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Wenshui Road 8, Jing'an District, Shanghai (Navigationstechnologischer Park)
Shanghai Liang Elektrotechnik Co., Ltd.
Wenshui Road 8, Jing'an District, Shanghai (Navigationstechnologischer Park)
CT-TesterverwendenUmfang und technische Indikatoren
1.1 Funktion und Anwendung
Folgende Versuche für Stromwachsler:
1) Prüfung der magnetischen Eigenschaften
2) Prüfung
3) Differenz- und Winkelprüfung
4) Polaritätsprüfung
5) Sekundäre Wicklungswiderstandsmessung
6) Sekundäre Lastmessung
5% und 10% Fehlermessung
8) CT-Test und -Analyse der temporären Eigenschaften
9) CT-Namensschild wird automatisch abgeleitet
10) Messung von CT-Parametern wie Wendepunktspannung/Strom, Genauigkeitsgrenzwertkoeffizient, Gerätesicherheitskoffizient, Sekundärzeitkonstante, Restmagnetskoffizient, Genauigkeitsgrade, Sättigungs- und Unsättigungsinduktion, Wendepunktdynamik, Grenzkonomik und Flächenkoffizient
11) Stromaustauscher Eisenkern magnetische Haltbarkeit Messung
Auch für folgende Versuche mit Spannungssensoren:
1) PT-Anteil-Prüfung
2) PT Polaritätsprüfung
3) PT Sekundärwicklungswiderstandsmessung
4) PT Sekundärlastmessung
5) PT-Magnetmessung
Die Anwendungen der Geräte sind hauptsächlich:
1) Prüfung der Parameter des CT-Namensschilders
2) Parameter-Prüfung beim CT-Zugang zur aktuellen Last
3) Analyse der Auswirkungen der temporären Eigenschaften von CT auf die Relaisschutzeinrichtung.
4) PT Namensschild Parameter Verifizierung
5) PT Sekundärlastprüfung
1.2 Technische Indikatoren des CTPT-Analyzers
1 Testkriterien basieren auf:
IEC60044-1, IEC60044-2, IEC60044-5, IEC60044-6, GB1207, GB1208, GB16847, GBT4703, C57.13
2 Eingangsspannung: AC220V ± 10%, 50Hz / 60Hz ± 10%
Ausgangsspannung: 0,1 ~ 180V (AC)
Ausgangsstrom: 0,001 ~ 5A (RMS)
Ausgangsleistung: 500VA
6 Hohe äquivalente Wendepunktspannung: 45KV
7 Strommessung: Bereich: 0 ~ 10A (automatischer Messbereich 0,1 / 0,4 / 2 / 10A)
Fehler <± 0,1% + 0,01% FS
Spannungsmessung: Bereich: 0-200 V (automatischer Messbereich 1/10/70/200V)
Fehler < ± 0,1% + 0,01% FS
9 Messung des Verhältnisses: Bereich: 1 ~ 35000,
1 ~ 2000 Fehler < 0,05%
2000 ~ 5000 Fehler < 0,1%
5000~35000 Fehler <0,2%
10-Phasen-Messung: Genauigkeit: ± 2 min, Auflösung: 0,01 min
11 Sekundärer Wickelwiderstandsmessbereich: Bereich: 0 ~ 8KΩ (automatischer Messbereich 2/20/80Ω / 800Ω / 8kΩ)
Fehler < 0,2% RDG + 0,02% FS, große Auflösung: 0,1 mΩ
12 Temperaturmessung: -50 ~ 100 Grad, Fehler < 3 Grad
13 CT Sekundärlastmessung: 0-160ohm (2/20/80ohm/160ohm)
*.2% RDG + 0,02% FS Große Auflösung 0,001ohm
14 PT Sekundärlastmessung: 0-80kohm (800ohm / 8kohm / 80kohm)
*.2% RDG + 0,02% FS Große Auflösung 0,1 Ohm
15 PT Wechselverhältnis Messung: Bereich: 1 ~ 30000,
1 ~ 5000 Fehler < 0,2%
5000 ~ 30000 Fehler < 0,5%
16 Fähigkeit, die Testergebnisse nach den gewählten Kriterien automatisch zu bewerten und zu beurteilen, ob der Sensor geeignet ist
17 Fähigkeit zur gleichzeitigen Erkennung von Differenzen und Winkeldifferenzen bei Stromwinterwirkung unter Nenn- und Betriebslast
18 Funktion zur automatischen Generierung von WORD-Testberichten
19 mit der Funktion, WORD-Testberichte in Mengen zu erstellen, um alle ausgewählten Testdateien auf einmal in formatspezifizierten WORD-Berichten zu erstellen
20 Fähigkeit zum automatischen Vergleich der Stimulationskurve mit der gespeicherten historischen Kurve
Anzahl der Datenspeichergruppen: mehr als 1000 Gruppen
22 Arbeitsbedingungen: Temperatur: -10 ℃ ~ 50 ℃, Luftfeuchtigkeit: ≤90%
23 Größe: 485mm x 356mm x 183mm
Gewicht: 15 kg
Kapitel 2CT-TesterHardware-Geräte
2.1 Übersicht
Die Form und die Beschreibung der Teile sind in Abbildung 2.1 dargestellt.
2.2 Stromanschluss
Die Steckdose befindet sich rechts am Instrumententafel, wie in Abbildung 2.2 gezeigt. Der Leistungseingangsbereich beträgt AC220 ± 10%, 50/60Hz ± 10%, die Steckdose ist intern mit einer 5A-Versicherung installiert.
2.3 Eingang und Ausgang
Es gibt 3 Gruppen von Testschnittstellen: Leistungsausgang, CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseiteneingang und CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseiteneingang.
Leistungsausgangsklemmen: Leistungsausgangsschnittstelle, Ausgangsspannungsbereich ist AC 0 ~ 180V, Ausgangsstrom AC0 ~ 5A
CT Sekundärseite / PT Sekundärseite Eingangsklemmen:
CT Sekundärwicklung / PT Einwicklung Spannungsmessung Eingangsschnittstelle, der Spannungsbereich des Eingangssignals ist AC0 ~ 180V
CT-1-seitige / PT-2-seitige Eingangsklemme: CT-1-seitige / PT-2-seitige Wicklungsspannungsmessung Eingangsschnittstelle, der Spannungsbereich des Eingangssignals ist AC0 ~ 5V
2.4 Hardware-Teil-Grundsatzdiagramm
Das Konstruktionsprinzip ist in Abbildung 2.3 dargestellt, wobei das Stromversorgungsmodul mit konstanter Spannung und konstanter Stromversorgung vom Stromeingang AC220V * isoliert ist. Durch das DSP-Datenerfassungssystem kann die Steuerung des konstanten Spannungs-Konstantstrommoduls durch die Stromversorgung ein Sinus-Spannungssignal von AC0 ~ 180V oder ein Sinus-Stromsignal von AC0 ~ 1A ausgegeben werden.
Die Hauptfunktion eines DSP-Datenerfassungssystems besteht darin, die Datenerfassung für die Regelung und den Testprozess der Frequenzversorgung abzuschließen. Alle Datenanalysen, Speicherungen und Schnittstellenanzeigen werden durch das Industriesteuerungssystem durchgeführt, das ein eingebettetes XPE-System und ein Selbstwiederherstellungsschutz für die C-Festplatte des Systems eingebaut hat, so dass Software-Systemausfälle und Virenangriffe effektiv vermieden werden können. Interner Speicherplatz > 6G, große Speicherdaten > 1000 Gruppen.
2.5 Tastatur
Das Panel verfügt über eine kleine Tastatur mit 16 Tasten für die Dateneingabe, die in Abbildung 2.4 dargestellt ist, wobei die einzelnen Tasten wie folgt definiert sind:
1) 0 bis 9 numerische Eingabetasten
2) Λ nach oben Richtungstaste auswählen
3) 3) 33 3) Richtungstaste nach unten auswählen
4) <Datenschlüssel löschen
5). Eingabetaste mit Dezimalpunkt
6) ESC Löschen Sie die Auswahl
7) Bestimmen Sie die Auswahl- oder Eingabetaste
Kapitel 3 Versuchsverbindung
3.1 CT Sekundärlast
Verbinden Sie bei der CT-Sekundärlastmessung den Analyzer mit dem getesteten CT gemäß Abbildung 3.1
Die konkreten Verkabelungsschritte und Anleitungen sind wie folgt:
1) Verbinden Sie die Erdungssäule mit dem geschützten PE
2) Die Verbindung der CT-Sekundärseite und der Sekundärschaltung wird wie in Abbildung 3.1 gezeigt getrennt
3) Der schwarze Anschluss der Leistungsausgang und der CT-Sekundärseite/PT-Sekundärseite ist an die Sekundärlastseite angeschlossen, siehe Abbildung 3.1
4) Leistungsausgang und roter Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an die andere Seite der Sekundärlast angeschlossen
5) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands zu beseitigen, sollte der CT-Sekundäranschluss beim Anschluss des Anschlussklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens bleiben, wie in Abbildung 3.2.
Hinweis: Bei der Durchführung der CT-Sekundärlastmessung muss die Verbindung der gemessenen CT-Sekundärseite mit der Last getrennt werden, sonst wird das Ergebnis der Messung eine parallele Impedanz der CT-Sekundärseite mit der Sekundärlast sein, was dazu führen wird, dass das Instrument falsche Testergebnisse erhält. Außerdem wird das Gerät bei der sekundären Lastmessung nicht demagnetisiert, so dass CT in einen gesättigten Zustand eintritt, wenn die sekundäre Seite des CT nicht getrennt ist.
3.2 CT-Analyse, Variabel-Verhältnis, Polaritätstest-Drahtdiagramm
Verbinden Sie den Analyzer und die getestete CT bei der CT-Analyse, dem Verhältnis oder dem Polaritätstest gemäß Abbildung 3.3. Die Verkabelung dieser drei Testobjekte ist *
Die konkreten Verkabelungsschritte und Anleitungen sind wie folgt:
1) Trennen Sie die Verbindung der Stromleitung mit der CT-Seite, die ungeerdte Stromleitung ist länger und führt zu größeren Störungen bei der CT-Seite, siehe Abbildung 3.4.
3) Anschließen Sie CT auf der ersten Seite an den schwarzen Anschluss des Analysators CT auf der zweiten Seite / PT auf der zweiten Seite
4) Anschließen Sie CT auf der anderen Seite an den roten Anschluss des Analysators CT auf der anderen Seite / PT auf der anderen Seite
5) Verbinden Sie die Erdungssäule des Analyzers mit dem geschützten PE
6) Die Verbindung der gemessenen CT-Sekundärseite und Sekundärlast wird wie in Abbildung 3.3 gezeigt getrennt
7) Der Leistungsausgang und der schwarze Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite sind an das eine Ende der CT-Sekundärseite angeschlossen, siehe Abbildung 3.3
8) Leistungsausgang und roter Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an das andere Ende der CT-Sekundärseite angeschlossen
9) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands auf die Spulenwiderstandsmessung zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Analysatorklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens wie in Abbildung 3.4 gehalten werden.
Hinweis: Bei der CT-Analyse oder CT-Differenz-Differenz-Test von Multi-Wickel-Stromtauschern mit dem gleichen variablen Verhältnis sollten alle nicht getesteten Sekundärwicklungen kurzgeschaltet werden, sonst wird der Testfehler zu groß sein.
Zum Beispiel enthalten gleichzeitig Messstufe 0,5, Schutz 10P10, vorübergehende TPY drei Wicklungen 2000/1 CT, bei der Differenz-Differenzmessung der Wicklung von 0,5 Stufe sollte gemäß Abbildung 3.4.1 verdrahtet werden
3.3 CT-Spulenwiderstandsmessung
Wenn Sie den Gleichstromwiderstand der CT-Spule messen, verbinden Sie das Instrument mit dem gemessenen CT gemäß Abbildung 3.5.
1) Verbinden Sie die Erdungssäule des CTPT-Analyzers mit dem geschützten PE
2) Trennen Sie die Verbindung der gemessenen CT-Sekundärseite und Sekundärlast gemäß Abbildung 3.5
3) Der Leistungsausgang und der schwarze Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite sind an das eine Ende der CT-Sekundärseite angeschlossen, siehe Abbildung 3.5
4) Leistungsausgang und roter Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an das andere Ende der CT-Sekundärseite angeschlossen
5) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands auf die Spulenwiderstandsmessung zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Analysatorklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens wie in Abbildung 3.4 gehalten werden.
3.4 PT Sekundärlast
Verbinden Sie den CTPT-Analyzer mit dem getesteten PT bei der PT-Sekundärlastmessung gemäß Abbildung 3.6
Die konkreten Verkabelungsschritte und Anleitungen sind wie folgt:
1) Erdungssäule mit geschütztem PE verbunden
2) Die Verbindung der PT-Sekundärseite und der Sekundärschaltung wird wie in Abbildung 3.6 gezeigt getrennt
3) Leistungsausgang und schwarzer Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an ein Ende der Sekundärlast angeschlossen, siehe Abbildung 3.6
4) Verbinden Sie den roten Anschluss der CTPT-Analyseleistung und der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an das andere Ende der Sekundärlast
5) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Anschlussklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens bleiben, wie in Abbildung 3.2.
