Dieses Problem ist entscheidend, der Kern der Testergebnisse des Regen-Testkammers wird von den vier großen Faktoren beeinflusst, die die Einstellung der Testparameter, den Zustand der Ausrüstung, die Probenausstellung und die Umweltbedingungen haben, die direkt auf die Genauigkeit und Wiederholbarkeit des Tests zugeordnet sind.
Unterschiede in den Testparametern
Niederschläge und Spritzdruck: Niederschläge, die nicht nach dem Standard kalibriert sind (z. B. 10L/min bei IPX3/4, 12,5L/min bei IPX5) oder Druckschwankungen (häufig 0,07 bis 0,1MPa), können zu einer inkonsistenten Bewässerungsstärke der Probe führen.
Spritzwinkel und -zeit: Abweichungen von den Standardanforderungen (z. B. 60° Umdrehung bei IPX3/4, vertikale Spritzung bei IPX5) oder unzureichende Testzeiten/Zeitüberschreitungen können die umfassende Regenabdeckung beeinträchtigen.
Wassertemperatur Kontrolle: Wassertemperatur und Probe Arbeitstemperatur Temperaturunterschied ist zu groß (Standard erfordert mehr als 23 ℃ ± 5 ℃), kann Probe Oberfläche Enthüllung oder Materialeigenschaften vorübergehende Änderungen auslösen, die Testergebnisse stören.
2. Der eigene Zustand der Ausrüstung
Zustand der Düse: Verstopfung, Verschleiß oder Winkelverschiebung der Düse kann zu ungleichmäßigen Spritzen und Wasserverzerrungen führen (z. B. Säulenwasser, das Wasser verstreut), was zu einer lokalen Abweichung der Regenstärke führt.
Wasserzirkulationssystem: Wasserqualität mit Verunreinigungen (nicht gefiltert) verstopft die Düse, und ein mangelnder Wasserstand im Wassertank führt zu Druckinstabilität und beeinflusst die Sprühkontinuität.
Die Dichtung der Geräte: Die Eindringung von Regen oder Regenwasser aus dem Gehäuse verändert die lokale Regenumgebung und führt zu Verzerrungen der Testdaten.
3. Musteranordnung und Eigenschaften
Position: Die Probe befindet sich nicht im Spritzzentrum oder ist durch die Gehäusestruktur abgeschaltet, was zu einer nicht standardisierten Spritzfläche führt.
Installationswinkel: Die Installationsgestellung der Probe ist nicht im Einklang mit dem tatsächlichen Gebrauchszustand (z. B. Produkteingang nach oben / nach unten), was den Regenwassereindringsweg beeinflussen kann.
Eigener Zustand der Probe: Ölverschmutzung, beschädigte Beschichtung oder Alterung der Dichtung der Probe können die Haftung und Penetration des Regenwassers verändern, was zu Abweichungen der Testergebnisse von der tatsächlichen Leistung führt.
Umwelt- und Betriebsfaktoren
Laborumgebung: Übermäßige Schwankungen der Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit (Standard-Anforderungen 23 ℃ ± 5 ℃, 50% ± 20% RH) beeinflussen die Verdunstungsgeschwindigkeit des Regenwassers und den Oberflächenzustand der Probe.
Betriebsspezifikation: Nicht kalibrierte Geräteparameter vor dem Test, keine Prüfung der Probendichtung oder häufiges Öffnen der Tür während des Tests können die Stabilität der Testumgebung beeinträchtigen.