Niedertemperatur SekundärwärmelöserDie Kernausrüstung zur Analyse flüchtiger und halbflüchtiger organischer Stoffe (VOCs/SVOCs) ermöglicht eine hochempfindliche Detektion von Spuren durch zweistufige Thermoanalyse und Tieftemperaturfokussierungstechnik. Sein Arbeitsprinzip basiert auf der tiefen Fusion der thermischen Entbindung und der Gaschromatographie-Analyse, die hauptsächlich in zwei Phasen unterteilt ist: eine Phase der thermischen Analyse, das Probenrohr wird schnell bei einer hohen Temperatur von 280 ° C bis 300 ° C erhitzt, die Zielverbindungen auf dem Adsorptionsmittel (wie Benzin, Turphen, Bisphenol A usw.) werden entbindet und mit dem Trägergas (Helium / Stickstoff) in das Sekundärsystem eintreten; In der Phase der sekundären thermischen Analyse wird die Verbindung in einer niedrigen Temperatur-fokussierten Kaltfalle von -30 ° C bis -40 ° C angereichert, anschließend wird die Kaltfalle sofort auf 320 ° C erwärmt, um die enge Bandfreisetzung der Verbindung zu erreichen, die synchron mit der Gaschromatographie (GC) oder der Massenspektrometrie (MS) eingeht, um einen scharfen Chromatografikspitze zu bilden.
Niedertemperatur SekundärwärmelöserRegelmäßige Wartung:
1. Wartung von Adsorptionsrohren
Reinigung und Aktivierung:
Die verwendeten Adsorptionsrohre müssen nach einer Standardmethode hochtemperaturaltert (aktiviert) werden, um restliche VOCs zu entfernen. Das Aktivierungsverfahren sollte den Anforderungen (Temperatur, Zeit und Luftdurchflussgeschwindigkeit) der Adsorptionsart (z. B. Tenax, Carbopack usw.) entsprechen.
Bei stark verschmutzten oder zu oft wiederverwendeten Adsorptionsrohren sollte eine chemische Reinigung oder ein direkter Austausch in Betracht gezogen werden.
Prüfung: Prüfen Sie regelmäßig, ob die Glasbaumwolle an den beiden Enden des Adsorptionsrohres locker, verfärbt oder verstopft ist, und ersetzen Sie sie bei Bedarf.
Reinigung der Probenandel/Probenring (sofern vorhanden)
Wenn das Gerät durch eine Eingangsnadel oder einen Probenring in die Probe eingeführt wird, muss es regelmäßig mit einem geeigneten Lösungsmittel wie Methanol gespült werden, um Verstopfungen und Kreuzkontamination zu verhindern.
3. O-Ring und Dichtungsprüfung
Prüfen Sie, ob Fluor- oder GraphitO-Ringe an Adsorptionsrohrstützen, Sechskanalventilen, Leitungsschnittstellen usw. verschleißen, verformt oder rissen. Schaden zu erkennen, sofort zu ersetzen, ist der Schlüssel zur Verhinderung von Gasleckagen.
4. Filterprüfung
Überprüfen Sie, ob die Partikelfilter auf den Träger- und Abgasleitungen verstopft sind und ersetzen Sie sie bei Bedarf.