3.5 PT-Spulenwiderstandsmessdiagramm
Wenn Sie den Gleichstromwiderstand der PT-Spule messen, verbinden Sie das Instrument mit dem gemessenen PT gemäß Abbildung 3.7.
1) Erdungssäule mit geschütztem PE verbunden
2) Trennen Sie die Verbindung der gemessenen PT-Sekundärseite und der Sekundärlast gemäß Abbildung 3.7 oder trennen Sie die Verbindung der PT-Sekundärseite mit der PT-Sekundärleitung
3) Der Leistungsausgang und der schwarze Anschluss der CT-Sekundärseite/PT-Sekundärseite sind an ein Ende der PT-Sekundärseite (oder PT-Sekundärseite) angeschlossen, siehe Abbildung 3.7
4) Verbinden Sie den roten Anschluss der CTPT-Analyseleistung und der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite mit dem anderen Ende der PT-Sekundärseite (oder PT-Sekundärseite)
5) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands auf die Spulenwiderstandsmessung zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Anschlussklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens bleiben, wie in Abbildung 3.4.
3.6 PT-Wechselverhältnis, Polaritätsprüfdiagramm
Verbinden Sie den CTPT-Analyzer mit dem getesteten PT bei PT-Verhältnis- oder Polaritätstests gemäß Abbildung 3.9. Die Verkabelung beider Testobjekte ist *
Die konkreten Verkabelungsschritte und Anleitungen sind wie folgt:
1) Anschließen Sie das PT-Sekundärseitenseite an den schwarzen Anschluss des Analysators CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite
2) Anschließen Sie das andere Ende der PT-Sekundärseite an den roten Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite des Analyzers
3) Erdungssäule mit geschütztem PE verbunden
4) Die Verbindung der gemessenen PT-Sekundärseite und Sekundärlast wird wie in Abbildung 3.9 gezeigt getrennt
5) Der Leistungsausgang und der schwarze Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite sind an das eine Ende der PT-Sekundärseite angeschlossen, siehe Abbildung 3.9
6) Verbinden Sie den CTPT-Analyseleistungsausgang und den roten Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite an das andere Ende der PT-Sekundärseite
7) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands auf die Spulenwiderstandsmessung zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Analysatorklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens wie in Abbildung 3.4 gehalten werden.
3.7 PT-Magnetisierungsprüfdiagramm
Verbinden Sie den Analyzer mit dem getesteten PT bei der PT-Magnetisierungsprüfung gemäß Abbildung 3.10.
Bei der Durchführung eines PT-Magnettests ist ein externes PT-Magnettest-Modul erforderlich, um eine hohe Frequenz zu verhindern, die zu hohen Stromen in den Testergebnissen führt
Die konkreten Verkabelungsschritte und Anleitungen sind wie folgt:
1) Anschließen Sie das PT-Sekundärseitige Ende an den CTPT-Analyzer CT-Sekundärseitige / PT-Sekundärseitige schwarze Klemme
2) Anschließen Sie das andere Ende der PT-Sekundärseite an den roten Anschluss der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite des CTPT-Analyzers
3) Anschließen Sie den gelben / schwarzen Kabel des PT-Stimulatormoduls an den Leistungsausgang des Analyzers
4) Anschließen Sie ein Ende der PT Sekundärseite an die rote Steckdose des PT-Magnetmoduls
5) Anschließen Sie das andere Ende der PT-Sekundärseite an die schwarze Steckdose des PT-Stimulators
6) Erdungssäule mit geschütztem PE verbunden
7) Die Verbindung der gemessenen PT-Sekundärseite und Sekundärlast wird wie in Abbildung 3.10 gezeigt getrennt
8) Um den Einfluss des Kontaktwiderstands auf die Spulenwiderstandsmessung zu beseitigen, sollte der CT-Sekundärseite / PT-Sekundärseite beim Anschluss des Analysatorklemmens auf der Innenseite des Leistungsausgangsklemmens wie in Abbildung 3.4 gehalten werden.
Hinweis: Nach Abschluss des PT-Magnettests kann die PT-Seite hohe Spannungsreste haben, achten Sie darauf, die PT-Seite zu entladen, sonst kann eine Seite wieder an das Instrument angeschlossen werden, was zu Instrumentenverlusten führen kann.
Kapitel 4 Benutzeroberfläche
4.1 Gerätebetriebsschnittstelle
Das Softwaresystem definiert sechs Betriebszustände, die als "Warten auf ein neues Experiment", "Warten auf die Anzeige der historischen Ergebnisse", "Warten auf ein Experiment", "Ausführen", "Anzeige der Ergebnisse" und "Anzeige der historischen Ergebnisse" bezeichnet werden. Unter verschiedenen Zuständen ist die Software-Anzeigeschnittstelle nicht die gleiche, aber die gesamte Software-Schnittstelle ist in 5 Bereiche unterteilt, wie in Abbildung 4.1 gezeigt, die 5 Bereiche sind die Werkzeugleiste, der Hauptarbeitsbereich des Instruments (während der Wartezeit auf die Testoberfläche wird als Auswahl des Testprojekts und die Auswahl des Betriebsbefehls angezeigt, wie in Abbildung 4.1), die Instrumentzustandsinformationsleiste, die aktuelle Testparameterleiste und die Teststeuerleiste. Wenn sich das Gerät in einem anderen Betriebszustand befindet, wird lediglich die Anzeigeschnittstelle im Hauptarbeitsbereich geschaltet.
4.2 Werkzeugleiste der Instrumentensoftware
Die Werkzeugleiste enthält die einzelnen Befehlsknappen für den Betrieb des Instruments, darunter „Neue Tests“, „Speichern“, „Lesen“, „Instrumenteinstellungen“, „Sprachauswahl“, „Sensoreinstellungen“, „Datenexport“ und „Hilfe zur Verwendung“ usw. Die einzelnen Instrumentsteuerungsbefehle werden nachfolgend ausführlich erläutert.
4.2.1 Neue Versuche
Ein neuer Test bezieht sich auf das Beenden des aktuellen Testfensters, in dem die Software in den Zustand "Warten auf den neuen Testzustand" zurückkehrt, in dem die Schnittstelle in Abbildung 4.1 geladen wird, in der das zu durchführende Testprojekt ausgewählt werden kann, in dem die Testelemente in diesem Formular "CT-Analyse", "CT-Differenz-Differenzmessung", "CT-Sekundärlast", "CT-Polaritätsprüfung", "CT-Spulenwiderstandsmessung", "PT-Variationsverhältnis", "PT-Sekundärlast", "PT-Polaritätsprüfung" und "PT-Spulenwiderstand" enthalten sind, und in diesem Zustand kann die Software neu gestartet oder das System ausgeschaltet werden.
4.2.2 Aufbewahrung
Die Schaltfläche Speichern speichert die Testergebnisse und Daten des Instruments nach Abschluss des Tests. Wenn der Benutzer beim Anzeigen der historischen Ergebnisse das aktuelle Anzeigemodus ändert (Änderung der Standard- oder Sensorstufe), können die geänderten Ergebnisse über diese Schaltfläche gespeichert werden.
Die Dateinamen des Instruments bei der Speicherung der Testergebnisse sind in folgendem Format organisiert:
Jahr-Monat-Tag Zeit: Minute: Sekunde Sensornummer Testname .cta
Zum Beispiel 2011-04-08 11:12:30 CT Analyse.cta
Diese Zeit ist teilweise die Systemzeit, die vom Zeitpunkt des Starts des Tests abgenommen wird, daher werden die Testergebnisse gespeichert, nachdem Sie den Status der historischen Ergebnisse angezeigt haben, und das Instrument automatisch die ursprüngliche Datei überschreibt, ohne eine Kopie dieser Datei erneut zu erstellen.
4.2.3 Lesen
Die Funktion der Lese-Schaltfläche besteht darin, die gespeicherten historischen Daten neu zu importieren, und das in Abbildung 4.2 gezeigte Formular wird geladen, wenn der Benutzer auf die Lese-Schaltfläche klickt.
Auf der Testleseoberfläche sind links im Formular alle Namen der Testdateien aufgelistet, die vom aktuellen Instrument gespeichert sind; Rechts ist die Auswahl des Operationsbefehls für das Speichern der Datei; Die obere rechte Ecke zeigt die Anzahl der aktuell gespeicherten Dateien des Instruments, einschließlich des aktuell ausgewählten Dateiindex und der Gesamtzahl der aktuell gespeicherten Dateien.
Die Befehlstasten im Dateileseformular enthalten
1) "Vorherige Seite" Umdrehen Sie den Inhalt in der Datei-Anzeigeliste nach oben
2) "Nächste Seite" Umdrehen Sie den Inhalt in der Datei-Anzeigeliste nach unten
3) "Alle Dateien löschen" Löschen Sie alle Testdateien, die aktuell im Gerät gespeichert sind
4) "Datei löschen" löscht die aktuell ausgewählte Datei
5) "Abbrechen" des Dateileseformulars
6) Lesen Sie die aktuell ausgewählte Datei und das Instrument geht in die Schnittstelle "Historie der Ergebnisse anzeigen",
4.2.4 Geräteinrichtungen
Der Instrumenteinstellungsknopf wird verwendet, um die Betriebsparameter des Instruments einzustellen. Wenn Sie auf den Instrumenteinstellungsknopf klicken, wird das in Abbildung 4.3 gezeigte Formular geladen.
Die Systembetriebsparameter in der Geräteeinstellungsschnittstelle werden nur in den vom Gerät generierten Testberichten widerspiegelt, unabhängig von der Prozesssteuerung des Tests, wobei die einzelnen Parameter wie in Tabelle 4.1 detailliert definiert sind.
Tabelle 4.1 Betriebsparameter des Systems
| Parametername | Bedeutung |
| Gerät ID | Werk-Identifikationsnummer des Instruments, alle Instrumente haben eine * ID |
| Software-ID | Versionsnummer der DSP-Software des Instruments |
| Bediener | Der Name des Bedieners, der im Bericht angezeigt wird, wenn ein WORD-Testbericht erstellt wird |
| Testeinheit | Die im Bericht angezeigten Testeinheiten beim Erstellen eines WORD-Testberichts |
| Testort | Der in dem Bericht angezeigte Testort beim Erstellen eines WORD-Testberichts |
| Berichtskopfzeile | Inhalt der Kopfseite des Berichts beim Erstellen eines WORD-Testberichts |
| Fußzeile des Berichts | Bericht über den Inhalt des Fußzeilen beim Erstellen eines WORD-Testberichts |
| Erstellen von Berichten mit magnetischer Verzögerungskurve | Nach Abschluss des CT-Analysetests wird die magnetische Schleife in den generierten WORD-Bericht aufgenommen |
| Verwenden eines ganzzahligen Stromvelfolgen in der Fehlerkurve | Zeigt nur einmal den Wert des Strom-Ganzzahlen-Vielfaches an, wenn Fehlerkurvendaten erzeugt werden |
Die übrigen Parameter beziehen sich auf die Kontrolle des Testprozesses, beziehen sich jedoch nur auf den Testprozess beim CT-Test und haben nichts mit dem PT-Test zu tun, deren detaillierte Bedeutung in Tabelle 4.2 dargestellt ist.
