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Re An (Shanghai) Instrument Co., Ltd
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Die Kernkomponenten des reaktiven Systemfilters sind wie folgt:
Datum:2025-11-22Lesen Sie:0
  Reaktive SystemfilterEs ist eine fortschrittliche experimentelle Ausrüstung, die die automatisierte Steuerung, Echtzeitüberwachung und Datenanalyse integriert, die hauptsächlich für die schnelle Screening und Optimierung chemischer Reaktionssysteme verwendet wird und eine wichtige Rolle in der Forschung und Entwicklung neuer Materialien, der Arzneimittelsynthese und dem Umweltschutz spielt. Durch die präzise Steuerung der Reaktionsbedingungen (z. B. Temperatur, Druck, pH, Rührgeschwindigkeit usw.) und die Echtzeitüberwachung der kritischen Parameter des Reaktionsprozesses (z. B. Reaktionsgeschwindigkeit, Umwandlungsrate, Produktverteilung, Änderungen der Stoffkonzentration, Säurealkalität und Gasproduktion und -verbrauch) liefert das Gerät Wissenschaftlern eine Menge wertvoller Daten. Zu seinen Kernkomponenten gehören Reaktionsmodule, Steuersysteme und Analysesysteme: Reaktionsmodule bestehen in der Regel aus mehreren unabhängigen Reaktoren, die verschiedene Reaktionsumgebungen simulieren können. Kontrollsysteme gewährleisten Genauigkeit und Wiederholbarkeit von Experimenten; Das Analysesystem überwacht den Reaktionsprozess in Echtzeit mit Sensoren und Detektoren und überträgt die Daten an einen Computer zur Verarbeitung und Analyse.
  Reaktive SystemfilterAls entscheidendes Gerät in der Chemie, Materialwissenschaft und Arzneimittelforschung ist das Gerät mit mehreren Präzisionsmodulen konzipiert, die eine präzise Steuerung, Echtzeitüberwachung und effizientes Screening der Reaktionsbedingungen ermöglichen. Hier ist eine detaillierte Beschreibung seiner Kernkomponenten:
1. Reaktionsmodule
Das Reaktionsmodul ist die Kerneinheit des Filters, die das Reaktionssystem trägt und die Bedingungen steuert. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:
Mehrkanalunabhängige Steuerung: Unterstützt die gleichzeitige Ausführung mehrerer paralleler Reaktionen (z. B. 8 oder mehr Gruppen), wobei jeder Kanal unabhängig von anderen Parametern wie Temperatur, Druck und Rührgeschwindigkeit einstellbar ist, um die Konsistenz und Vergleichbarkeit der Versuchsbedingungen zu gewährleisten.
Material- und Volumenvielfalt: Die Reaktoren verwenden in der Regel korrosionsbeständige, hochdruckbeständige Materialien (z. B. Edelstahl, Hasselt-Legierung oder Glas), deren Volumen von Spuren (z. B. 16 ml) bis hin zu mittleren Testgrößen (z. B. 400 ml) reichen, um sich den Anforderungen verschiedener Forschungsphasen anzupassen.
Dichtungs- und Sicherheitskonstruktion: Ausgestattet mit einer Hochdruckdichtung und Sicherheitsventilen, um Leckagen oder Explosionen zu verhindern, die durch eine unkontrollierte Reaktion verursacht werden, und einige Systeme integrieren auch Drucksensoren und Notdruckentladungseinrichtungen.
2. Temperaturkontrollsystem
Die Temperatur ist ein entscheidender Parameter, der die Reaktionsgeschwindigkeit und Selektivität beeinflusst, und der Filter ermöglicht eine präzise Temperaturregelung durch folgende Komponenten:
Heiz- / Kälteeinheit: Mit elektrischer Heizung, Ölbad oder Halbleiterkühlungstechnologie, die einen breiten Temperaturbereich (z. B. -80 ° C bis 300 ° C) abdeckt, um Anforderungen wie Niedertemperatur-Kristallisation oder Hochtemperatur-Polymerisation zu erfüllen.
Temperatursensor: Hochpräzise-Thermoelemente oder RTD-Sensoren überwachen die Reaktionstemperatur in Echtzeit und geben Rückmeldungen zum Steuersystem, um eine geschlossene Regelung mit einer Genauigkeit von bis zu ± 0,1 ° C zu bilden.
Lokale Heiztechnologie: Einige Systeme (z. B. Fotokatalysatoren) sind mit einem lokalen Heizmodul ausgestattet, das eine präzise Temperaturregelung für bestimmte Bereiche des Reaktors ermöglicht, um die Auswirkungen von Wärmegradienten zu reduzieren.
3. Druckkontrollsystem
Hochdruckreaktionen (z. B. Hydrierung, superkritische Flüssigkeitsreaktionen) erfordern ein strenges Druckmanagement, wobei die Hauptkomponenten:
Druckquelle: Gasflaschen oder Hochdruckpumpen liefern den erforderlichen Druck für die Reaktion, in der Regel im Bereich von 0-20 MPa, und einige Systeme unterstützen den Schutz vor Inertgasen (z. B. N₂, Ar).
