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Biopharmazeutischer Park 10-1511, 14 Jinhui Road, Kengzi Street, Pingshan District, Shenzhen
Shenzhen Bosenger Technologie Co., Ltd.
Biopharmazeutischer Park 10-1511, 14 Jinhui Road, Kengzi Street, Pingshan District, Shenzhen
Biokompatibilitätsbewertung von HDPE
Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) ist ein häufig verwendetes negatives Kontrollmaterial bei Biokompatibilitätsprüfungen. Bei der Biokompatibilitätsbewertung von Medizinprodukten kann die Stabilität und Wirksamkeit des Testsystems (Zellen, Medien, Umgebung, Betriebsschritte) gewährleistet und experimentelle Fehler ausgeschlossen werden.
Es kann die Anforderungen der Normen ISO 10991, GB16886, YBB 00012003, Chinese Pharmacopeia und andere erfüllen.
Warum ist Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) das häufigste Kontrollmaterial für Biokompatibilitätstests?
Erstens eine gute physikalisch-chemische Inertität: Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) ist chemisch stabil und setzt unter normalen Zellkulturbedingungen kaum Extrakte oder giftige Substanzen frei.
Zweitens, ausgezeichnete Biokompatibilität: Nicht-toxische Auswirkungen auf Säugetierzellen können als Benchmark zur Bewertung verwendet werden.
Drittens hohe Reproduzierbarkeit: Als standardisiertes Industriematerial ist seine physikalische und chemische Eigenschaft gleich, was eine hohe Vergleichbarkeit der Ergebnisse von Tests in verschiedenen Laboren und in verschiedenen Zeiträumen gewährleistet.
Viertens: Regulatorische Anerkennung: Viele Regulierungsbehörden weltweit (z. B. FDA, NMPA, EMA) verwenden es als Standardkontrollmaterial für Biokompatibilitätsprüfungen.
Wie wird Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) als Biokompatibilitätstest verwendet?
Zunächst sterilisieren Sie alle Geräte, die mit Materialien und Zellen in Kontakt stehen. Sie können mit Nass- und Wärmesterilisierung (115 ° C, 30 Minuten) oder Trockenhütte (250 ° C, 30 Minuten) sterilisiert werden.
Zweitens wird die Probe in 0,5 cm x 2 cm Streifen geschnitten, sterilisiert mit feuchter Wärme oder UV-Strahlung, in einem Glasbehälter gelegt, die spezifische Menge wird im Verhältnis zwischen der Oberfläche der Probe und dem Volumen der Immersionsflüssigkeit bestimmt. Gemäß dem vorgeschriebenen Extraktionsmedium wird eine Probenempression hergestellt und bevorzugt ein serumhaltiges Säugetierzellenmedium als Extraktionsmedium verwendet. Nachdem die Immersion abgeschlossen ist, werden Zellkulturen, Zellmorphobeobeobachtungen und Zellzählungen durchgeführt. Schließlich wird die Ermittlung der Zytotoxizität durchgeführt.
Was sollten Sie beachten, wenn Sie Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) als Kontrollmaterial für Biokompatibilitätsprüfungen verwenden?
Erstens, obwohl HDPE stabil ist, müssen strenge Beschaffungs- und Batchmanagementsysteme eingerichtet werden, um sicherzustellen, dass Kontrollmaterialien verwendet werden, die den Biokompatibilitätstests entsprechen.
Zweitens sollten Sie keine universellen Kunststoffe verwenden, die nicht experimentell bewährt oder nicht in den Standards erwähnt werden, da einige industrielle Polyethylen mit hoher Dichte (HDPE) Additive (wie Antioxidantien, Stabilisatoren) enthalten können, die eine schwache Zytotoxizität verursachen können, die zu einem Fehler der negativen Kontrolle führt.
Drittens hat LDPE oder andere Arten von Kunststoffmembranen nicht den gleichen Inert- und Standardstatus wie HDPE und können nicht freiwillig ersetzt werden.

Unter strikter Einhaltung von Standardverfahren und -anforderungen kann HDPE als zuverlässiges Maßstab zur genauen Beurteilung der Risiken der Biokompatibilität von Medizinprodukten verwendet werden.