| Parametername | Bedeutung |
| Einstellungen für die automatische Bewertung | Wenn die Einstellung "Automatische Bewertung ausschalten" festgelegt ist, gibt das Gerät nach dem CT-Analysetest die Werte der einzelnen Parameter an und bestimmt nicht automatisch, ob die aktuellen Testergebnisse den Anforderungen des gewählten Kriteriums entsprechen. Wenn die Einstellung nur die Betriebslast bewertet wird, wird das Gerät nach dem Ende des CT-Analyseprüfs zusätzlich zu den numerischen Werten der Prüfparameter auch automatisch bestimmen, ob die Indikatoren den gewählten Standardanforderungen entsprechen, wenn die CT-verbundene Last die aktuelle Betriebslast ist. Wenn die Einstellung für die Bewertung der Nenn- und Betriebslast eingestellt wird, wird das Gerät nach dem Ende des CT-Analyseprüfs zusätzlich zu den numerischen Werten der einzelnen Parameter des Tests auch automatisch bestimmen, ob die Indikatoren den gewählten Normanforderungen entsprechen |
| Magnetische Teststeuerung | Standardmäßig wird der Sättigungspunkt des Systems automatisch erfasst. Dieser Parameter dient zur Prozesssteuerung beim Magnetisierungstest auf CT und das Instrument wählt automatisch die geeignete Prüffrequenz basierend auf der erfassten Sättigungsspannung aus. Wenn Sie die Option „Automatische Erfassung“ auswählen, misst das Gerät automatisch die Sättigungsspannung des angeschlossenen CT, bevor es den Magnettest durchführt. Ansonsten führt das Gerät den Magnettest auf der Grundlage der eingestellten Sättigungsspannung durch. Hinweis: Das Instrument sollte nur in den manuellen Einstellmodus eingestellt werden, wenn die Sättigungsspannung des Instruments nicht richtig erfasst werden kann oder die Sättigungsspannung des Wechselgers größer als 8 KV ist, da der manuelle Einstellmodus dazu führen kann, dass eine feine Magnetikurve nicht erreicht wird. |
| Vereinfachte Magnetisierungsdaten anzeigen | Wenn ausgewählt, wird der Datenfeld der Magnetikkurve mehr als 30 Datenpunkte anzeigen, die 15 Datenpunkte vor dem Wendepunkt und 15 Datenpunkte nach dem Wendepunkt sind, die von der Magnetikkurve oberen Schrittlänge abgeschnitten wurden, um die Geschwindigkeit der Generierung von WORD-Dokumenten zu beschleunigen, wenn die Daten vereinfacht werden Wenn nicht ausgewählt, zeigt das Instrument die tatsächlich erworbene Anzahl von Magnetdaten an, die in der Regel größer als 100 Punkte sind |
| Urteilsschwelle für Sensoren Typ 1A/5A | Dieser Parameter gilt für den Arbeitsmodus der automatischen Spekulation von Namensschildern, wenn der Benutzer die automatische Spekulation von Namensschildern auswählt und der Sekundärstrom des Wechselrichters unbekannt ist, wird das Instrument mit dieser Schwelle den Typ des Wechselrichters beurteilen, der Spulenwiderstand kleiner als diese Schwelle wird als 5A-Wechselrichter angesehen, sonst als 1A-Wechselrichter. |
| 1A Sensormess- und Schutztyp-Urteilsschwelle | Dieser Parameter gilt für den Arbeitsmodus der automatischen Spekulation von Namensschildern, wenn der Benutzer die automatische Spekulation von Namensschildern auswählt und die Sensorklasse unbekannt ist, wird das Instrument mit dieser Schwelle den Sensorschutz und den Messtyp von 1A beurteilen, die Sättigungsspannung, die kleiner ist als diese Schwelle, gilt als Messung von 1A-Sensoren, andernfalls zum Schutz von 1A-Sensoren. |
| 5A Sensormess- und Schutztyp-Urteilsschwelle | Dieser Parameter gilt für den Arbeitsmodus der automatischen Spekulation von Namensschildern, wenn der Benutzer die automatische Spekulation von Namensschildern ausgewählt hat und die Sensorklasse unbekannt ist, wird das Instrument mit dieser Schwelle den Sensorschutz und den Messtyp von 5A beurteilen, die Sättigungsspannung, die kleiner als diese Schwelle ist, als Messung von 5A-Sensoren angesehen, sonst zum Schutz von 5A-Sensoren. |
| Magnetische Datensuchbedingungen | Einstellen, um Strom nach Spannung zu finden Im Feld Magnetikkurvendaten geben Sie den Magnetikspannungswert ein und das Instrument findet automatisch den entsprechenden Magnetikstromwert Position für die Suche nach Spannung durch Strom Im Feld Magnetikkurvendaten geben Sie den Magnetikströmwert ein und das Instrument findet automatisch den entsprechenden Magnetikspannungswert |
4.2.5 Sprachauswahl
Unterstützt Chinesisch und Englisch, diese Schaltfläche dient zur Auswahl und Umschaltung der Systemsprache. Nach einem Klick auf diesen Button wird das Formular in Abbildung 4.4 geladen. Wählen Sie vereinfachtes Chinesisch nach der Arbeitssprache des Instruments Chinesisch, wählen Sie Englisch, wenn die Arbeitssprache des Instruments in Englisch wird
4.2.6 CT-Parametereinstellung
Die Schaltfläche für die Einstellung des Sensors dient zur Einstellung der getesteten CT-Namensschild-Parameter und der CT-Analyse-Versuche, um die Prozesssteuerungsparameter des Versuches zu ändern. Nach einem Klick auf diesen Button wird das in Abbildung 4.5 gezeigte Formular geladen. Eine detaillierte Definition der einzelnen Parameter in diesem Formular finden Sie in Abschnitt 5.2 Parametereinstellungen.
4.2.7 Datenexport
Die Schaltfläche Datenexport wird verwendet, um auf dem Gerät gespeicherte Testdaten, WORD-Berichte und andere Dateien zu exportieren. Nach einem Klick auf diesen Button wird das in Abbildung 4.6 dargestellte Formular geladen.
Das linke Listenfeld zeigt eine Liste der Dateien, die aktuell auf dem Instrument gespeichert sind. Wählen Sie im Dropdown-Feld Dateityp-Auswahl einen anderen Dateityp aus, dann wird die entsprechende Datei im linken Listenfeld angezeigt. Der Dateityp umfasst Datendateien im Format "*.Cta", WORD-Testberichtsdateien und JPG-Bilddateien. Der Dateiindex- und Dateisummenzähler zeigt die Gesamtzahl der Dateien des aktuellen Typs, die im Instrument gespeichert sind, sowie den jetzt ausgewählten Dateiindex. Mehrere Dateien können gleichzeitig mit einem Mausklick ausgewählt werden und werden als blauer Untergrund angezeigt, wenn die Datei ausgewählt wird.
Die Tasten für den Aktionsbefehl im Datenexport-Formular umfassen:
1) "Vorherige Seite" Umdrehen Sie den Inhalt in der Datei-Anzeigeliste nach oben
2) "Nächste Seite" Umdrehen Sie den Inhalt in der Datei-Anzeigeliste nach unten
3) "Speicher leeren" bedeutet das Löschen aller Dateien im Verzeichnis "Testdaten" auf der USB-Festplatte, in die das Instrument eingesetzt wurde
4) "Alle Dateien löschen" Löschen Sie alle Testdateien, die aktuell im Gerät gespeichert sind
5) "Datei löschen" Löschen Sie die aktuell ausgewählten Dateien, die im Instrument gespeichert sind
6) "Alle Dateien exportieren", um alle Testdateien aus dem aktuellen linken Formular auf die USB-Festplatte zu exportieren. Wenn die Datei „*.Cta“ aktuell ausgewählt ist, werden alle Dateien „*.Cta“ im linken Listenfeld in das Verzeichnis „Testdaten für Instrumente“ auf der USB-Laufwerk exportiert. Wenn die Datei „.Doc“ aktuell ausgewählt ist, werden alle Dateien „*.Doc“ im linken Listenfeld in das Verzeichnis „Testdaten WORD“ auf der USB-Laufwerk exportiert. Wenn die Datei "Jpg" aktuell ausgewählt ist, werden alle Dateien "*.Jpg" im linken Listenfeld in das Verzeichnis "Testdaten Jpg-Grafikdateien" auf der USB-Festplatte exportiert.
7) "Datei exportieren", um die aktuell ausgewählte Datei in das entsprechende Verzeichnis der USB-Stick zu exportieren.
8) "Abbrechen" des Datei-Exportformulars
4.2.8 Hilfe verwenden
Diese Schaltfläche öffnet die Hilfedokumentation für das Instrument, die im Dateiformat "*.Pdf" gespeichert ist. Die Hilfedokumentation wird geöffnet, wenn der Benutzer auf diese Schaltfläche klickt.
4.3 Hauptarbeitsbereich
Alle Bereiche in der Mitte der Software sind der Hauptarbeitsbereich der Software, und der Inhalt des Hauptarbeitsbereichs wird geschaltet, wenn sich das Instrument in einem anderen Testzustand befindet, z. B. wenn sich das Instrument in "Warten auf einen neuen Testzustand" befindet, zeigt der Hauptarbeitsbereich den Test-Auswahlknopf usw. wie in Abbildung 4.1.
4.4 Laufstandsinformationsleiste
In der Statusleiste des Instruments werden folgende Informationen angezeigt:
1) Der aktuelle Betriebszustand des Instruments, wie "Warten Sie auf den neuen Test", "Warten Sie auf den Test", "Anzeigen der Ergebnisse", "Anzeigen der historischen Ergebnisse", "Laufen", "Warten Sie auf die historischen Ergebnisse" usw.
2) Neben dem Betriebszustand des Instruments gibt es auch die Identifizierung der Kommunikation zwischen der Steuerung und dem DSP im Inneren des Instruments, wenn die Kommunikation zwischen dem DSP und der Steuerung erfolgreich ist, wird das Instrument in der Statusinformationsleiste online angezeigt, sonst wird das Instrument als Offline-Zustand angezeigt.
3) Aktuelles Versuchsprojekt, dessen Inhalt den Namen des aktuell ausgewählten Versuchsprojekts ist, wie "CT-Analyse", "Differenz-Differenzmessung" usw.
4) Systemdatum und -zeit, diese Spalte zeigt das aktuelle Systemdatum, die Systemzeit und die Umgebungstemperatur am aktuellen Panel an, wenn das Gerät nicht online ist
5) Umgebungstemperatur. Die Messung der Umgebungstemperatur wird alle zwei Minuten aktualisiert und die gemessene Umgebungstemperatur wird zur Berechnung des Referenzspulenwiderstands von 75 Grad Celsius verwendet.
4.5 Teststeuerung
In der Test-Steuerleiste gibt es die Tasten "Test-Parameter-Einstellungen" und "Test starten". Wenn das Gerät auf den Test wartet, klicken Sie auf die Taste "Test-Parameter-Einstellungen". Das Gerät zeigt das entsprechende Test-Parameter-Einstellungsformular an, in dem der Benutzer die Steuerparameter des aktuellen Tests einstellen kann.
Die Schaltfläche "Test starten" wird verwendet, um den aktuellen Test zu starten und zu stoppen, wenn der Benutzer aus dem Zustand "Test warten" oder "Ergebnisse anzeigen" auf die Schaltfläche "Test starten" klickt, wird das Instrument in den Zustand "laufen" gelangen, der entsprechende Test wird gestartet, das Logo der Schaltfläche wird in "Test stoppen" verwandelt, nachdem er erneut auf die Schaltfläche klickt oder der Test automatisch abgeschlossen ist, wird das Instrument in den Zustand "Ergebnisse anzeigen" gelangen, und die entsprechenden Ergebnisparameter werden automatisch berechnet und angezeigt.
Hinweis: Wenn sich das Instrument in der Funktion "Historische Ergebnisse anzeigen" befindet, müssen Sie, wenn Sie einen Test ausführen möchten, zuerst auf Neuer Test klicken, das Instrument auf die Testoberfläche warten lassen und dann den Prozess "Warten auf einen neuen Test" -> "Warten auf einen Test" -> "Ausführen" -> "Ergebnisse anzeigen" befolgen.
4.6 Ein- und Ausschaltung des Instruments
Nach dem Einschalten der Stromversorgung des Instrumentenpanels wird das Software-System des Instruments automatisch geladen und das Instrument wird in den Zustand "Warten auf einen neuen Test" geladen, wobei der Startprozess abgeschlossen ist.
Wenn Sie das Gerät abschalten möchten, schalten Sie das Gerät zuerst über die Schaltfläche "System abschalten" in der Softwareoberfläche aus. Warten Sie, bis das Gerät auf dem Bildschirm angezeigt wird, dass „It is safe to shutdown now“ angezeigt wird.
Hinweis: Bitte schalten Sie im Notfall die Stromversorgung des Geräts direkt ab.
Kapitel 5: Experimentelle Operationen
5.1 Allgemeine Abläufe des Tests
Wie in Kapitel 4 beschrieben, kann der Softwarelauf des Instruments in sechs Zustände unterteilt werden: "Warten Sie auf den neuen Test", "Warten Sie auf den Test", "Anzeigen der Ergebnisse", "Ausführen", "Anzeigen der historischen Ergebnisse" und "Warten Sie auf die historischen Ergebnisse". Die Software führt einige häufige Prozesse wie folgt aus:
1) Nach dem Starten des Instruments in "Warten Sie auf den neuen Test"
"Warten Sie auf den neuen Test" -> "Warten Sie auf den Test" -> "Ausführen" -> "Ergebnisse anzeigen"
Die Beschreibung dieses Prozesses ist, dass das Instrument zuerst in den Zustand "Warten auf einen neuen Test" eintritt, in dem der Benutzer den Test auswählt, den er durchführen soll, wie z. B. die CT-Analyse, und dann die einzelnen Parameter des CT-Analysetests einstellt, das Instrument wechselt in den Zustand "Warten auf den Test", der Benutzer klickt dann auf die "Start-Taste", der Test wird gestartet, wartet, bis der Test beendet ist, und das Instrument berechnet automatisch die einzelnen Parameter und geht in den Zustand "Ergebnisse anzeigen".
