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Installation eines einsetzbaren elektromagnetischen Durchflussmessers im gesamten Prozess: Leitfaden zur Abwehr von Lochen von der Auswahl bis zur Inbetriebnahme
Datum:2025-05-30Lesen Sie:0
  Elektromagnetisches DurchflussmesserMit den Vorteilen der einfachen Installation und der niedrigen Kosten wird es weit verbreitet in der industriellen Durchflussmessung. Um ihre Genauigkeit und Stabilität zu gewährleisten, müssen Sie die folgenden Installationsrichtlinien für den gesamten Prozess befolgen, um häufige Fallen zu vermeiden.
1. Auswahlphase: Klare Anforderungen, genaue Übereinstimmung
Durchflussbereich:
Wählen Sie entsprechend dem tatsächlichen Durchflussbereich des zu messenden Mediums ein einsetzbares elektromagnetisches Durchflussmesser aus, um sicherzustellen, dass der Durchflussbereich innerhalb der Messkapazität des Geräts liegt.
Eigenschaften des Mediums:
Berücksichtigen Sie die Leitfähigkeit des Mediums (≥5 μS/cm), die Korrosionsfähigkeit, die Verschleißfähigkeit und die Temperatur, um das geeignete Futter- und Elektrodenmaterial zu wählen.
Installationsbedingungen:
Wählen Sie je nach Rohrgröße, Installationsmethode (z. B. Online- und Offline-Installation) sowie Erdungs- und Abschirmungsanforderungen das passende Modell aus.
Ausgangssignal:
Bestimmen Sie den gewünschten Ausgangssignal-Typ (z. B. 4 bis 20 mA Zweileitung), um die Systemanforderungen zu erfüllen.
2. Installationsphase: Spezifizierung des Betriebs, um die Genauigkeit zu gewährleisten
Installationsort auswählen:
Wählen Sie einen vollständig entwickelten Flussfeld ohne Wirbel und Blasen und vermeiden Sie die Installation in der Nähe von Biegeröhren, Ventilen, Pumpen und anderen Geräten.
Folgen Sie den Anforderungen des Direktrohrsegments, in der Regel ist das Upstream-Direktrohrsegment nicht kleiner als 10D (D ist der Rohrdurchmesser) und das Downstream-Direktrohrsegment nicht kleiner als 5D.
Richtung und Tiefe:
Stellen Sie sicher, dass die Richtung des einsetzbaren elektromagnetischen Durchflussmessers mit der Leitungsströmungsrichtung übereinstimmt und dass die Einsetztiefe entsprechend dem Kalibrierungszertifikat oder der Anleitung auf die richtige Position angepasst wird.
Vermeidung von Sekundärströmungen:
Vermeiden Sie bei der Installation von Stützen oder Stützkonstruktionen die Ausübung von Ungleichmäßigkeiten auf den Sensor und reduzieren Sie die Störungswirkung.
Kabelverbindung:
Verwenden Sie ein geeignetes abgeschirmtes Kabel, um eine stabile Signalübertragung zu gewährleisten.
Erdbearbeitung:
Das vom Sensor erzeugte Stromsignal ist sehr schwach und erfordert eine gute Erdung, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
3. Inbetriebnahmephase: genaue Kalibrierung, stabiler Betrieb
Nullpunktanpassung:
Wenn es keinen Durchfluss in der Leitung gibt, wird das elektromagnetische Durchflussmesser mit einem Nullpunkt angepasst, um sicherzustellen, dass das Ausgangssignal Null ist.
Maßeinstellungen:
Abhängig vom Durchflussbereich, den die tatsächlichen Arbeitsbedingungen messen müssen, stellen Sie den maximalen Messwert des Durchflussmessers (Messbereich) fest, um falsche oder ungerechte Lesungen zu vermeiden.
Stabilitätsanpassungen:
Passen Sie das Ausgangssignal des Durchflussmessers an, um sicherzustellen, dass es über eine bestimmte Zeit stabil bleibt und große Signalschwankungen vermeiden.
Beobachten Sie den Display:
Nach dem Einschalten beobachten Sie, ob das Display normal angezeigt wird und der veraltete Anzeigewert ohne Flüssigkeitsstrom Null sein sollte.
Überprüfen Sie Stromversorgung und Erdung:
Stellen Sie sicher, dass der Stromkontakt gut ist, die Spannung im vorgeschriebenen Bereich und der Erdungskontakt gut ist.
Leitfaden zur Vermeidung von Gruben: Häufige Fragen und Lösungen
Signalstörungen:
Vermeiden Sie die Installation unter starken Magnetfeldern und starken elektrischen Feldern, um elektromagnetische Störungen zu reduzieren.
Leitungsdruck:
Versuchen Sie bei der Installation, den Rohrdruck vorübergehend auf ≤ 0,2 Mpa zu senken (wenn keine Ausfallzeiten erlaubt sind), um die Sicherheit zu gewährleisten.
Elektrodengröße:
Reinigen Sie die Elektroden regelmäßig, um die Messgenauigkeit zu vermeiden.
Dichtungsprüfung:
Überprüfen Sie die Dichtheit nach der Installation, um sicherzustellen, dass keine Leckagen auftreten.
Wartung und Kalibrierung:
Regelmäßige Inspektionen, Wartung und Kalibrierung der Geräte gewährleisten langfristig stabilen Betrieb und präzise Messungen.