Drucksensoren und Regelventile: Überwachen Sie die Druckänderungen in Echtzeit und halten Sie die Einstellungswerte durch ein proportionales Regelventil fest, um sicherzustellen, dass die Reaktion unter konstanten Druckbedingungen erfolgt.
Sicherheitsschutz: Ausgestattet mit Sprengscheiben oder Sicherheitsventilen, die automatisch entlasten, wenn der Druck die Schwelle überschreitet, um Ausrüstungsschäden oder Personenschäden zu verhindern.
4. Rühren und Mischen
Eine gleichmäßige Mischung ist der Schlüssel zum Erfolg der Reaktion und das System bietet eine Vielzahl von Rühren:
Magnetisches Rühren: Geeignet für Systeme mit niedriger Viskosität, die den internen Rührer durch einen externen Magneten antreiben, ohne mechanische Dichtung, um das Verschmutzungsrisiko zu reduzieren.
Mechanisches Rühren auf der Spitze: für Reaktionen mit hoher Viskosität oder Feststoffbeteiligung, mit Frequenzumrichtermotoren mit einstellbarer Rührgeschwindigkeit (z. B. 50-1500 U/min).
Spezielle Rührdesign: z.B. Turbine- und Ankerbodell zur Optimierung der Mischung für spezifische Reaktionssysteme (z.B. Suspensionspolymerisation).
5. Probe- und Zufüllsystem
Realisieren Sie die präzise Zugabe von Reagenten und Probenahme:
Automatischer Probenaufsatz: Flüssigkeits- oder Gasreaktoren werden über eine Pumpe oder eine Spritze nach Voreinstellung in den Reaktor hinzugefügt, um eine Gradientzufuhr oder eine pulsierte Zugabe zu unterstützen.
Probenaufnahmeventil: Proben werden während der Reaktion regelmäßig für die Online- oder Offline-Analyse abgezogen, einige Systeme sind mit einer Tieftemperaturkühlung ausgestattet, um den Abbau der Probe zu verhindern.
Feststoffzuführer: Für feste Katalysatoren oder Reagentien wird eine Schwingplatte oder ein Spiralförderer verwendet, um die Menge zu addieren.
6. Überwachungs- und Prüfsysteme
Erhalt von Reaktionsprozessdaten in Echtzeit, darunter:
Sensor-Array: Integrierte pH-Messgeräte, Leitfähigkeitsmesser, Sensoren für gelösten Sauerstoff usw. zur Überwachung der Schlüsselparameter des Reaktionssystems.
Spektrale Detektionsmodule wie UV-Vis-, Infrarot- oder Raman-Sonden, die direkt in den Reaktor eingesetzt werden, um in situ zu analysieren und den Reaktorverbrauch und die Produktproduktion zu verfolgen.
Gasanalyseeinheit: Online-Analyse von Gasprodukten mittels Massenspektrometrie (MS) oder Gaschromatografie (GC) zur Berechnung der Umsatzrate oder Selektivität der Reaktion.
7. Lichtquellensystem
Photokatalyse oder photochemische Reaktionen erfordern spezielle Lichtquellen:
LED-Lichtquelle: bietet monochromes Licht oder ein analoges Sonnenspektrum, Wellenlängenbereich von UV bis nahem Infrarot (z. B. 200-1000 nm) mit einstellbarer Lichtintensität.
Faserlichtleitsystem: Einführen des Lichts gleichmäßig in den Reaktor, um Lichtverlust oder Heißpunkte zu vermeiden, einige Systeme unterstützen die synchrone Beleuchtung mit mehreren Wellenlängen.
Lichtintensitätsüberwachung: Kalibrieren Sie die Lichtintensität in Echtzeit mit einem optischen Leistungsmesser, um die Wiederholbarkeit des Experiments zu gewährleisten.
8. Steuerungssystem und Software
Integrierte Plattform für Steuerung und Datenanalyse:
Zentrale Steuereinheit: Einstellung der Reaktionsparameter über Touchscreen oder PC-Software, Überwachung von Echtzeitdaten, Unterstützung der Fernbedienung und Fehlerbehebung.
Datenerfassung und -verarbeitung: Automatische Aufzeichnung von Parametern wie Temperatur, Druck und Rührgeschwindigkeit, Erstellung von Trenddiagrammen oder Berichten zur Unterstützung des Datenexports und der Analyse durch Software von Drittanbietern.
Simulations- und Optimierungsfunktionen: Einige Software verfügen über ein integriertes Reaktionsdynamikmodell, das den Reaktionsweg vorhersagt oder die Prozessbedingungen optimiert und den Entwicklungsprozess beschleunigt.
9. Sicherheits- und Schutzsysteme
Sicherung der Experimente:
Notstopp-Taste: Mit einem Klick beenden Sie die gesamte Energieversorgung und beenden Sie die Reaktion schnell.
Gasleckaderkennung: Ausgestattet mit einem Sensor für brennbare oder giftige Gase, der Alarm auslöst und das Lüftungssystem aktiviert.
Explosionssichere Konstruktion: Der Reaktor und die elektrischen Komponenten sind explosionssichere und entsprechen den internationalen Sicherheitsstandards (wie ATEX, CE-Zertifizierung).