2) Starten Sie einen anderen Test mit dem Status "Ergebnisse anzeigen"
"Ergebnisse anzeigen" -> "Warten Sie auf den neuen Test" -> "Warten Sie auf den Test" -> "Ausführen" -> "Ergebnisse anzeigen"
Nachdem das Gerät einen Test abgeschlossen hat, muss ein anderes Testprojekt durchgeführt werden, und der Strom folgt diesem Prozess. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neuer Test" im Zustand "Ergebnis anzeigen", das Instrument wird in den Zustand "Warten auf einen neuen Test" eingegeben, nachdem der Prozess wie in Punkt 1 beschrieben wird*
Wiederholen Sie den aktuellen Test
"Ergebnisse anzeigen" -> "Ausführen" -> "Ergebnisse anzeigen"
Wenn Sie einen Test mit den gleichen Parametern wiederholen, klicken Sie direkt auf die Schaltfläche „Test starten“ im Zustand „Ergebnisse anzeigen“.
5.2 CT-Analyse
5.2.1 Einstellung der CT-Analyseprüfparameter
Die Parametereinstellungsschnittstelle für CT-Analyse-Versuchsprojekte ist in Abbildung 5.1 dargestellt. Die Parametereinstellungsschnittstelle für CT-Analyse und Differentialtest ist * ja, alle Parametereinstellungen für Differentialtest müssen auch in der CT-Analyse eingestellt werden.
Die Parametereinstellung für die CT-Analyse ist in 2 Teile unterteilt: Parameter, die mit der Sensorklasse und Parameter, die nicht mit der Sensorklasse verbunden sind. In Tabelle 5.1 werden die Parameter beschrieben, die nicht mit der Sensorklasse verbunden sind. Die in den Tabellen 5.2 bis 5.8 aufgeführten Testparameter sind Parameter, die für verschiedene Sensorklassen zusätzliche Konfigurationen erfordern.
Hinweis: Wenn die Sättigungsspannung des Wechselers größer als 8KV ist, wählen Sie bitte die Sättigungsspannung der Magnetisierungsprüfung manuell in der Systemparametereinstellungsoberfläche aus. Details finden Sie in den Systemparametereinstellungen
5.2.2 CT Analyse Testprozess
Bei der Durchführung einer CT-Analyse muss der Benutzer die folgenden Schritte ausführen:
1) Unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften nach dem CT-Analyse-Diagramm die Verbindung von Instrumenten und Sensoren abschließen
2) Wählen Sie das Testprojekt „CT-Analyse“ in der Software aus
3) Fertigstellung der verschiedenen Testparametereinstellungen des Sensors
Start des Tests und warten, bis der Test abgeschlossen ist
5) Ergebnisse ansehen
Hinweis: Bei Sensoren mit hoher Sättigungsspannung erfasst das Instrument die magnetischen Eigenschaften des Sensors bei sehr niedrigen Frequenzen (möglicherweise bis zu 0,25 Hz), daher kann es zu diesem Zeitpunkt länger dauern (bis zu einer halben Stunde), bitte warten Sie geduldig. Es ist streng verboten, die Testleitung während des Testprozesses zu trennen.
Bei der Durchführung eines CT-Analysetests führt das Gerät den gesamten Test wie folgt durch:
Spulenwiderstandserkennung-> Einmalige Demagnetisierung-> Sekundäre Demagnetisierung-> Feine Druckmessung der Differenzwinkel-> Grobe Messung der Differenzwinkel-> Messung der Magnetisierungskurve des Sensors
1) Wenn der vom Benutzer gewählte Arbeitsmodus nicht automatisch gesättigte Spannung erhält, wird ein Demagnetisierungsprozess übersprungen
2) Wenn die Sättigungsspannung des Sensors niedriger ist, wird der Prozess der groben Messung der Differenzverschiedenheit übersprungen
Während des Tests wird in der unteren linken Ecke die Leistungsausgabe des aktuellen Instruments und der Testbetriebsstatus angezeigt.
In der Einstellungsschnittstelle der Parameter, wenn "Schnelltest" ausgewählt wird, ist die Anzahl der Aufzeichnungspunkte des Instruments geringer und der Spannungsschrittwert während des Spannungsanstiegs größer, so dass die Magnetikkurve des Sensors mit einem hohen Restmagnetkoeffizienten und einer niedrigen Sättigungsspannung (<250V) unglättig ist, wenn die Standardprüfung ausgewählt wird.
Bei der Auswahl eines Standardtests erfasst das Instrument mehr Datenpunkte, Magnetikkurven und Berechnungsparameter, aber bei der Auswahl eines Standardtests ist die Testdauer mehr als das Doppelte des schnellen Tests.
Abbildung 5.1 CT Analyse Test Parameter Einstellung
| Parametername | Parameterbeschreibung |
| Werden Informationen spekuliert | Für die CT-Analyse und die Steuerung von variablen Versuchsprojekten wird das Instrument keine Namensschilderinformationen automatisch spekulieren, wenn es für die Eingabe eines bekannten Namensschilders ausgewählt wird, und wenn es für die automatische Vermutung eines Namensschilders ausgewählt wird, wird das Instrument automatisch "Nennstrom", "Nennstrom" und "Sensorklasse" basierend auf fehlerhaften Informationen spekulieren. |
| Hersteller | Dieses Element dient nur zur Kennzeichnung von Sensoren bei der Erstellung von WORD-Testberichten, unabhängig vom Testprozess |
| Sensortyp | Dieses Element dient nur zur Kennzeichnung von Sensoren bei der Erstellung von WORD-Testberichten, unabhängig vom Testprozess |
| Sensornummer | Dieser Eintrag wird nur verwendet, um den Dateinamen zusammenzustellen, der beim Erstellen eines WORD-Testberichts beim Identifizieren des Sensors und beim Speichern des Tests gespeichert wird, unabhängig vom Testprozess |
| Einmal Nennstrom | Stellen Sie den Nennstromwert des Wechselgers fest. Wenn Sie das automatische Vermutungsschild auswählen und den Nennstromwert auf unbekannt setzen, wird das Instrument den Nennstromwert automatisch erraten. |
| Nominaler Sekundärstrom | Stellen Sie den Nennstromwert für den Sekundärstrom des Wechselgers fest, wenn die automatische Vermutung des Namensschilders ausgewählt ist und der Nennstromwert für den Sekundärstrom auf unbekannt eingestellt ist, wird das Instrument den Nennstromwert für den Sekundärstrom automatisch erraten |
| Nennfrequenz | Die Nennfrequenzoptionen werden für die Steuerung der Differenzverschreibungsmessungsprojekte verwendet, wenn 50Hz ausgewählt ist, wird das Instrument die Differenzverschreibung des Wechselgebers mit einer Frequenz von 50Hz messen, wenn 60Hz ausgewählt ist, wird das Instrument die Differenz und die Differenzverschreibung des Wechselgebers mit einer Frequenz von 60Hz messen |
| Berechnungspunkte der Fehlerkurve | Für den Schutztyp-Sensor nach IEC60044-1 berechnet das Instrument die Fehlerkurve an diesem Punkt |
| Auswahl der Teststandards | Bei der Auswahl verschiedener Testkriterien erhält das Gerät unterschiedliche Testergebnisparameter, deren Definition für dieselben Ergebnisparameter wie Wendepunktspannung und Wendepunktstrom unterschiedlich sein kann. |
| Sensorklasse | Nach Auswahl des Teststandards wählen Sie die Klassifizierung des Sensors unter diesem Standard aus. |
| Zweite Last | Die Berechnungsparameter der CT-Analyse und des Differentialpersandstests hängen von der empfangenen Last ab, so dass verschiedene Lastwerte verschiedene Testparameter erhalten, so dass die Berechnungsergebnisse des Instruments die Nennlastbedingungen des Sensors und die Bedingungen der Betriebslast geben. Nennlast: bezieht sich auf den auf dem Namensschild des Wechselgebers gekennzeichneten großen zulässigen Lastwert Betriebslast: ist der Messwert der aktuell empfangenen Last des Sensors Lastbereich: 0 ~ 100,00, Leistungsfaktorbereich: 0 ~ 1,00 |
| 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | Der auf dem Namensschild gekennzeichnete Wechselgeber hat einen Spulenwiderstandswert von 75 Grad Celsius mit einem Widerstandsbereich von 0 bis 100.000 |
Abbildung 5.2 Parameterdefinition von Stromtauschern der Messklasse IEC60044-1/GB1208
| Name | Parameterbeschreibung |
| Sicherheitskoeffizient FS | Der Schutzkoeffizient des Instruments, dieser Parameter beeinflusst das Ergebnis der automatischen Bewertung, der Parameterbereich von 1 bis 300 |
| Erweiterte Stromrechnungspunkte Ext | Es ist erforderlich, zusätzliche Berechnung des Strompunkts der Differenzverschiedenheit, diese Berechnung wird in den Ergebnissen der Differenzverschiedenheitsprüfung gezeigt, Parameterbereich 0% ~ 400% |
Abbildung 5.3 Parameterdefinition von Stromtauschern der Klasse 5P/10P/5PR/10PR nach IEC60044-1/GB1208
| Name | Parameterbeschreibung |
| Genauer Grenzkoeffizient ALF | Der genaue Grenzwertkoeffizient, dieser Parameter beeinflusst das Ergebnis der automatischen Bewertung, Parameterbereich: 1 bis 300 |
| Großer Kurzschlussstrom | Großer Kurzschlussstrom, der auf der Seite des Schaltkreises des Sensors auftreten kann |
Abbildung 5.4 Parameterdefinition von Stromtauschern der Klasse PX nach IEC60044-1/GB1208
| Name | Parameterbeschreibung |
| Genauer Grenzkoeffizient ALF | Der genaue Grenzwertkoeffizient, dieser Parameter beeinflusst das Ergebnis der automatischen Bewertung, Parameterbereich: 1 bis 300 |
| Flächenkoeffizient | Flächenvergrößerungskoeffizient, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisse der automatischen Bewertung, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Genaue Spannungsbegrenzung | Genaue Grenzspannung der Namensschild-Identifizierung, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisse der automatischen Bewertung, Parameterbereich 0 ~ 10000,00 |
| Genaue Strombegrenzung | Genaue Strombegrenzung, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisse der automatischen Bewertung, Parameterbereich 0 ~ 9,9999A |
Abbildung 5.5 IEC60044-6 TPS-Sensorparametereinstellung
| Name | Parameterbeschreibung |
| Symmetrischer Kurzschlussstromkoeffizient Kssc | Der symmetrische Kurzschlussstromkoeffizient Kssc, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Temporarier Flächenkoeffizient Ktd | Der vorübergehende Flächenkoeffizient Ktd, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Zeitkonstante Tp | Einmal Zeitkonstante, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisparameter Berechnung und automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 0 ~ 10000ms |
| Genaue Spannungsbegrenzung Val | Genaue Grenzspannung der Namensschild-Identifizierung, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisse und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 0 ~ 10000V |
| Genaue Strombegrenzung Ial | Genaue Grenzstrom der Namensschild-Identifizierung, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 0 ~ 9,9999A |
Abbildung 5.6 IEC60044-6 TPX/TPY-Sensorparametereinstellung
| Name | Parameterbeschreibung |
| Symmetrischer Kurzschlussstromkoeffizient Kssc | Der symmetrische Kurzschlussstromkoeffizient Kssc, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Temporarier Flächenkoeffizient Ktd | Der vorübergehende Flächenkoeffizient Ktd, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Zeitkonstante Tp | Einmal Zeitkonstante, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisparameter Berechnung und automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 0 ~ 10000ms |
| Sekundäre Zeitkonstante Ts | Sekundäre Zeitkonstante, dieser Parameter beeinflusst das Ergebnis der automatischen Bewertung, Parameterbereich: 0 ~ 100,000 ms |
| Auswahl des Arbeitszyklus | Wählen Sie den Arbeitszyklus C-O oder C-O-C-O, der die Berechnung der Ergebnisparameter beeinflusst und das Ergebnis automatisch bewertet |
| * Unterstromzeit t1 | Der genaue Grenzwert kann nicht in t-al1 Zeit erreicht werden, Bereich: 0 bis 10000ms, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse |
| Zweite Stromgrenze t2 | Der genaue Grenzwert kann nicht innerhalb der t-al2-Zeit erreicht werden, Bereich: 0 bis 10000ms, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse |
| * Zulässige Zeit für genaue Grenzwerte des Arbeitszyklus t-al1 | Bereich: 0 bis 10000ms, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisse und die automatische Bewertung der Ergebnisse |
| Zulässige Zeit für den genauen Grenzwert des zweiten Arbeitszyklus t-al2 | Bereich: 0-5000ms, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisse und die automatische Bewertung der Ergebnisse |
| * Verzögerung der Öffnung und Übereinstimmung von Schlüsseln tfr | Bereich: 0-5000ms, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisse und die automatische Bewertung der Ergebnisse |
Abbildung 5.7 IEC60044-6 TPZ-Sensorparametereinstellung
| Name | Parameterbeschreibung |
| Symmetrischer Kurzschlussstromkoeffizient Kssc | Der symmetrische Kurzschlussstromkoeffizient Kssc, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Temporarier Flächenkoeffizient Ktd | Der vorübergehende Flächenkoeffizient Ktd, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Ergebnisparameter und die automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 1 ~ 300 |
| Zeitkonstante Tp | Einmal Zeitkonstante, dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisparameter Berechnung und automatische Bewertung der Ergebnisse, Parameterbereich: 0 ~ 10000ms |
| Sekundäre Zeitkonstante Ts | Sekundäre Zeitkonstante, dieser Parameter beeinflusst das Ergebnis der automatischen Bewertung, Parameterbereich: 0 ~ 100,000 ms |
Abbildung 5.8 C57.13 Einstellungen der Sensorparameter
| Name | Parameterbeschreibung |
| Nennstromkoeffizient RF | Der Nominalkoeffizient des sekundären Wärmestroms, der auf dem Namensschild gekennzeichnet ist, multipliziert, wenn dieser Parameter nicht 0 ist, den berechneten Nominalstrom mit dem Verhältnis und der Winkeldifferenz des Messpunkts, der nach diesem Koeffizient erzielt wird, und dieser Parameter beeinflusst die Ergebnisberechnung und die automatische Bewertung. Parameterbereich: 0 bis 10,00 |
| Nennspannung VB | Namensschild-Kennzeichnung der Nennspannung des Sekundärs, dieser Parameter beeinflusst die Berechnung der Parameter und die Ergebnisse der automatischen Bewertung. Parameterbereich: 0 ~ 10000.0V |
5.2.3 Ergebnisse der CT-Analyse
Nachdem der CT-Analysetest abgeschlossen ist, wird die in Abbildung 4.7 gezeigte Magnetikurve zuerst angezeigt, durch den Schaltknopf für das Testergebnis-Element in der Abbildung kann der Inhalt des aktuellen Testergebnisses ersetzt werden, die Beschreibung der einzelnen Knopfe ist wie folgt:
1 Magnet und Daten
Nach dem Klick auf die Schaltfläche der Magnetstarglinie wird die gesättigte Magnetstarglinie des gemessenen Sensorkerns auf dem Bildschirm angezeigt, wie in Abbildung 5.2.1 gezeigt, die Kurve ist die gesättigte Magnetstarglinie, die der gemessene Sensor unter einer bestimmten Testfrequenz erhält, die Testfrequenz wird auf der linken Seite der Schnittstelle angezeigt, die Querachse der Kurve ist der momentane Strom, die Längsachse ist der entsprechende Magnetstrom unter diesem Strom (Einheit ist Weber), die Magnetstarglinie besteht aus steigenden und fallenden Kurven, klicken Sie auf "Datenanalyse starten", um die steigenden und fallenden Kurvendaten zu erhalten, die zu einem bestimmten Strompunkt auf der Kurve entsprechen, klicken Sie auf die Magnetstargliniedaten, um den Stromwert und den magnetischen Durchflusswert aller Messpunkte anzuzeigen.
