Der geschlossene Probenahmer für die petrochemische Industrie wird hauptsächlich verwendet, um in geschlossener Umgebung flüchtige, giftige oder gefährliche Medienproben in der petrochemischen Produktion zu sammeln. Durch ein vollständig geschlossenes Design wird ein Leckage, eine flüchtige oder einen Kontakt mit der Außenwelt vermieden, um die Betriebssicherheit, die Probenintegrität und die Genauigkeit der Analyse zu gewährleisten.
Verschlossene Probenahmer für die Ölchemische Industrie müssen strikt auf die Arbeitsbedingungen der Industrie abgestimmt werden. Zu den Kerntechnischen Merkmalen gehören:
Korrosionsbeständigkeit: Komponenten, die mit Medien in Kontakt kommen (z. B. Ventile, Durchflussrohre, Probenbecher), müssen korrosionsbeständige Materialien wie Edelstahl 316L (für die meisten Ölprodukte geeignet), Hashtag-Legierungen (für starke Säure / schwefelreiche Medien geeignet) und Tetrafluorethylen (für starke korrosive Lösungsmittel geeignet) verwenden.
Druck- / Temperaturbeständigkeit: Abhängig vom Prozessdruck (normalerweise 0,1-40MPa) und der Temperatur (-50 ° C-400 ° C) wählen Sie die entsprechende Klasse der Komponenten, wie das Hochdruckprobenventil muss den Standards entsprechen, der hohe Temperaturstrom muss isoliert oder begleitet werden (Verhinderung der Medienkondenzierung, wie die Paraffinenprobenangabe muss begleitet werden, um über 50 ° C zu heizen).
Kein Totvolumen-Design: Keine "Tote Winkel" (z. B. zu viele rechte Winkel, Rohrdurchmutationen) im Fluss, um zu vermeiden, dass Medienreste zu Kreuzverschmutzung führen (z. B. beim Wechsel der Probenahme verschiedener Mengen von Öl beeinflusst das Medienreste die analytische Genauigkeit der nächsten Probe).
Sicherheitsverschluss: Einige Modelle sind mit "Drucksverschluss" (Bestätigung des Durchflussdrucks vor der Probenahme, um Überdruckleckagen zu verhindern), "Blasen-Verschluss" (automatisches Blasen des Durchflusses mit Stickstoff nach der Probenahme) ausgestattet, um das Risiko von menschlichen Betriebsfehlern zu verringern.
Einfache Bedienung: Einfache Bedienungsschritte durch „One-Click Probing“ oder „Knopfventil“; Teilweise mit transparenten Fenstern, um den Probenaufgang zu beobachten und eine Überfüllung zu vermeiden.
Hinweise zur Verwendung und Wartung
Prüfung vor der Probenahme: Bestätigen Sie die „Materialkompatibilität“ des Probenahmers mit dem Prozessmedium (z. B. bei der Probenahme von stark sauren Medien, deaktivieren Sie gewöhnliche Edelstahlteile), den Ventil-Schaltzustand (verhindern Sie, dass ein Fehleröffnen zu einem Spritzen des Mediums führt) und die Dichtung (z. B. O-Ring) intakt ist (Leckagen vermeiden).
Probenprozesssteuerung:
Flüssigkeitsprobennahme: Zuerst über das Entleerungsventil, um die Luft oder das Restmedium in der Strömung zu entlassen, und anschließend die Probe zu sammeln (um die Repräsentativität der Probe zu gewährleisten);
Gasabnahme: Die Abnahmeflasche muss im Voraus gepumpt werden (oder mehr als dreimal durch Medium ersetzt werden), um Lufteinmischung zu vermeiden.
Tägliche Wartung: regelmäßige Kontrolle der Ventildichtung (z. B. auf Tropfenleckage), Verstopfung der Strömungsleitung (insbesondere bei Medien mit hoher Viskosität), Alterung der Dichtung (Es wird empfohlen, den O-Ring alle 6-12 Monate zu ersetzen); Vor einer langen Ausfallzeit muss der Stromkreis mit einem Lösungsmittel (z. B. Kerosen) gespült werden, um eine Verstopfung des Mediums zu verhindern.
Sicherheit: Der Bediener muss Schutzausrüstung tragen (z. B. ölbeständige Handschuhe, Schutzbrillen, Gasmasken, gegen giftige Medien); Rauchen und Feuer sind vor Ort verboten und mit Feuerlöscher ausgestattet (für brennbare und explosive Medien).