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Zhuhai Truth Optical Instrument Co., Ltd
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Beschreibung der Schritte und Vorsichtspunkte für den richtigen Einsatz des Lackgranulators
Datum:2025-07-23Lesen Sie:0

Um zuverlässige Daten zu erhalten und die Lebensdauer des Lackpartikelanalysators zu verlängern, ist die Kenntnis der richtigen Betriebsmethoden von entscheidender Bedeutung. In diesem Artikel werden die Schritte zur richtigen Verwendung des Lackpartikelgrößenanalysators und deren Vorsichtspunkte erläutert.

I. Vorbereitungsarbeit
Gerätestatus überprüfen
Prüfen Sie vor jedem Einsatz sorgfältig, ob die Komponenten des Analysators, insbesondere die Schlüsselkomponenten wie das Probenahmesystem, der Detektor und die Softwareschnittstelle, intakt sind. Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen fest und leckfrei sind.
Proben vorbereiten
Wählen Sie die geeignete Lackprobe nach den experimentellen Anforderungen aus und erfassen Sie ihre grundlegenden Parameter (z. B. Zusammensetzung, Viskosität usw.). Bei Proben mit hoher Viskosität kann eine Vorbehandlung (z. B. Verdünnung oder Ultraschallstreuung) erforderlich sein, um sicherzustellen, dass die Partikel gleichmäßig verteilt werden.
Kalibrierungsinstrumente
Die Instrumentkalibrierung mit Standardpartikeln gewährleistet die Genauigkeit der Messergebnisse. Anpassen Sie die Geräteparameter nach der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Anleitung, bis Sie den geeigneten Zustand erreichen.
2. Probenvorbereitung
Dezentralisierte Verarbeitung
Beschichtungspartikel können sich leicht zu Gruppen zusammensetzen, die die Ergebnisse der Korngrößenanalyse beeinflussen. Daher muss die Probe vor der Analyse ausreichend verteilt werden. Zu den häufig verwendeten Methoden gehören mechanisches Rühren, Ultraschalldispersion und Zugabe von Dispersionsmitteln. Wählen Sie die geeignete Methode nach den Eigenschaften der Probe, um sicherzustellen, dass die Partikel gleichmäßig verteilt sind.
Probenmengenkontrolle
Genaue Abwägung der richtigen Probenmenge wird in der Regel empfohlen, eine Probenmenge von einigen Millilitern bis zu Dutzenden von Millilitern. Zu viele oder zu wenige Proben beeinflussen die Messgenauigkeit. Verwenden Sie eine Pipette oder eine Spurenspritze, um die Probe genau in den Probenpool des Analyzers zu übertragen.
3. Betriebsschritte
Starten und Einrichten
Schalten Sie die Stromversorgung des Analyzers ein, bis das System stabil ist. Legen Sie entsprechende Messparameter wie Laserintensität, Probenahmezeit, Scanzahl usw. je nach Probentyp und erwartetem Partikelgrößenbereich fest. Für verschiedene Beschichtungsarten müssen die entsprechenden Parameter angepasst werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Proben laden
Die verteilte Probe wird vorsichtig in den Probenbecken gegossen, um sicherzustellen, dass die Probe den gesamten Messbereich und keine Blasenrückstände erfüllt. Schließen Sie den Deckel des Probenpools und beginnen Sie mit der Messung. Vermeiden Sie dabei Vibrationen oder Bewegungen des Instruments, um die Datenerfassung nicht zu stören.
Datenanalyse
Nachdem die Messung abgeschlossen ist, erzeugt die Software automatisch ein Korngrößenverteilungsdiagramm und entsprechende Statistiken (z. B. durchschnittliche Korngröße, D50-Werte usw.). Überprüfen Sie diese Daten sorgfältig, bestätigen Sie ihre Rechtfertigung und vergleichen Sie sie mit historischen Daten. Die Messungen können bei Bedarf mehrmals wiederholt werden, um die Genauigkeit zu verbessern.