2 Magnetisierte Kurvendaten
Wenn Sie auf die Magnetisierungskurvendaten klicken, wird die Schnittstelle in Abbildung 5.2 geladen. Die Magnetisierungsdatenpunkte, die der Magnetisierungskurve entsprechen, werden in diesem Formular angezeigt. Ziehen Sie den Schieberegler im Listenfeld oder drücken Sie die Richtungstaste der Tastatur, um alle Magnetisierungskurvendaten zu durchsuchen. Unterhalb der Schnittstelle sind die automatisch berechneten Wendepunktspannung und Wendepunktstrom der erhaltenen Magnetisierungskurve angezeigt. Die Schnittstelle zur Anzeige der Magnetisierungskurven unterstützt auch die Abfrage des Magnetstroms. Sobald Sie einen Wert eingeben, der nicht größer als eine große Magnetstromspannung ist, wird der Analyzer automatisch den entsprechenden Magnetstromwert berechnen und anzeigen.
3 Magnetisierungskurven
Die Schnittstelle der Magnetisierungskurve, wie in Abbildung 4.7 gezeigt, enthält den Inhalt der Darstellung, die automatisch berechnete Wendepunktspannung, Wendepunktstrom, Magnetisierungskurve, durch das Kontrollkästchen "Wendepunktanzeige" kann die Position des Wendepunkts auf der Magnetisierungskurve angezeigt und versteckt werden.
Nachdem die Magnetisierungskurven-Anzeige-Schnittstelle "Datenanalyse starten" ausgewählt hat, können die Magnetisierungsstrom- und Magnetisierungsspannungswerte über die Positionslinie erhalten werden, die der aktuellen Position entsprechen, und die Position der Positionslinie kann durch "<<Links verschoben", "Rechts verschoben" und "Mausklick" geändert werden. "Mausklick" bedeutet, dass nach dem "Start der Datenanalyse", wenn Sie mit der Maus oder dem Touchscreen auf den Bereich der magnetisierten Kurve klicken, sich die Positionslinie auf die X-Koordinaten des Klicks bewegt.
Klicken Sie auf Kurvenvergleich, um den aktuellen Kurven und die gespeicherten historischen Kurven zu vergleichen, wie in Abbildung 5.3 dargestellt. Die Kurvenvergleichsfunktion kann verwendet werden, um die Messkurven für verschiedene Zeiträume des gleichen Intersensors zu vergleichen, oder um die Kurven der magnetischen Eigenschaften eines Dreiphasensensors zu vergleichen. Die einzelnen Tasten des Kurvenkontrastfensters sind wie folgt definiert:
Referenzkurven lesen1
Lesen einer Referenzstimulationskurve aus den gespeicherten historischen Daten, um sie mit der aktuellen Kurve zu vergleichen
Referenzkurven lesen2
Lesen einer Referenzstimulationskurve aus den gespeicherten historischen Daten, um sie mit der aktuellen Kurve zu vergleichen
Referenzkurve löschen
Alle Referenzkurven im aktuellen Kontrastfenster löschen
Bild kopieren
Kopieren Sie das aktuelle Kontrastkurvengrafikfenster in eine JPG-Datei und speichern Sie, die gespeicherte Jpg-Datei kann über eine USB-Festplatte exportiert werden
Beenden
Kurvenvergleichsfenster schließen
X-Koordinaten einstellen
Anpassung des X-Koordinatenbereichs des kurvenkontrastierten Grafikfensters, der den X-Achsen-Skalierungsverhältnis der Grafik ändern kann
Y-Koordinaten einstellen
Anpassung des Y-Koordinatenbereichs des kurvenkontrastierten Grafikfensters. Dieser Parameter kann das Y-Achsenvergrößerungsverhältnis der Grafik ändern
Datenanalyse
Wenn Sie auf Start der Datenanalyse klicken, erscheint im Oszillationsfenster eine Positionslinie, die den Y-Koordinatenwert für die Position der X-Achse durch die Bewegung der Positionslinie auslesen kann. Sie können die Position der Positionslinie ändern, indem Sie "nach links", "nach rechts" oder durch einen Mausklick verschieben.
4 Daten und Fehlerkurven
Wenn der Sensor als Schutztyp nach IEC60044-1 ausgewählt wird, zeichnet der CT-Analysetest auch die Fehlerkurve des Sensors und listet die Fehlerkurvendaten auf, wie in Abbildung 5.4 dargestellt. Die Fehlerkurvendaten sind wie in Abbildung 5.2 dargestellt, aber die Fehlerkurvendaten werden ohne Wendepunktspannung und Wendepunktstrom angezeigt, die Kurvenkontrastfunktion im Fehlerkurvenfenster und die Kurvenkontrastfunktion im Magnetisierungskurvenfenster *, wie in der Kurvenkontrastbeschreibung der Magnetisierungskurve beschrieben.
5 Differentielle Testergebnisse
Nachdem der CT-Analysetest abgeschlossen ist, wird das Verhältnis des Sensors, die Winkeldifferenz, das Gleichgewicht, der Gleichgewichtsfehler und die Polarität auch angezeigt, indem Sie auf "Verhältnis und Winkeldifferenz" klicken, werden die Ergebnisse des Verhältnisses und der Winkeldifferenz wie in Abbildung 5.5 gezeigt.
In der Schnittstelle zur Darstellung der Differenzierungsergebnisse sind die Parameter wie in Tabelle 5.9 definiert.
Tabelle 5.9 CT Analyse Test Differenz und Winkel-Differenz Darstellung
| Parameter | Parameterbeschreibung |
| Einmal Nennstrom | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung des Peer-Ratio-Fehlers |
| Nominaler Sekundärstrom | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung des Peer-Ratio-Fehlers |
| Standard | Vor Beginn der Prüfung festgelegte Sensorparameter, die Differenzverkennung erfolgt gemäß dieser Norm |
| Frequenz | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter, die bei dieser Frequenz erfasst werden |
| Verhältnis | Vermesstes Sensor-Peer-Verhältnis |
| Anzahl als Fehler | Der Fehler zwischen dem gemessenen Spannungsverhältnis und dem Nennstromverhältnis wird berechnet in der Formel: (Spannungsverhältnis - Nennstromverhältnis)/Nennstromverhältnis. Das Nennstromverhältnis beträgt: (Nennstrom/Nennstrom) |
| Polarität | Die gemessene Stromtauschlerpolarität der Stromversorgung wird als Homopolarität (d.h. - Polarität) oder Antipolarität (d.h. + Polarität) angezeigt |
| Nennlast | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung der Differenz |
| Nennleistungsfaktor | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung der Differenz |
| Nennleistungsdifferenz | Differenz- und Winkeldifferenzdaten bei Nennlast des Sensoranschlusses |
| Betriebslast | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung der Differenz |
| Betriebsleistungsfaktor | Vor Beginn des Tests festgelegte Sensorparameter zur Berechnung der Differenz |
| Betriebslastverhältnis | Differenz- und Winkeldifferenzdaten, wenn die Sensoranschlusslast eine Betriebslast ist |
6 Spulenwiderstand
Nachdem der CT-Analysetest abgeschlossen ist, wird das in Abbildung 5.6 dargestellte Parameterformular der Spulenwiderstandsprüfung geladen, indem Sie auf den Spulenwiderstandsknopf klicken.
7 Daten und Fehlerkurven
Wenn der Sensor als Schutztyp nach IEC60044-1 ausgewählt wird, zeichnet der CT-Analysetest auch die Fehlerkurve des Sensors und listet die Fehlerkurvendaten auf, wie die Fehlerkurve in Abbildung 5.4 dargestellt wird.
8 Differentielle Testergebnisse
Nachdem der CT-Analysetest abgeschlossen ist, wird das Verhältnis des Sensors, die Winkeldifferenz, das Gleichgewicht, der Gleichgewichtsfehler und die Polarität auch angezeigt, indem Sie auf "Verhältnis und Winkeldifferenz" klicken, werden die Ergebnisse des Verhältnisses und der Winkeldifferenz wie in Abbildung 5.5 gezeigt.
Die Definition der einzelnen Elemente in der Schnittstelle zur Darstellung der Spulenwiderstandsmessparameter ist in Tabelle 5.10 dargestellt.
Abbildung 5.10 Beschreibung der Parameter der Spulenwiderstandsschnittstelle
| Name | Parameterbeschreibung |
| Teststrom | Der tatsächliche Stromwert, der bei der Prüfung auf die Sekundärwicklung geladen wird |
| Testtemperatur | Wirkliche Umgebungstemperaturwerte beim Test |
| Testspannung | Spannungswerte, die bei der Prüfung an der Sekundärwicklung erfasst wurden |
| Spulenwiderstand | Wert des Spulenwiderstands, der durch die aktuelle Umgebungstemperatur erfasst wird |
| Referenztemperatur | Umrechnung der Temperatur nach der Norm |
| Spulenwiderstand | Der Wert des Spulenwiderstands, der nach der Formel umgerechnet wird, wobei Kcopper den Widerstandstemperaturkoeffizienten des Kupfermaterials verwendet |
9 Magnetische Parameter und Testbewertung
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ermutungsparameter und Testbewertung“ in der CT-Analyse-Testergebnis-Darstellungsschnittstelle, so werden die durch die Ermutungseigenschaften gemessenen Ermutungsparameter und die automatischen Bewertungsergebnisse in Abbildung 5.7 dargestellt. Die Berechnungsprojekte für die Magnetisierungsparameter variieren je nach gewählter Sensorklasse. Eine detaillierte Beschreibung der Parameter siehe Kapitel 6 Automatische Bewertung und Namensschild-Spekulation.
Unter der Schnittstelle in Abbildung 5.7 finden Sie die Ergebnisse der automatischen Bewertung, die einzelne Bewertungsprojekte, Bewertungskriterien und Endbewertungsergebnisse umfassen. Wenn eine einzelne Bewertung bestanden ist, wird die letzte Spalte der Liste als geeignet angezeigt, sonst wird es als nicht geeignet angezeigt und die Farbe des Elements wird rot. Ausführliche Bewertungsbeschreibungen und Bewertungsbedingungen finden Sie in Kapitel 6 „Automatische Bewertung und Namensschilderspekulation“.
