie in jedes Mikropore eine bestimmte Menge an Waschpuffer hinzufügt und anschließend aussaugt und diesen Prozess mehrmals wiederholt.
Verringerung der nicht spezifischen Bindungen: Neben der Entfernung von nicht gebundenen Reagenten hilft das Handwaschen von Platten, mögliche nicht spezifische Bindungen zu reduzieren. Nicht-spezifische Bindungen beziehen sich auf Bindungsereignisse, die nicht auf die spezifische Interaktion zwischen Antigen und Antikörper abhängig sind und das Hintergrundgeräusch erhöhen und die Genauigkeit des Endergebnisses beeinflussen.
Halten Sie die Mikroporen feucht: In einigen Fällen kann eine ordnungsgemäße Waschung auch helfen, den feuchten Zustand der Mikroporenoberfläche aufrechtzuerhalten, was für die effektive Verteilung und Reaktionseffizienz des Reagents in den nachfolgenden Schritten von entscheidender Bedeutung ist.
Handwaschprozess
Vorbereitung der Waschflüssigkeit: Zubereitung eines geeigneten Waschpuffers nach den spezifischen Anforderungen des Labors, in der Regel mit Phosphatpuffer (PBS) oder Tris-puffertem Salzwasser (TBS) sowie einer angemessenen Menge an Entkalkungsmittel (z. B. Tween 20), um die Waschwirkung zu verbessern.
Vorwäsche: Manchmal kann es einen Vorwäscheschritt geben, in dem die Mikroporplatte mit einer kleinen Menge Waschflüssigkeit leicht gespült wird, bevor das formelle Waschen begonnen wird, was dazu beiträgt, die Verunreinigungen im Loch vorläufig zu reinigen.
Zugabe von Waschflüssigkeit: Verwenden Sie eine Mehrkanalpipette oder eine spezielle manuelle Plattenwaschengeräte, um in jedes Mikropore entsprechend dem Volumen einen Waschpuffer hinzuzufügen. Achten Sie darauf, dass Flüssigkeit nicht in benachbarte Löcher fließt, um eine Kreuzverschmutzung zu vermeiden.
Nachdem die Waschflüssigkeit hinzugefügt wurde, lassen Sie sie eine gewisse Zeit (in der Regel 30 Sekunden bis einige Minuten) in den Mikroporen bleiben, um die nicht gebundenen Moleküle vollständig aufzulösen und zu transportieren.
Saugen: Saugen Sie die Waschflüssigkeit in den Mikroporen mit einem Saugpapier oder einem speziellen Sauger. Dieser Prozess ist sanft und schnell, um zu vermeiden, dass eine Überpumpung zur Trocknung der Mikroporen führt und gleichzeitig sicherzustellen, dass keine Flüssigkeitsreste auf dem Boden der Poren verbleiben.
Wiederholtes Waschen: Der oben genannte Zugabe- und Absorptionsprozess muss in der Regel 3 bis 5 Mal wiederholt werden, abhängig von den Anforderungen des Versuchsschemas. Sicherstellen Sie, dass die Mikroporen zwischen jedem Waschen trocknen, um zu verhindern, dass der Verdünnungseffekt die Wirkung des nächsten Waschens beeinflusst.
Endwaschen und Trocknen: Nach dem letzten Waschen können zusätzliche Trocknungsschritte durchgeführt werden, wie zum Beispiel die Mikroporenplatte umgekehrt und auf die Rückseite geklappt oder auf sauberem Filterpapier getrocknet werden, um sicherzustellen, dass keine Flüssigkeitsreste innerhalb der Mikroporen vorhanden sind.
Prüfung: Nach Abschluss aller Waschschritte sollten die Mikroporplatten sorgfältig geprüft werden, um sicherzustellen, dass keine offensichtlichen Flecken oder Restflüssigkeiten vorhanden sind, um sich auf den nächsten Schritt des Experiments vorzubereiten.
Schlussfolgerungen
Alles in allem spielt eine ELISA-Handplattenwasche, obwohl sie anscheinend einfach erscheint, eine entscheidende Rolle für den Erfolg eines ELISA-Experiments. Die richtige Durchführung der Plattenwaschschritte kann nicht nur die Qualität der experimentellen Daten verbessern, sondern auch Zeit und Ressourcen sparen, weshalb die Beherrschung dieser Fähigkeit für diejenigen, die in einem relevanten Bereich arbeiten, von großer Bedeutung ist. Mit der Entwicklung der Technologie sind auch automatisierte Plattenwaschinrichtungen allmählich verbreitet, die eine präzisere Wäsche in kürzerer Zeit erledigen können und die Effizienz und Zuverlässigkeit von ELISA-Experimenten weiter verbessern. Allerdings ist das Verständnis und die Fähigkeit, die Methoden der manuellen Plattenwasche zu beherrschen, immer noch sehr wichtig, insbesondere ohne automatisierte Geräte.