Das Pulverpartikel-Testsystem ist ein zentrales Werkzeug zur Beurteilung der Pulverpartikel-Größe und -verteilung in den Bereichen Materialwissenschaft, Pharma, Chemie, Keramik und neue Energien. Die Testergebnisse beeinflussen direkt die Fluidität, Löslichkeit, Reaktivität und Leistung von Produkten. Ob Laserdiffraktion, dynamische Lichtstreuung oder Siebverfahren, jede Betriebsabweichung oder Umweltstörung kann zu Datenverzerrungen führen. Die Lösung häufiger Probleme bei Pulverforschungssystemen ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass die Testergebnisse wissenschaftlich, zuverlässig und wiederholbar sind.

Problem 1: Schlechte Wiederholbarkeit der Testergebnisse oder hohe Datenschwankungen
Ursachenanalyse: Ungleichmäßige Probenstreuung, falsche Probenkonzentration, ungewöhnliche Hintergrundsignale oder Umgebungsschwingungen.
Lösung: Stellen Sie sicher, dass die Probe vollständig trocken und ohne Reunion ist, und verwenden Sie einen Ultraschallstreiber zur Unterstützung der Streuung (Zeit und Leistung müssen optimiert werden); Einstellen Sie die Verdunkelung auf den empfohlenen Bereich des Instruments (normalerweise 10% -20%); Hintergrundkalibrierung vor jedem Test; Stellen Sie das Gerät auf eine schocksichere Platte, um äußere Störungen zu vermeiden.
Problem 2: Unregelmäßige Spitzen oder Doppelspitzen in der Korngrößenverteilungskurve
Ursachenanalyse: Verschmutzung der Probe, Mismatchen im Dispersionsmedium oder Restpartikel im System.
Lösung: Überprüfen Sie, ob die Dispersion (z. B. Wasser, Ethanol) rein ist, vor der Verwendung filtern (0,45 μm Filterfilm); Reinigung von Probenbecken, Umlaufpumpen und Rohrleitungen, um vorherige Probenreste zu vermeiden; Stellen Sie sicher, dass das Pulver nicht durch äußere Verunreinigungen kontaminiert ist.
Frage 3: Das Instrument zeigt an, dass "zu viel Licht" oder "zu viel Konzentration" ist.
Ursachenanalyse: Übermäßige oder unzureichend verteilte Proben führen zu einer Partikelansammlung.
Lösung: Schrittweise reduzieren Sie die Probenmenge und verwenden Sie die "kleine Menge mehrmals"-Additionsmethode; Verstärkte Dispersionsmittel, wie z. B. Verlängerung der Ultraschallzeit und Zugabe einer angemessenen Menge an Dispersionsmitteln (z. B. Natriumhexapolyphosphat); Bei leichten Proben kann die Probeneinsatzgeschwindigkeit verringert werden.
Problem 4: Laseralarm oder optische Kalibrierung fehlschlägt
Ursachenanalyse: Laserenergieverlust, Linsenverschmutzung oder optische Verschiebung.
Lösung: Überprüfen Sie die Dauer des Lasers, die Ablaufzeit muss ersetzt werden; Mit einem staubfreien Tuch und einer speziellen Reinigungsflüssigkeit streichen Sie optische Elemente wie Linsen, Fourier-Linsen und andere; Führen Sie das System-Selbstkalibrierungsverfahren durch und wenden Sie sich bei Bedarf an den Hersteller für eine optische Korrektur.
Problem 5: Das feuchte Dispersionssystem ist nicht reibungslos oder verstopft
Ursachenanalyse: Große Partikel nicht vorgesucht, Leitungsalterung oder Verschleiß des Pumpenkörpers.
Lösung: Große Partikel wurden vor dem Test mit einem Standardsieb entfernt; Regelmäßige Überprüfung der Leitungen auf Alterung und Verformung; Pumpenhohle reinigen, Ablagerungen entfernen; Ersetzen Sie verschleißte Laufräder oder Dichtungsringe.