5.3 CT-Differenzmessung
5.3.1 Einstellung der Testparameter für die Differenzmessung
Parametereinstellungsschnittstelle und Einstellungsprojekte der CT-Analyse für die Differenzverspruchsmessung*, siehe Abschnitt 5.2.1CT-Analyse-Parametereinstellung
5.3.2 Abweichungsprüfverfahren
Bei der Durchführung von Differenzmessungen, Testschritte und CT-Analyse *, siehe Abschnitt 5.2.2CT-Analyse Testverfahren für Details. Der typische Versuchsprozess bei der CT-Differenzmessung ist wie folgt:
Spulenwiderstandserkennung-> Einmalige Demagnetisierung-> Sekundäre Demagnetisierung-> Feine Druckmessung der Differenzwinkel-> Grobe Messung der Differenzwinkel
1) Wenn der vom Benutzer gewählte Arbeitsmodus nicht automatisch gesättigte Spannung erhält, wird ein Demagnetisierungsprozess übersprungen
2) Wenn die Sättigungsspannung des Sensors niedriger ist, wird der Prozess der groben Messung der Differenzverschiedenheit übersprungen
Während des Tests wird in der unteren linken Ecke die Leistungsausgabe des aktuellen Instruments und der Testbetriebsstatus angezeigt.
5.3.3 Prüfergebnisse
Die Darstellung der Ergebnisse der Differenz-Differenz-Prüfung und die Darstellung der Ergebnisse der CT-Analyse im Abschnitt "Differenz-Differenz-Prüfung" ist **, siehe 5.2.3 CT-Analyse-Prüfung
5.4 CT-Spulenwiderstandsmessung
Die CT-Spulenwiderstandsmessung erfordert lediglich die Einstellung der Sensornummer. Nach der Auswahl der Spulenwiderstandsmessung gibt das Instrument eine Verbindungsreferenzdiagramm für den Test. Der Test wird gestartet, das Gerät gibt einen Gleichstrom von 0,5 A aus, um die Spule aufzuladen, und der Test wird automatisch gestoppt, wenn der Spulenwiderstandswert stabil ist, und der Wert des Spulenwiderstands und der Umgebungstemperaturwert des Stoppmoments aufgezeichnet wird (der Teil des Instrumententafels ist mit einem Temperatursensor zur Messung der aktuellen Umgebungstemperatur ausgestattet).
Nach Abschluss des Tests berechnet das Gerät auch automatisch den Referenzwiderstand bei einer Temperatur von 75 Grad Celsius.
Die Ergebnisse werden nach Abschluss des Tests auf der Seite mit dem Spulenwiderstand in Abschnitt 5.2.3 dargestellt *.
5.5 CT-Polaritätsprüfung
Der CT-Polaritätstest erfordert lediglich die Einstellung der Sensornummer. Nach der Auswahl des Polaritätsprüftests gibt das Instrument ein Verbindungsreferenzdiagramm für den Test. Nach Beginn des Tests gibt das Instrument die AC-Sinusspannung in die CT-Sekundärwicklung aus und misst die Spannung der CT-Sekundärwicklung. Wenn die CT-Sekundärwicklungsspannung die Messschwelle überschreitet oder die CT-Sekundärspannung auf eine hohe Spannung ausgeht, berechnet das Instrument die CT-Polarität zu diesem Zeitpunkt. Das Gerät bestimmt die Polarität des gemessenen CT nach folgenden Kriterien:
90 Grad > Wenn die Phasendifferenz zwischen der ersten und der zweiten Spannung > -90 Grad ist, wird das Ergebnis als Homopolarität (-Polarität) berechnet, sonst als Antipolarität (+Polarität)
Nach Abschluss der Polaritätsprüfung sind die Ergebnisse in Abbildung 5.8 dargestellt.
5.6 CT Sekundärlastmessung
5.6.1 CT Sekundärlastmessparametereinstellung
Die Testparametereinstellungen für die Sekundärlastmessung umfassen die Sensornummer, den Teststrom und die Testfrequenz. Nach der Auswahl der Sekundärlastmessung wird das in Abbildung 5.9 dargestellte Parametereinstellungsformular geladen. Nachdem der Sekundärlasttest gestartet wurde, liefert das Instrument einen konstanten Sinusstrom an den CT-Sekundärlastkreislauf basierend auf den gewählten Parametern aus.
In der in Abbildung 5.9 dargestellten Sekundärlastparametereinstellungsschnittstelle haben die drei Testparameter folgende Bedeutung:
1> CT Nennstrom
Dieser Parameter beeinflusst den Testprozess nicht und wird nur zur Berechnung der Belastung des Sekundärkreises verwendet, z. B. Messung der Impedanz des Sekundärkreises bei 2ohm, wenn der Nennstrom des Sekundärkreises 1A gewählt wird, ist die entsprechende Sekundärlast 2VA, wenn der Nennstrom des Sekundärkreises 5A gewählt wird, ist die entsprechende Sekundärlast 50VA
2> Nennfrequenz
Dieser Parameter wird verwendet, um den Frequenzwert des Ausgangsstroms zu steuern, wenn 50Hz gewählt wird, ist der Ausgangsstrom 50Hz, sonst 60Hz.
3> Sensornummer: Name der Komposition, die die Testdatei speichert
5.6.2 CT Sekundärlastmessungsprozess
Die sekundäre Lastmessung des Instruments ist in zwei Gänge unterteilt, wobei der Ausgangsstromwert (RMS) der beiden Gänge und der entsprechende Messbereich sind:
1) Teststrom 0,5A (RMS), Messbereich 0 ~ 80ohm
2) Teststrom 0,25A (RMS), Messbereich 0 ~ 160ohm
Nach Beginn des Tests gibt das Instrument zunächst den Teststrom von 0,5 A (RMS) aus, wenn die gemessene Last den Messbereich überschreitet, passt das Instrument den Ausgangsstromwert automatisch auf 0,25 A (RMS) an und führt erneut die Messung durch.
5.6.3 CT-Ergebnisse der Sekundärlastmessung
Die Messungen der CT-Sekundärlast sind in Abbildung 5.10 dargestellt.
Die einzelnen Parameter auf der Seite der Ergebnisse des Sekundärlasttests sind wie in Tabelle 5.11 definiert.
Tabelle 5.11 Ergebnisparameter des Sekundärlasttests
| Name | Parameterbeschreibung |
| Nennliche Sekundärlast | Nennleiste Sekundärlast des Instruments in Form von VA oder Impedanz |
| Nennleistungsfaktor | Leistungsfaktorwert für die Nennleistung der Sekundärlast |
| Teststrom | Wirklicher Prüfstromwert in Wirkwerten |
| Testspannung | Effektiver Wert der Spannung, die im Sekundärkreis geladen wird |
| Prüffrequenz | Effektiver Wert des Stroms, der auf dem Sekundärkreis geladen wird |
| Zweite Last | Der gemessene Wert der sekundären Last ist in Form von VA ausgedrückt, dessen Wert lautet: Nennstrom * Nennstrom * Testimpedance |
| Leistungsfaktor | Leistungsfaktorwerte für Sekundärkreise messen |
| Zweiter Widerstand | Messung der Impedanz des Sekundärkreises |
5.7 PT Spulenwiderstandsmessung
Nachdem die PT-Spulenwiderstandsmessung ausgewählt wurde, gibt das Instrument eine Versuchsverbindung und eine Schnittstelle zur Auswahl des Teststroms wie in Abbildung 5.11.
Der Test wird gestartet, das Gerät lädt die Spule mit einem Gleichstromausgang von 0,5 A (oder 0,05 A, 0,005 A) auf, und der Test wird automatisch gestoppt, wenn der Spulenwiderstandswert stabil ist, und die Spulenwiderstandswerte und die Umgebungstemperaturwerte des Stoppmoments erfasst werden (der Teil der Instrumententafel ist mit einem Temperatursensor zur Messung der aktuellen Umgebungstemperatur ausgestattet). Die Ergebnisse werden nach Abschluss des Tests auf der Seite mit dem Spulenwiderstand in Abschnitt 5.2.3 dargestellt * Der PT-Spulenwiderstandstest berechnet jedoch keinen Referenzwiderstand von 75 Grad Celsius.
Bei elektromagnetischen PT können sowohl die primären als auch die sekundären Seitenspulenwiderstände durch dieses Projekt erfasst werden, während bei Spannungsaustauschern des Typs CVT nur die Widerstandswerte der sekundären Spule erfasst werden können.
5.8 PT Polaritätsprüfung
Der PT-Polaritätstest erfordert lediglich die Nummerierung des Sensors. Nach der Auswahl des Polaritätsprüftests gibt das Instrument ein Verbindungsreferenzdiagramm für den Test. Nach Beginn des Tests liefert das Instrument die AC-Sinusspannung an die PT-Einwicklung und misst die Spannung der PT-Sekundärwicklung. Wenn die PT-Sekundärwicklungsspannung die Messschwelle überschreitet oder die PT-Einwicklungsspannung auf eine hohe Spannung ausgeht, berechnet das Instrument die PT-Polarität zu diesem Zeitpunkt. Das Gerät bestimmt die Polarität des gemessenen PT nach folgenden Kriterien:
90 Grad > Wenn die Phasendifferenz zwischen der ersten und der zweiten Spannung > -90 Grad ist, wird das Ergebnis als Homopolarität (-Polarität) berechnet, sonst als Antipolarität (+Polarität)
Nach Abschluss der Polaritätsprüfung Testergebnisse mit Abbildung 5.8 *.
5.9 PT Sekundärlastmessung
5.9.1 PT Sekundärlastmessparametereinstellung
Die Testparametereinstellungen der PT-Sekundärlastmessung umfassen die Sensornummer, die Testspannung und die Testfrequenz. Nach der Auswahl der Sekundärlastmessung wird das in Abbildung 5.12 dargestellte Parametereinstellungsformular geladen. Nachdem der Sekundärlasttest gestartet wurde, liefert das Instrument eine konstante Sinusspannung an den PT-Sekundärlastkreislauf, abhängig von den gewählten Parametern.
In der in Abbildung 5.12 dargestellten Sekundärlastparametereinstellungsschnittstelle haben die drei Testparameter folgende Bedeutung:
Sensornummer
Dateiname, der beim Erstellen eines gespeicherten Experiments verwendet wird
2> Nennfrequenz
Dieser Parameter wird verwendet, um den Frequenzwert der Ausgangsspannung zu steuern, wenn 50Hz gewählt wird, ist die Ausgangsspannung 50Hz, sonst 60Hz.
PT Nennspannung
Das Instrument verwendet diesen Parameter, um den großen Ausgangsspannungswert zu berechnen, nachdem der Test gestartet wurde, ist der Ausgangswert des Instruments die Spannung der Sekundärspannung nach der Sekundärspannung des Sekundärkreises, und unter dieser Spannung messen Sie die Impedanz des Sekundärkreises und berechnen Sie den Lastwert basierend auf der Sekundärspannung.
Sekundäre Belastung = (Sekundäre Nennspannung x Sekundäre Nennspannung) / Sekundärer Kreislaufwiderstand
5.9.2 PT Sekundärlastmessungsprozess
Nach dem Start des Tests liefert das Instrument zuerst eine sehr kleine Testspannung in den Sekundärkreislauf und erhöht die Spannung schrittweise, während es überlastet wird, wenn der Ausgangsstrom überlastet wird, hört das Instrument auf, die Spannung zu erhöhen, sonst steigt der Hubschrauber auf den Sekundärspannungswert. Die Impedanz des Sekundärkreises wird bei hoher Ausgangsspannung gemessen und die Sekundärlast basierend auf der Nennspannung berechnet.
5.9.3 Ergebnis der PT-Testmessung
PT-Sekundärlastanzeige und CT-Sekundäranzeige*, nur wenn PT-Sekundärlastanzeige keine Nennlast anzeigt, haben die Parameter die gleiche Bedeutung, siehe Abschnitt 5.6.3.
5.10 PT Veränderung
5.10.1 Einstellung der PT-Verhältnisprüfparameter
Die Einstellungsschnittstelle für den PT-Verhältnis-Test ist in Abbildung 5.13 dargestellt, in der die Einstellung der Parameter wie in Tabelle 5.12 definiert werden muss.
Abbildung 5.12 Einstellung der PT-Parameter
| Name | Parameterbeschreibung |
| Hersteller | Dieses Element dient nur zur Kennzeichnung von Sensoren bei der Erstellung von WORD-Testberichten, unabhängig vom Testprozess |
| Sensortyp | Dieses Element dient nur zur Kennzeichnung von Sensoren bei der Erstellung von WORD-Testberichten, unabhängig vom Testprozess |
| Sensornummer | Dieser Eintrag wird nur verwendet, um den Dateinamen zusammenzustellen, der beim Erstellen eines WORD-Testberichts beim Identifizieren des Sensors und beim Speichern des Tests gespeichert wird, unabhängig vom Testprozess |
| Nennspannung | Stellen Sie den Nennspannungswert eines Spannungsaustauschers fest, um das Nennverhältnis zu berechnen |
| Nennspannung Sekundär | Stellen Sie den Nennspannungswert des Sekundärspannungswechslers fest, um das Nennverhältnis zu berechnen, die Nennspannung des Sekundärspannungswechslers besteht aus zwei Teilen, die tatsächliche Spannung ist 2 Teile multipliziert |
5.10.2PT-Verhältnisprüfverfahren
Bei der Durchführung des PT-Verhältnisses-Tests ist der Testprozess wie folgt:
Reverse Urteil -> Peer-Verhältnis und Polarität Messung
5.10.3 Darstellung der PT-Variablenergebnisse
Die Ergebnisse des PT-Verhältnisses zeigen die erfassten Werte für den Widerstand der Spule, das Wirbelverhältnis und die Verbindungspolarität.
