Desktop-RöntgendetektorEs handelt sich um eine kompakte, hochpräzise, zerstörungsfreie Prüfanlage, die speziell für das Labor und die Industrie entwickelt wurde, um die visuelle Analyse der inneren Struktur eines Materials durch Röntgenpenetrationstechnologie zu ermöglichen. Seine Hauptvorteile liegen in der kompakten Größe, der einfachen Bedienung und der vielfältigen Funktionalität, die weit verbreitet in der Fehlererkennung und Qualitätskontrolle von elektronischen Komponenten, Glaskeramik, Metallmaterialien und Bioproben verwendet werden können.
Das Gerät basiert auf den Unterschieden in der Durchdringbarkeit von Röntgenstrahlen und der Substanzabsorption und stimuliert Röntgenröhre (wie Wolfram-Ziele) durch einen Hochdruckgenerator, um einen hochenergetischen Röntgenstrahlstrahl durch das gemessene Objekt zu erzeugen. Interne Mängel (z. B. Luftlöcher, Risse, Fremdkörper) oder strukturelle Unterschiede können zu unterschiedlichen Graden von Röntgenverlankung führen, wobei Detektoren (z. B. Flachplattendetektoren oder CCDs) die emittierten Strahlen in elektrische Signale umwandeln und durch Softwareverarbeitung Graustufenbilder erzeugen.
Desktop-RöntgendetektorDie Betriebsschritte sind wie folgt:
1. Umweltschutz und Sicherheit
Stellen Sie das Gerät in einer trockenen, stabilen Umgebung fern von starken elektromagnetischen Störungen, um eine gute Belüftung sicherzustellen.
Die Labortemperatur wird empfohlen, 20-25 ° C zu kontrollieren und die relative Luftfeuchtigkeit unter 60%.
Die Bediener müssen eine Strahlensicherheitsschulung absolvieren, Blei-Schutzkleidung, Bleibrillen, Schutzhandschuhe und andere Ausrüstung tragen und Warnzeichen um das Gerät herum einrichten.
2. Ausrüstungsprüfung und Vorwärmung
Überprüfen Sie vor dem Einstart, ob das Aussehen der Geräte intakt ist und ob die Teile eng verbunden sind, um sicherzustellen, dass das Stromkabel nicht gebrochen ist.
Nachdem die Stromversorgung eingeschaltet ist, muss das Gerät 15-30 Minuten vorwärmt werden (spezifische Zeitanleitung).
Die Tasten oder Türen können während der Vorwärmung nicht betätigt oder geöffnet werden, um Schäden an den Geräten zu vermeiden.
3. Probenvorbereitung und Platzierung
Wählen Sie je nach Probentyp (Feststoff, Pulver, Flüssigkeit) die geeignete Behandlung aus:
Feste Proben: Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche glatt und glatt ist, und wischen Sie es bei Bedarf mit einem staubfreien Tuch, um Staub oder Fett zu entfernen.
Pulverproben: Drücken Sie sie in Scheiben oder laden Sie eine spezielle Probenbeschale ein, um eine Streuung zu verhindern.
Flüssigkeitsproben: Befüllen Sie einen Leckagebehälter, um Überschwemmungen zu vermeiden.
Legen Sie die Probe auf den Prüfstand und stellen Sie die Position so ein, dass der zu prüfende Bereich in die Mitte des Prüffensters ausgerichtet ist, um sicherzustellen, dass die Probe stabil und ohne Schütteln ist.
Parametereinstellung und Kalibrierung
Über das Bedienfeld oder die Software können die Prüfparameter wie Röntgenenergie (normalerweise 40-90 kV), Strom (0,08-0,15 mA), Prüfwinkel, Scangeschwindigkeit usw. festgelegt werden.
Die Auswahl der Standardproben zur Kalibrierung basiert auf den Analyseelementen und der Kalibrierungsprozess muss strikt nach der Anleitung durchgeführt werden, um die Genauigkeit der Daten sicherzustellen.
Einige Geräte unterstützen die automatische Kalibrierung, um den Betriebsprozess zu vereinfachen.
5. Start der Erkennung und Bilderfassung
Schließen Sie die Prüfkabine und stellen Sie sicher, dass die Sicherheitsverriegelungseinrichtung aktiviert ist (z. B. die Bleittürschließungsanzeige leuchtet).
Starten Sie die Röntgenquelle, bewegen Sie die Sonde über die Software-Steuerung zur Zielposition und beginnen Sie mit dem Scannen.
Beobachten Sie Bilder oder Daten auf dem Display in Echtzeit und passen Sie die Position der Probe oder die Erkennungsparameter nach Bedarf an (z. B. Drehung des Probentisches, Anpassung des Winkels des C-Arms).
Datenanalyse und Interpretation der Ergebnisse
Nachdem die Prüfung abgeschlossen ist, generiert die Software automatisch einen Analysebericht, der Informationen wie den Prozentsatz des Elementgehalts, den Fehlerort usw. anzeigt.
Die Daten werden von erfahrenen Bedienern oder Fachleuten überprüft, um potenzielle Mängel wie Risse, Poren oder Anomalien zu identifizieren und ihre Bedeutung zu bewerten.
Komplexe Bilder können in Kombination mit einer Vielzahl von Messwerkzeugen wie Blasenerkennung und CNC-Automatisierung unterstützt werden.
7. Ausschaltung und Wartung
Nach Abschluss der Prüfung schalten Sie die Röntgenquelle aus und schalten Sie die Stromversorgung aus, bis das System abgekühlt ist (ca. 10-20 Minuten).
Reinigen Sie die Probenreste, wischen Sie den Testtisch und die Hülle mit einem weichen Tuch und halten Sie das Innere des Geräts sauber.
Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand von Geräteteilen (z. B. Strahlrohre, Kabel, Silizium), ersetzen Sie Verbrauchsmaterialien oder führen Sie Wartungsarbeiten durch.
Erfassen Sie Prüfparameter, Probeninformationen und Ergebnisse und archivieren Sie sie.