Detektor für unlösliche PartikelEs ist ein hochtechnologisches Präzisionsinstrument, das speziell für die Messung von Parametern wie Anzahl, Größe und Verteilung von unlöslichen Partikeln in Flüssigkeiten entwickelt wurde. Sein Arbeitsprinzip basiert hauptsächlich auf dem Lichtstreuungsprinzip. Wenn der Laserstrahl durch die zu messende Flüssigkeitsprobe geht, streuen die unlöslichen Partikel in der Flüssigkeit Licht und erzeugen ein Lichtstreuungssignal. Diese Signale werden von präzisen Detektoren erfasst und über ein Schaltungssystem im Inneren des Instruments in elektronische Daten umgewandelt. Durch die Analyse dieser Daten können die Geräte die Größe und Anzahl der Partikel genau bestimmen. Darüber hinaus kann der Detektor für unlösliche Partikel auch eine Vielzahl von Arbeitsprinzipien wie die Lichtwiderstandsmethode, die Mikrozählmethode, die Elektrophorese und die Widerstandsmethode verwenden.
Detektor für unlösliche PartikelBetriebsschritte:
I. Vorbereitungsarbeit
Umweltprüfung:
Stellen Sie sicher, dass die Prüfumgebung den Anforderungen entspricht: Temperatur 10-40 ° C, Feuchtigkeit ≤ 85%, keine starke elektromagnetische Störungsquelle (z. B. Handys, große Motoren).
Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht oder Schwingungsquellen und halten Sie den Arbeitstisch sauber und trocken.
Instrumentsprüfung:
Überprüfen Sie, ob das Gerät intakt ist und ob das Netzkabel und die Datenkabelverbindung fest sind.
Stellen Sie sicher, dass Komponenten wie Sensoren, Probeneinsatznadeln, Rührer und andere nicht verstopft oder beschädigt sind.
Überprüfen Sie den Filterzustand und ersetzen Sie den Vorfilter, wenn nötig (empfehlenswert einmal wöchentlich).
Probenvorbereitung:
Die Probe muss durch eine Filtermembran (z. B. 0,45 μm oder 0,22 μm) gefiltert werden, um große Partikel zu entfernen.
Stellen Sie sicher, dass das Probenbehälter sauber ist, um Verschmutzung zu vermeiden.
Bereiten Sie eine ausreichende Menge an Proben nach den Prüfnormen (z. B. Chinese Pharmacopoeia, USP) vor (in der Regel 20-100 ml).
Standardstoffvorbereitung (zur Kalibrierung):
Kalibrieren Sie mit einer Standardpartikelsuspension mit bekannter Partikelgrößenverteilung, wie z. B. Polystyrenmikrosphären.
Die Standardsubstanz muss vor der Kalibrierung gleichmäßig geschüttelt werden, um Abfälle zu vermeiden.
Start und Initialisierung
Stromversorgung:
Stecken Sie das Geräteleistungskabel in eine stabile Steckdose (220V ± 10%) und schalten Sie den Stromschalter ein.
Warten Sie, bis die Selbstprüfung des Instruments abgeschlossen ist (in der Regel wird die Startoberfläche oder die Anzeige von rot zu grün angezeigt).
Vorwärmung des Systems:
Abhängig von den Anforderungen des Instruments 5-10 Minuten vorwärmen, um sicherzustellen, dass der Sensor stabil ist.
Die Rohrleitung kann während der Vorwärmung gespült werden (mit gereinigtem oder Spritzwasser).
Software-Anmeldung und Parametereinstellungen:
Öffnen Sie die unterstützende Software und geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein.
Einstellen der Prüfparameter:
Erkennungsmodus: Wählen Sie „manuell“ oder „automatisch“.
Prüfkanäle: Wählen Sie je nach Probentyp den geeigneten Kanal aus (z. B. Lichtresistenz oder Mikrozählmethode).
Partikelgrößenbereich: Setzen Sie den zu erkennenden Partikelgrößenbereich (z. B. 2-100 μm).
Messvolumen: Geben Sie das Probenvolumen ein (z. B. 10 ml oder 25 ml).
Rührergeschwindigkeit: Stellen Sie die Drehzahl des Rührers ein (vermeiden Sie Blasen).
Probeneinsatzgeschwindigkeit: Passen Sie die Bewegungsgeschwindigkeit der Probeneinsatznadel entsprechend dem Gerätemodell an.
3. Kalibrierung
Leere Kalibrierung:
Spülen Sie die Leitung dreimal mit gereinigtem Wasser oder Spritzwasser, um Blasen und Rückstände zu entfernen.
Führen Sie eine Lückendetektion durch und erfassen Sie den Hintergrundwert (stellen Sie sicher, dass die Partikelzahl ≤ die Standardanforderungen ist, z. B. ≤ 10 Partikel ≥ 10 μm pro ml).
Standardkalibrierung:
Spritzen Sie die Standardpartikelsuspension ein und führen Sie die Prüfung durch.
Vergleichen Sie die Testergebnisse mit den Standardwerten und passen Sie die Kalibrierungskoeffizienten an (z. B. Neigung, Abstand).
Wiederholung der Kalibrierung, bis der Fehler ≤ 5%.
4. Probenprüfung
Probeninjektion:
Gießen Sie die Probe in spezielle Behälter (z. B. Silikaglasflaschen), um Blasen zu vermeiden.
Legen Sie den Behälter auf den Rührer und passen Sie die Position der Probenadel an (≥1 cm von der Flüssigkeitsfläche).
Ermittlung starten:
Klicken Sie in der Software auf "Start der Erkennung", und das Instrument führt automatisch die folgenden Schritte durch:
Die Probe gleichmäßig rühren.
Inhalen Sie die quantitative Probe.
Die Probe erfasst die Anzahl und Größe der Partikel durch einen Sensor.
Anzeige der Testergebnisse (z. B. ≥ 10 μm und ≥ 25 μm pro ml).
Datenaufzeichnung und Speicherung:
Nach Abschluss der Prüfung erstellt die Software automatisch Berichte (mit Partikelgrößenverteilung, Statistiken).
Speichern Sie den Bericht in einem angegebenen Ordner oder drucken Sie eine Papierversion aus.
5. Reinigung und Ausschaltung
Reinigung von Rohren:
Spülen Sie die Leitung dreimal mit gereinigtem Wasser oder mit Spritzwasser, um die Restprobe auszuschließen.
Bei klebrigen Proben (z. B. Injektionsflüssigkeiten, Liposomen) müssen organische Lösungsmittel (z. B. Isopropanol) gereinigt werden.
Ausfallbetrieb:
Klicken Sie in der Software auf "Beenden", um die Stromversorgung des Instruments auszuschalten.
Trennen Sie das Stromkabel ab und decken Sie den Staubschutz ab.
Abfallbehandlung:
Verwendete Proben und Reinigungsmittel werden nach Laborregulierungen behandelt (z. B. medizinische Abfälle müssen bei hoher Temperatur sterilisiert werden).