5.11 PT Magnetisierungstest
5.11.1 Einstellung der PT-Magnetisierungsprüfparameter
Die Einstellungsschnittstelle für PT-Magnetisierungsversuche ist in Abbildung 5.14 dargestellt, in der die Einstellung der Parameter wie in Tabelle 5.13 definiert werden muss.
Abbildung 5.13 Einstellung der PT-Parameter
| Name | Parameterbeschreibung |
| Sensornummer | Dieser Eintrag wird nur verwendet, um den Dateinamen zusammenzustellen, der beim Erstellen eines WORD-Testberichts beim Identifizieren des Sensors und beim Speichern des Tests gespeichert wird, unabhängig vom Testprozess |
| Nennspannung | Stellen Sie den Nennspannungswert eines Spannungsaustauschers fest, dieser Eintrag wird nur verwendet, um den Sensor beim Erstellen eines WORD-Testberichts zu identifizieren und den Dateinamen zu bilden, der beim Speichern des Tests gespeichert wird, unabhängig vom Testprozess |
| Nennspannung Sekundär | Stellen Sie den Nennspannungswert des Sekundärspannungssensors fest, um den Prozess der Spannungsanhebung des Sensors zu steuern, die Spannung des Testprozesses des Instruments wird nicht mehr als das 1,2-fache der Nennspannung des Sekundärspannungssensors überschreiten, und nach Abschluss des Tests berechnet das Instrument den Magnetverlust der Punkte gemäß diesem Wert. Die Nennspannung der Sekundärspannung besteht aus dem Eingabetextfeld und dem Multiple-Kontrollfeld 2. |
| Prüffrequenz | Wählen Sie die Nennfrequenz des Sensors |
| Einer Gleichstromwiderstand | Messwerte des Gleichstromwiderstands PT für die Berechnung des PT-Verhältnisses und der Winkeldifferenzwerte |
| Zweite Last | Impedanz- und Leistungsfaktoren für die mit PT verbundene Sekundärlast zur Berechnung von PT-Verhältnissen und Winkeldifferenzwerten |
| PT-Verhältnis | PT-Verhältnis, Testwerte des PT-Verhältnisses zur Berechnung von PT-Differenzen und Winkeldifferenzen |
5.11.2 Prüfergebnisse der PT-Magnetisierung
Die Ergebnisse des PT-Magnetisierungstests umfassen die PT-Magnetisierungskurve, die PT-Magnetisierungskurvendaten, den PT-Sekundärspulenwiderstand, den PT-Sekundärmagnetstrom, der den Nennspannungspositionen von 20%, 50%, 80%, 100% und 120% entspricht, und die Differenzen und Winkeldifferenzwerte an den Nennspannungspositionen von 80%, 100% und 120%
5.12 Erstellen von Testberichten
Die Software mit dem CTPT-Analyzer kann automatisch Testberichte im WORD-Format generieren, Testberichte in MS WORD2003 "*. Doc-Format gespeichert. Nachdem der Test abgeschlossen ist, klickt man auf die Schaltfläche "Ergebnisse anzeigen" oder auf die Schnittstelle "Historie der Ergebnisse anzeigen", und das Instrument erstellt automatisch einen Testbericht für das entsprechende Testprojekt. Abbildung 5.15 zeigt die Startseite des CT-Analyseberichts.
Abbildung 5.15 CT-Analysebericht
Kapitel 6: Automatische Bewertung und Namensschilderspekulation
6.1 Automatische Bewertung
6.1.1 Definition der automatischen Bewertung
Die automatische Bewertung bezieht sich auf den Vergleich der durchgeführten Parameter mit den aktuell gewählten Standardwerten, wenn alle durchgeführten Parameter den Normen entsprechen, ist die Sensorprüfung geeignet, sonst ist die Sensorprüfung nicht geeignet. Da viele der Parameter des Wechselgebers mit der an den Wechselgeber angeschlossenen Last abhängig sind, gibt es zwei Optionen für die automatische Bewertung des Instruments: "Bewertung nur der Betriebslast" und "Bewertung der Nenn- und Betriebslast".
Wenn Sie die Option „Nur Bewertung der Betriebslast“ auswählen, vergleicht das Instrument lediglich die unter Betriebslastbedingungen berechneten Parameter mit den im Standard festgelegten Werten. Wenn "Bewertung der Nennlast und der Betriebslast" ausgewählt ist, vergleicht das Gerät die unter beiden Bedingungen berechneten Parameter der Nennlast und der Betriebslast mit den Standardwerten, und nur wenn die unter beiden Bedingungen berechneten Parameter erfüllen, wird die Sensorprüfung als erfüllt angezeigt.
Hinweis: Die automatische Bewertung und Namensschild-Spekulation sind nur für CT-Analyseprojekte und gilt nicht für andere Versuchsprojekte.
6.1.2 Automatische Bewertung von Projekten und Qualifizierungsbedingungen
Für verschiedene Klassen von Sensoren sind die automatisch bewerteten Projekte unterschiedlich, die detaillierten Bewertungsprojekte und die Bewertungsbedingungen für die Zulassung finden Sie in Tabelle 6.1 bis Tabelle 6.5.
Tabelle 6.1 Bewertungsprojekte und Zulassungsbedingungen für Stromtauschler der Messklasse IEC60044-1
| Sensorklasse | Projektbewertung | Bewertung der Qualifizierungsbedingungen |
| 0,1 Stufe | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Die Differenz zwischen 25%, 100% Nennlast und Sekundärstrom unter Betriebslastbedingungen bei 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 5% Nennstromdifferenz <= 0,4% 20% Nennstromdifferenz <= 0,2% 100, 120% Nennstromdifferenz <= 0,1% 5% Nennstromweiche <= 15 Punkte 20% Nennstromdifferenz <= 8 Punkte 100, 120% Nennstromdifferenz <= 5 Punkte |
| 0,2 Stufe | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Stromverhältnis und Winkeldifferenz bei 25%, 100% Nennlast und Betriebslast bei Sekundärstrom von 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 5% Nennstromdifferenz <= 0,75% 20% Nennstromdifferenz <= 0,35% 100, 120% Nennstromdifferenz <= 0,2% 5% Nennstromweiche <= 30 Punkte 20% Nennstromdifferenz <= 15 Punkte 100, 120% Nennstromdifferenz <= 10 Punkte |
| 0.2S Klasse | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Stromverhältnis und Winkeldifferenz, wenn der Sekundärstrom unter 25%, 100% Nennlast und Betriebslast 1%, 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom ist | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 1% Nennstromdifferenz <= 0,75% 5% Nennstromdifferenz <= 0,35% 20, 100, 120% Nennstromdifferenz <= 0,2% 1% Nennstromweiche <= 30 Punkte 5% Nennstromdifferenz <= 15 Punkte 20, 100, 120% Nennstromdifferenz <= 10 Punkte |
| 0,5 Stufe | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Stromverhältnis und Winkeldifferenz bei 25%, 100% Nennlast und Betriebslast bei Sekundärstrom von 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 5% Nennstromdifferenz <= 1,5% 20% Nennstromdifferenz <= 0,75% 100, 120% Nennstromdifferenz <= 0,5% 5% Nennstromweiche <= 90 Punkte 20% Nennstromdifferenz <= 45 Punkte 100, 120% Nennstromdifferenz <= 30 Punkte |
| 0.5S Klasse | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Stromverhältnis und Winkeldifferenz, wenn der Sekundärstrom unter 25%, 100% Nennlast und Betriebslast 1%, 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom ist | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 1% Nennstromdifferenz <= 1,5% 5% Nennstromdifferenz <= 0,75% 20, 100, 120% Nennstromdifferenz <= 0,5% 1% Nennstromweiche <= 90 Punkte 5% Nennstromdifferenz < 45 Punkte 20, 100, 120% Nennstromverhältnis < 30 Punkte |
| Stufe 1.0 | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) Stromverhältnis und Winkeldifferenz bei 25%, 100% Nennlast und Betriebslast bei Sekundärstrom von 5%, 20%, 50%, 100%, 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 5% Nennstromdifferenz <= 3% 20% Nennstromdifferenz <= 1,5% 100, 120% Nennstromdifferenz <= 1,0% 5% Nennstromweiche <= 180 Punkte 20% Nennstromdifferenz <= 90 Punkte 100, 120% Nennstromdifferenz <= 60 Punkte |
| Stufe 3.0 | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) 50%, 100% Nennlast und Betriebslast bei 50% Sekundärstrom und 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 50% Nennstromdifferenz <= 3% 120% Nennstromdifferenz <= 3% |
| Stufe 5.0 | 1) Sicherheitsfaktor FS 2) 50%, 100% Nennlast und Betriebslast bei 50% Sekundärstrom und 120% Nennstrom | 1) FS-Bewertung<= FS-Bewertung 2) 50% Nennstromdifferenz <= 5% 120% Nennstromdifferenz <= 5% |
Tabelle 6. SEQ-Diagramm * ARABIC 2 IEC60044-1 Schutzstromtauschler und andere Bewertungsprojekte und Bewertungsbedingungen
| Sensorklasse | Projektbewertung | Bewertung der Qualifizierungsbedingungen |
| 5P | Genauer Grenzkoeffizient ALF 100% Nennstromverhältnis 100% Winkeldifferenz am Nennstrom | ALF > = bewertete ALF 100% Nennstromverhältnis <= 1% 100% Nennstromweiche <= 60 Punkte |
| 10P | Genauer Grenzkoeffizient ALF 100% Nennstromverhältnis | ALF > = bewertete ALF 100% Nennstromverhältnis <= 3% |
| 5PR | Genauer Grenzkoeffizient ALF 2) 100% Nennstromverhältnis 3) 100% Winkeldifferenz am Nennstrom Restmagnetischer Koeffizient Kr | 1) ALF > = bewertete ALF 2) 100% Nennstromverhältnis <= 1% 3) 100% Nennstromweiche <= 60 Punkte 4)Kr<=10% |
| 10PR | Genauer Grenzkoeffizient ALF 2) 100% Nennstromverhältnis 3) Restmagnetischer Koeffizient Kr | 1) ALF > = bewertete ALF 2) 100% Nennstromverhältnis <= 3% 3)Kr<=10% |
| PX | Verhältnis Genaue Spannungsbegrenzung Ek Genaue Strombegrenzung Ie Flächenkoeffizient Kx 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | 1) Fehler im Verhältnis <= 0,25% 2) E-Wert > = E-Wert 3) Ie Messwert > = Ie Bewertungswert 4) Kx-Messwert > = Nominierter Kx-Wert 5) 75 Grad Celsius Messwiderstand der Spule <= Nennwert |
Tabelle 6.3 IEC60044-6 Bewertungsprojekte und Bewertungsbedingungen für temporäre Stromtauscher
| Sensorklasse | Projektbewertung | Bewertung der Qualifizierungsbedingungen |
| TPS | Verhältnis Genaue Spannungsbegrenzung Val Genaue Strombegrenzung Ial Symmetrischer Kurzschlussstromkoeffizient Kssc 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | Fehler <= 0,25% Val-Wert > = Val-Wert Ial-Wert<= Ial-Wert K*Kssc Messung>=K*Kssc Bewertung 5) 75 Grad Celsius Messwiderstand der Spule <= Nennwert |
| TPX | Nennstromverhältnis Winkeldifferenz am Nennstrom Bewertung von Kssc und Testen von KTD-Spitzenfehlern Kssc*Ktd Bewertungen und Messwerte 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | Nennstromverhältnis <= 0,5% Winkeldifferenz am Nennstrom <= 30 Punkte Rated Kssc* Tests Ktd Spitzenfehler <= 10% (Kssc*Ktd) Wirklicher Messwert >=(Kssc*Ktd) Nennwert 75 Grad Celsius Messwiderstand der Spule<= Nennwert |
| TPY | Nennstromverhältnis Winkeldifferenz am Nennstrom Bewertung von Kssc und Testen von KTD-Spitzenfehlern Kssc*Ktd Bewertungen und Messwerte Sekundäre Zeitkonstante Ts Restmagnetischer Koeffizient Kr 7) 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | Nennstromverhältnis <= 1,0% Winkeldifferenz am Nennstrom <= 60 Punkte Rated Kssc* Tests Ktd Spitzenfehler <= 10% (Kssc*Ktd) Wirklicher Messwert >=(Kssc*Ktd) Nennwert Prüfung <= 30% Kr<=10% 7) 75 Grad Celsius Messwiderstand der Spule <= Nennwert |
| TPZ | Nennstromverhältnis Winkeldifferenz am Nennstrom Kssc*Ktd Bewertungen und Messwerte Sekundäre Zeitkonstante Ts 5) 75 Grad Celsius Spulenwiderstand | Nennstromverhältnis <= 1,0% 2) Winkeldifferenz am Nennstrom <= 180 Punkte 3) (Kssc * Ktd) Messwert > = (Kssc * Ktd) Nennwert 4) T-Test <= 30% T-Bewertung 5) 75 Grad Celsius Messwiderstand der Spule <= Nennwert |
Tabelle 6.4 C57.13 Automatische Bewertungsprojekte und Bedingungen für die automatische Bewertung von Messsensoren
| Sensorklasse | Automatische Bewertung von Projekten | Automatische Bewertung der Qualifizierungsbedingungen |
| 0,3 Stufe | Stromverhältnis von 10%, 100%, 100% unter Nenn- und Betriebslast * RF-Nennstrom | 10% Nennstromverhältnis <= 0,6% 100,100 * RF% Nennstromverhältnis <= 0,3% |
| 0,6 Stufe | Stromverhältnis von 10%, 100%, 100% unter Nenn- und Betriebslast * RF-Nennstrom | 10% Nennstromverhältnis <= 1,2% 100,100 * RF% Nennstromverhältnis <= 0,6% |
| 1.2 Stufe | Stromverhältnis von 10%, 100%, 100% unter Nenn- und Betriebslast * RF-Nennstrom | 10% Nennstromverhältnis <= 2,4% 100,100 * RF% Nennstromverhältnis <= 1,2% |
Tabelle 6.5 C57.13 Automatische Bewertungsprojekte und Bedingungen für die automatische Bewertung von Schutzsensoren
| Sensorklasse | Automatische Bewertung von Projekten | Automatische Bewertung der Qualifizierungsbedingungen |
| C | Vergleich von Vbmax und VB 2) Sekundärstrom Isec bei Vbmax 3) Unterschied bei 20*Isn 4) Unterschied zwischen den Vb-Werten | 1) Vbmax> = Vb-Nennwert (wenn Vb-Nennwert nicht eingegeben wird, wird der Vb-Nennwert automatisch auf den 20Isec-Nennwert gesetzt, die Sekundärspannung Vb unter Nennlast) 2) Bei Vbmax ist Isec > = 20 * Isec bewertet 3) 20 * Isn Nennstromverhältnis <= 10% 4) Stromdifferenz bei Vb-Nennwert <= 10% |
| K | Vergleich von Vbmax und VB 2) Sekundärstrom Isec bei Vbmax 3) Drehspannung 4) Unterschied bei 20*Isn 5) Unterschied zwischen den Vb-Werten | 1) Vbmax>=Vb-Wert 2) Bei Vbmax ist Isec > = 20 * Isec bewertet 3) Wendepunktspannung> = 70% Vb Nennwert 4) 20 * Isn Nennstromverhältnis <= 10% 5) Stromdifferenz bei Vb-Nennwert <= 10% |
| T | Vergleich von Vbmax und VB 2) Sekundärstrom Isec bei Vbmax 3) Unterschied bei 20*Isn 4) Unterschied zwischen den Vb-Werten | 1) Vbmax>=Vb-Wert 2) Bei Vbmax ist Isec > = 20 * Isec bewertet 3) 20 * Isn Nennstromverhältnis <= 10% 4) Stromdifferenz bei Vb-Nennwert <= 10% |
6.2 Berechnung der Magnetparameter
In der Schnittstelle zur Darstellung der Testergebnisse der CT-Analyse gibt es eine Seite für die Erzogungsparameter und die automatische Bewertung, in der die Berechnung der Erzogungsparameter durch die gewählten Testkriterien und die Klassifikation des Sensors bestimmt wird, deren Korrespondenz wie in Tabellen 6.6, 6.7 und 6.8 dargestellt ist.
