Das Pulvergrößerungsprüfsystem ist ein hochpräzises Analysewerkzeug, das detaillierte Partikelgrößendaten liefert und Forschern dabei hilft, Prozesse zu optimieren und Produktkonsistenz zu gewährleisten. Um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen, ist es jedoch unerlässlich, die richtigen Betriebsschritte des Pulvergrößerungssystems zu beherrschen.

I. Vorbereitungsarbeit
1. Prüfung der Ausrüstung
Bevor Sie mit dem Test beginnen, sollten Sie sorgfältig überprüfen, ob das Gerät im normalen Betriebszustand ist. Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten (z. B. Laser, Detektor, Probenahme usw.) korrekt installiert und beschädigt sind. Überprüfen Sie den Stromanschluss und die Erdung, um sicherzustellen, dass das Gerät sicher funktioniert.
2. Probenvorbereitung
Wählen Sie die richtige Probenmenge nach den Testanforderungen aus und verteilen Sie sie gleichmäßig. Vermeiden Sie den Inhalt großer Partikel oder Agglomerate in der Probe, da dies die Genauigkeit der Testergebnisse beeinträchtigen kann. Für bestimmte spezielle Proben (z. B. feuchtig absorbierende oder flüchtige Substanzen) sind geeignete Schutzmaßnahmen erforderlich, wie z. B. die Lagerung in versiegelten Behältern oder die Prüfung unter bestimmten Bedingungen.
Kalibrierung und Einstellung
1. Kalibrierung der Ausrüstung
Das Gerät wird mit Standardproben kalibriert, um seine Messgenauigkeit zu gewährleisten. Normalerweise sollten regelmäßige Kalibrierungen gemäß der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Anleitung durchgeführt werden und die Daten bei jeder Kalibrierung aufgezeichnet werden, um Änderungen in der Geräteleistung zu verfolgen. Wenn eine große Abweichung des Messergebnisses festgestellt wird, sollten die Parameter rechtzeitig angepasst werden oder ein Fachmann zur Wartung kontaktiert werden.
2. Parametereinstellung
Wählen Sie entsprechende Prüfmuster (z. B. trockene oder feuchte Methode), Dispersionsmedien und Konzentrationen entsprechend den Probeneigenschaften aus. Verschiedene Proben können unterschiedliche Streuungsbedingungen erfordern, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Stellen Sie den gewünschten Partikelgrößenbereich und -auflösung fest, um sicherzustellen, dass alle interessierten Partikelgrößenbereiche abdeckt werden.
Probenbelastung und Verteilung
1. Trockenverteilung
Die getrocknete Probe wird in den Probeneinsatzer gelegt und die Starteinrichtung führt die Probe durch den Luftstrom oder auf andere Weise in den Messbereich. Achten Sie darauf, die Prüfgeschwindigkeit zu kontrollieren, um zu vermeiden, dass zu schnell zu einer Partikelaufnahme führt oder zu langsam die Effizienz beeinträchtigt. Passen Sie die Luftdruck- oder Vibrationsfrequenz an, um die Partikelstreuung zu optimieren und sicherzustellen, dass jedes Partikel unabhängig vom Lichtstrahl hindurchgeht, ohne sich überlappen zu können.
2. Feuchtigkeitsverstreuung
Fügen Sie die Probe in eine Lösung mit einem geeigneten Dispersionsmittel hinzu, um die Partikel mit einem Ultraschall-Oszillator oder anderen Mitteln ausreichend zu zerstreuen. Wählen Sie die richtige Streuungszeit und -leistung nach den Eigenschaften der Probe aus, um zu verhindern, dass eine Überbehandlung zum Zerbrechen von Partikeln führt. Die Suspension wird durch eine Perforationspumpe oder eine andere Probeneinrichtung in den Messbecken eingeführt, wobei ein konstanter Durchfluss zur Aufrechterhaltung stabiler Prüfbedingungen aufrechterhalten wird.
Datenerfassung und -analyse
1. Datenerfassung
Nachdem das Messprogramm gestartet wurde, erfasst das System automatisch die Kurve, in der sich die Lichtsignalintensität über die Probe im Laufe der Zeit ändert. Diese Kurve spiegelt die Zahlenverteilung verschiedener Partikelgrößen wider. Stellen Sie sicher, dass während des gesamten Testprozesses keine externen Störungen wie Vibrationen, Temperaturschwankungen usw. die Datenqualität beeinflussen.
2. Ergebnisanalyse
Verwenden Sie die ergänzende Software, um die erfassten Daten zu verarbeiten und Korngrößenverteilungsdiagramme und entsprechende statistische Indikatoren (z. B. D50, D90 usw.) zu erstellen. Diese Informationen können zur Bewertung der allgemeinen Eigenschaften und Gleichmäßigkeit der Probe verwendet werden. Vergleichen Sie historische Daten oder Referenzwerte, um die Konformität der aktuellen Chargen zu beurteilen und eine Grundlage für weitere Prozessverbesserungen zu schaffen.