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Japan Mitutoyo Sanyo 378-005 Interferenzobjektiv

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Japan Mitutoyo Sanyo 378-005 Interferenzobjektiv für weiße Interferenzmessung WLI Plan Apo

Produktdetails

Japan Mitutoyo Sanyo 378-005 Interferenzobjektiv

Mitutoyo WLI Plan Apo 5x

Japan Mitutoyo Sanyo 378-005 InterferenzobjektivErsatz für Nikon Interferenzobjektive

Numerale Apertur (NA) Numerale Apertur (NA) ist ein wichtiger Parameter, der die Objektivauflösung, die Fokustiefe, die Bildhelligkeit usw. bestimmt. Die numerische Apertur (NA) wird mit der Formel ausgedrückt, dass je größer der Wert ist, desto höher die Bildauflösung ist und desto flacher die Fokustiefe ist. N.A. = n Sinθ n ist der Brechungsgrad des Mediums zwischen Objektiv und Probe, in der Luft n = 1,0. θ ist der Zwischenwinkel zwischen dem Licht durch die äußerste Schicht des Objektivs und der Linsenzentrum (optische Achse)


Feldanzahl (F.N. = Feldnummer) und tatsächliches Sichtfeld (1) Mikroskop-beobachtbarer Probenbereich (Durchmesser) ● Die beobachtbare Oberfläche der Probe, wenn sie mit einer Brille beobachtet wird (Bereck-Formel) wird durch den Durchmesser der Brillensichtsfläche bestimmt. Diese Größe in mm wird Feldanzahl genannt. Der tatsächliche Sichtfeld ist die tatsächliche Vergrößerung des Umfangs der beobachteten Objektoberfläche durch das Objektiv. Der tatsächliche Sichtfeld kann mit der folgenden Formel berechnet werden:

Fokustiefe (D.F. = Fokustiefe) Unter dem Mikroskop kann der Bereich des Bildes deutlich gesehen werden, auch wenn sich die Fokusebene vor oder hinter der Bildfokusebene bewegt. Je größer die numerische Öffnung ist, desto flacher ist die Fokustiefe. Im Gegenteil, je tiefer die Fokustiefe ist (je kleiner die numerische Apertur), desto breiter ist der Fokusbereich des Bildes und sogar kleine Unterschiede können an derselben Fokusstelle gesehen werden. Da es individuelle Unterschiede in der Regulierungsfähigkeit des menschlichen Auges gibt, gibt es auch individuelle Unterschiede in der wahrgenommenen Fokustiefe. Derzeit wird in der Regel die Bereck-Formel verwendet, die den Ergebnissen des Experiments sehr nahe steht. Niedrige Objektive wie Stereomikroskope haben eine tiefere Fokustiefe, die mit dem Kameratermin Feldtiefe synonym ist