Das intelligente Abwasserbehandlungssystem des Labors ermöglicht durch die Integration von automatisierten Steuerungstechnologien ein intelligentes Management des gesamten Prozesses von der Abwassersammlung bis zur Zielemission. Die Kernstrategie umfasst folgende Aspekte:
I. Automatisierte Verbindungssteuerung mehrstufiger Verarbeitungseinheiten
Das System verwendet einen programmierbaren PLC-Logiksteuerer zur präzisen Steuerung der Kernbehandlungseinheiten wie Betonabsetzung, Ozonoxidierung, katalytische Mikroelektrolyse und Membranfilterung. Beispielsweise startet das System automatisch die Pumpe, um Abwasser in den Betonbecken zu pumpen, die Säure-Alkalität automatisch anhand der pH-Sensor-Feedback-Daten einzustellen und anschließend Schwermetallfanger und Kondensationshilfer in den vorgegebenen Verhältnissen zu versenden, wenn der Sammelbeckenspiegel den eingestellten Wert erreicht hat. Während der Verarbeitung wird der Betriebszustand der einzelnen Einheiten (z. B. Wasserstand im Tank, Pumpendruck, Messgerätemessungen) in Echtzeit auf der Mensch-Maschine-Schnittstelle angezeigt, um einen nahtlosen Umschalt zwischen dem automatischen und dem manuellen Modus zu gewährleisten.
Intelligente Regelung und dynamische Optimierung
Einführung von KI-Algorithmen zur Analyse historischer Daten und Echtzeit-Überwachungsdaten, um dynamische Anpassungen der Verarbeitungsparameter zu ermöglichen. Beispielsweise kann das System bei der Erkennung von Schwankungen in der Abwasserbeteilung die Dosis, die Belüftung und die Reaktionszeit automatisch optimieren, um eine stabile Behandlung zu gewährleisten. Ein Laboranwendungsfall zeigt, dass die KI-Regulierung den Verbrauch von Medikamenten um 15% senkt und die Verarbeitungseffizienz um 20% erhöht, während das Ausfallrisiko durch die Fehlervorhersage im Voraus erkannt wird.
Echtzeitüberwachung und Sicherheit des gesamten Prozesses
Das System ist mit einem mehrparametrischen Online-Monitor ausgestattet, der kontinuierlich Indikatoren wie COD, BOD, Schwermetallionen und andere erkennt. Bei Datenabweichungen wird der Alarm automatisch ausgelöst und der Rückflussverarbeitungsprozess gestartet. Darüber hinaus werden automatische Schutzmechanismen wie Wasserausfälle, Stromausfälle und Überlastungen eingerichtet, um Schäden an Geräten oder Sekundärverschmutzung durch Verriegelungssteuerung zu vermeiden. Wenn beispielsweise der Druck der Membranfiltereinrichtung übertrieben wird, wird der Wassereingang automatisch eingestellt und ein Rückspülvorgang gestartet, um die Lebensdauer der Membranbauten zu verlängern.
Datengestütztes Betriebsmanagement
Durch die automatisierte Erstellung von Berichten erfasst das System täglich wichtige Daten wie Volumen, Energieverbrauch und Arzneimittelverbrauch und unterstützt die Fernüberwachung und die Rückverfolgung historischer Daten. Die Führungskräfte können ihre Betriebsstrategien auf der Grundlage von Datenanalysen optimieren, z. B. die Zeitschaltzeiten anpassen, um die Abwasserausgabe im Labor anzupassen, um die Betriebskosten weiter zu senken.