Der Boden-Originalprobenangebot wird verwendet, um Originalproben aus dem Untergrund zu sammeln und wird weit verbreitet in den Bereichen Bodenbewertung, Umweltüberwachung und landwirtschaftliche Forschung. Bei der Entnahme von Originalproben muss der Probenahmer die natürliche Struktur und die physikalischen Eigenschaften des Bodens so gut wie möglich beibehalten, so dass die Probenahmemethode streng und genau ist. Im Folgenden finden Sie die üblichen Probenahmemethoden für Bodenprobenangänger:
1. Vorbereitung vor der Probenahme
Bestimmung der Probenahmestelle: Wählen Sie den geeigneten Probenahmestell nach technischen Anforderungen oder Forschungsbedarf. Die Probenahme sollte den Anforderungen an Repräsentativität und Zufalllichkeit der Bodenprobe entsprechen.
Reinigungswerkzeuge: Stellen Sie sicher, dass Probenahmer, Stahlrohre, Schaufeln und andere Werkzeuge sauber sind, um Kreuzverschmutzung zu vermeiden.
Erkundungsloch-Einstellung: Nach den Anforderungen an die Probenteife bohren Sie zuerst das Erkundungsloch. Zu den häufig verwendeten Bohrausrüstungen gehören manuelle Bohrer, mechanische Bohrer usw. Die Tiefe der Explorationslöcher wird je nach Bedarf des spezifischen Projekts bestimmt.
2. Auswahl der Bodenprobenangabe
Es gibt verschiedene Arten von Bodenprobenangeboten, darunter:
Zylinder Probenahmer: Geeignet für die Sammlung allgemeiner Böden.
Kegelförmiger Probenahmer: Geeignet für härtere Böden wie Lehm und klebriger Boden.
Spiralprobenangebot: Für die Entnahme tieferer oder lockerer Böden.
Doppelrohr-Probenahmer: Geeignet für die Probenahme tiefer, komplexer Erdschichten.
Die Wahl eines geeigneten Probenahmers hilft, den Boden weitgehend in seinem ursprünglichen Zustand zu erhalten.
3. Probenbetrieb
Eingang in das Bohrloch: Verwenden Sie den geeigneten Bodenprobenmittel, um ihn vertikal in das Bohrloch einzusetzen, um sicherzustellen, dass der Probenahmer nicht geneigt wird.
Probenteife: Je nach technischen oder Forschungsanforderungen beträgt jede Probenteife in der Regel 20-30 cm und kann bei Bedarf nach Änderungen der Bodenschicht in verschiedenen Tiefen abgeschichtet werden. Bei der tiefen Probenahme ist eine Schicht für Schicht vorangetrieben.
Eingangsregelung des Probenahmers: Bei der Probenahme ist bestrebt, sicherzustellen, dass der Probenahmer vertikal und stabil in die Erdschicht eintritt, um eine seitliche Extrusion oder Beschädigung der Erdschicht zu vermeiden. Die häufig verwendete Methode besteht darin, den Probenahmer langsam und gleichmäßig zu drücken.
Vermeidung von Bodenstörungen: Stellen Sie während der Probenahme sicher, dass die Bodenproben im Probenahmer unverändert bleiben. Vermeiden Sie Schwingungen oder Kompressionen der Bodenproben im Probenahmer, um zu verhindern, dass die Feuchtigkeit und die Struktur der Bodenprobe beschädigt werden.
4. Behandlung nach der Probenahme
Entnahme der Bodenprobe: Nachdem der Probenahmer in die Erdschicht gelangt, wird der Probenahmer mit geeigneten Werkzeugen (z. B. Bodenahmer oder manuelle Bedienung) entnommen. Achten Sie beim Extrahieren darauf, die natürliche Struktur des Bodens zu vermeiden.
Probenschicht: Wenn die Probenahme größer ist, muss in der Regel die Probenahme nach der Erdschicht geschichtet und getrennt gelagert werden. Jede Ebene der Bodenprobe muss deutlich markiert werden, um die Probenteife und die Eigenschaften der Bodenschicht aufzuzeichnen.
Bodenprobenversiegelung und Verpackung: Nach der Sammlung der Bodenproben sollte sie rechtzeitig versiegelt werden, um zu vermeiden, dass die Exposition der Luft zu Feuchtigkeitsverlust oder Verschmutzung führt. In der Regel werden sie in Plastikbeuteln oder versiegelten Behältern verpackt. Ausnahmefälle (z. B. die Erfassung des Bodenfuchtigkeitsgehalts) sollten nach der Probenahme möglichst schnell verschlossen werden.
5. Bodenregistrierung und Kennzeichnung
Bei der Probenahme müssen grundlegende Informationen über jede Probe aufgezeichnet werden, darunter: Datum, Zeit, Ort, Tiefe, Erdschichttyp (wie Lehm, Sand, Boden usw.), Umgebungsbedingungen usw.
Informationen wie die Nummerierung, der Ort und die Tiefe der Probe müssen für die nachfolgenden Analysen und Tests eindeutig gekennzeichnet werden.
6. Hinweise
Vermeiden Sie äußere Verschmutzung: Bei der Probenahme sollten Sie den Kontakt des Probenahmers mit anderen Objekten vermeiden, um eine Verschmutzung der Bodenprobe zu vermeiden.
Bewahren Sie die Feuchtigkeit des Bodens: Einige Böden wie Lehm und Feuchtböden können leicht zerbrechen, daher sollten Sie versuchen, die Feuchtigkeit des Bodens so gut wie möglich zu halten.
Probenahmerkonstruktion: Verschiedene Bodentypen erfordern die Auswahl verschiedener Probenahmertypen, z. B. für harte Erdschichten kann ein kegelförmiger oder spiralförmiger Probenahmer erforderlich sein.
7. Ausnahmebedingungen
Oberflächenproben: Bei der Abnahme von Oberflächenproben können diese Störungsgebiete aufgrund von Faktoren wie menschlichen Aktivitäten oder pflanzlichen Wurzeln stark beeinflusst werden.
Probenahme weicher Erdschichten: Bei weicheren Erdschichten kann es erforderlich sein, einen Original-Probenahmer mit verstärkter Struktur zu verwenden, um den Zusammenbruch oder die Kompression der Bodenprobe zu verhindern.
Auswirkungen des Grundwasserspiegels: Bei der Probenahme sollten die Auswirkungen des Grundwassers berücksichtigt werden, insbesondere in Gebieten mit Feuchtigkeit oder hohem Wasserstand, die möglicherweise spezielle Methoden erfordern (z. B. mehrfache Probenahme, Trocknungsbehandlung usw.).
Zusammenfassung
Der Schlüssel zur Probenahme des Bodens im Originalzustand besteht darin, die natürliche Struktur und Feuchtigkeit des Bodens möglichst zu bewahren und durch vernünftige Probenahme und Ausrüstungswahl sicherzustellen, dass die erhaltenen Proben repräsentativ und genau sind. Bei der Probenahme ist es wichtig, äußere Störungen und Verschmutzung zu vermeiden, um die Glaubwürdigkeit der nachfolgenden Analyseergebnisse zu gewährleisten.