Tabelle 6.6 IEC60044-1 Berechnung der magnetischen Parameter
| Parametername | Parameterbeschreibung | IEC60044-1 Messklasse | IEC60044-1 Schutzklasse |
| V-kn | Spannungs-Wendepunkte, genauer definiert in Tabelle 6.9 | √ | √ |
| I-kn | Stromkeuderpunkt, genauer definiert in Tabelle 6.9 | √ | √ |
| Ich. | Präzise Spannungsbegrenzung mit PX-Sensoren |
| √ |
| Das heißt | Präzise Strombegrenzung mit PX-Sensoren |
| √ |
| FS | Sicherheitsfaktor der Messgeräte | √ |
|
| ALF | Genaue Grenzwerte |
| √ |
| Kx | Flächenkoeffizient definiert durch den PX-Sensor |
| √ |
| Ls | Sättigungsinduktion | √ | √ |
| Lu | Ungesättigte Induktion | √ | √ |
| Ts | Sekundäre Zeitkonstante | √ | √ |
| Kr | Restmagnetischer Koeffizient | √ | √ |
| Ktd | Temporarier Flächenkoeffizient |
| √ |
Einige dieser Parameter haben folgende Bedeutung:
1) Ek für IEC60041 Kurve Wendepunkt Position
2) IE Magnetstrom für IEC60041 Kurve Wendepunkt Position
3) FS-Instrument-Sicherheitskoeffizient ist das Vielfache des einmaligen Stroms zum Nennstrom, wenn der CT-Fehler 10% erreicht, dieser Parameter ist nur für Messsensoren gültig
4) Der genaue Grenzkoeffizient bezieht sich auf das Vielfache des Stroms zum Nennstrom, wenn der CT-Fehler 5% oder 10% erreicht
5) Der Flächenkoeffizient Kx bezieht sich auf das Verhältnis zwischen dem genauen Grenzkoeffizienten und dem Nennkoeffizienten.
6) Ls-Sättigungsinduktion bezieht sich auf die äquivalente Induktion der Sekundärspule im Sättigungszustand des Wechselers, die zur Berechnung der Zeitkonstante des Sekundärkreises im Sättigungszustand verwendet wird
7) Lu-ungesättigte Induktion bezieht sich auf die Sekundärspulenäquivalentinduktion des Wechselers unter ungesättigten Bedingungen, die zur Berechnung der Zeitkonstante des Sekundärkreises im ungesättigten Zustand verwendet wird
8) Kr bezieht sich auf den verbleibenden magnetischen Strom im Eisenkern, wenn der Magnetstrom der Wechselspule über Null geht
Tabelle 6.7 IEC60044-6 Berechnung der magnetischen Parameter
| Parametername | Parameterbeschreibung | TPS | TPX und Y | TPZ |
| V-Kn | Spannungs-Wendepunkte, genauer definiert in Tabelle 6.9 | √ | √ | √ |
| I-Kn | Stromkeuderpunkt, genauer definiert in Tabelle 6.9 | √ | √ | √ |
| V-al | Präzise Grenzspannung definiert durch TPS-Sensoren | √ |
|
|
| I-al | Genaue Grenzstromdefinierung durch TPS-Sensoren | √ |
|
|
| Kssc | Symmetrischer Kurzschlussstromkoeffizient |
|
|
|
| Fehler | Spitzenfehler bei der Spannung Emax |
| √ |
|
| Emax | Große elektrische Kraft |
| √ |
|
| Ls | Sättigungsinduktion | √ | √ | √ |
| Lu | Ungesättigte Induktion | √ | √ | √ |
| Ts | Sekundäre Zeitkonstante | √ | √ | √ |
| Kr | Restmagnetischer Koeffizient | √ | √ | √ |
| Ktd | Der tatsächlich berechnete provisorische Flächenkoeffizient |
| √ | √ |
Einige dieser Parameter haben folgende Bedeutung:
1) V-al elektrisches Potenzial an der Position des Kurvenwendepunkts gemäß IEC60046
2) I-al Magnetstrom am Kurvenwendepunkt gemäß IEC60046
3) Das Vielfache des Nennstroms des großen Kurzschlussstroms in einer Schaltung des Kssc-Sensors
4) Emax-Sensor Nennliste elektrische Grenzpotenz, dieser Wert hat einen großen Kurzschlussstrom, Spulenwiderstand und sekundäre Last gemeinsam bestimmt
5) Eerror-Messfehler im Momentwert des Sensors für die Nennleistung der elektrischen Grenzwerte
Berechnung der magnetischen Parameter in Tabelle 6.8 C57.13
| Parametername | Parameterbeschreibung | C57.13 Messklasse | C57.13 Schutzklasse |
| V-kn | Spannungs-Wendepunkte, genauer definiert in Tabelle 6.10 | √ | √ |
| I-kn | Stromkeuderpunkt, genauer definiert in Tabelle 6.10 | √ | √ |
| FS | Sicherheitsfaktor der Messgeräte | √ |
|
| ALF | Genaue Grenzwerte |
| √ |
| Kx | Flächenkoeffizient definiert durch den PX-Sensor |
| √ |
| Ls | Sättigungsinduktion | √ | √ |
| Lu | Ungesättigte Induktion | √ | √ |
| Ts | Sekundäre Zeitkonstante | √ | √ |
| Kr | Restmagnetischer Koeffizient | √ | √ |
6.3 Definition von Wendepunkten und Magnetisierungskurven
Die Definitionen von Magnetisierungskurven, Wendepunktspannungen und Wendepunktstromen für verschiedene Prüfnormen sind unterschiedlich, die detaillierten Definitionen sind in Tabellen 6.9 und 6.10 dargestellt.
Tabelle 6.9 Definition der Magnetisierungskurve für drei Prüfnormen
| Standardname | Horizontale Koordinaten der Magnetisierungskurve | Magnetisierte Kurvenkoordinaten |
| Norm IEC60044-1 | Effektiver Wert der Sekundärspannung | Effektiver Magnetstrom |
| IEC60044-6 | Effektiver Wert der elektrischen Spannung | Stimulationsstromspitze |
| C57.13 | Effektiver Wert der elektrischen Spannung | Effektiver Magnetstrom |
Tabelle 6.10 Definition des Wendepunkts
| Standardname | Drehpunkt Definition |
| Norm IEC60044-1 | Ein Anstieg der Sekundärspannung auf der Magnetikurve um 10%, was zu einem Punkt führt, an dem der effektive Magnetstrom um mehr als 50% steigt |
| IEC60044-6 | Die elektrische Spannung steigt um 10%, was zu einem Punkt führt, an dem der magnetische Spitzenstrom um mehr als 50% steigt |
| C57.13 | Der ANSI45-Wendepunkt für C57.13 bezieht sich auf den Punkt mit einem Winkel von 45 Grad für die Querkoordinaten, der ANSI30-Wendepunkt für C57.13 bezieht sich auf den Punkt mit einem Winkel von 30 Grad für die Querkoordinaten. |
6.4 Namensschild-Spekulationslogik
CT-AnalyzerDie automatische Vermutungsfunktion des Namensschilders wird verwendet, um Teile des Namensschilders zu erraten, wenn Teile des Namensschilders unbekannt sind. Die Vermutungsparameter umfassen den Nennstrom, den Nennstrom und die Sensorklasse. Die verwendeten Reihenfolge und Beurteilungsbedingungen für Namensschilder sind wie folgt:
1) Wenn der Nennstrom des Sekundärstroms unbekannt ist, wird der Nennstrom des Sekundärstroms auf 5A, wenn er kleiner ist als der Schwellenwert, verglichen (siehe Abschnitt Systemparametereinstellung), basierend auf der aktuellen gemessenen Spulenwiderstandsgröße und 1A.
2) Basierend auf den tatsächlich gemessenen Anteilen und dem Nennstromwert des Sekundärstroms wird der Nennstromwert des Sekundärstroms nach den Bestimmungen der Regel der aktuellen Ausgewählten Norm für den Wert des Sekundärstroms erraten.
3) Vermutung der Sensorklasse
Um die Klasse des Wechselkerners zu erraten, muss zunächst der Typ des Wechselkerners beurteilt werden, um den aktuellen Kerntyp anhand der Schwelle zur Bestimmung des 1A- oder 5A-Kerns (siehe Abschnitt Systemparametereinstellungen) zu erhalten, wenn die Sättigungsspannung kleiner als die Schwelle ist, um den Kern zu messen oder den Kern zu schützen.
Wenn der vermutete Sensorkern ein Messkern ist, spekuliert das Instrument die Sensorklasse nach den folgenden Regeln.
1) Wenn IEC60044-1 ausgewählt wird, wird die folgende Reihenfolge der Genauigkeitsklasse automatisch bewertet, bis die Beurteilung geeignet ist. * Die geeigneten Bewertungsklasse sind die Genauigkeitsklasse des Sensors
0.1->0.2S->0.2->0.5S->0.5->1.0->3.0->5.0
2) Wenn C57.13 ausgewählt wird, wird die folgende Reihenfolge der Genauigkeitsklasse automatisch bewertet, bis die Bewertung geeignet ist. * Die geeigneten Bewertungsklasse sind die Genauigkeitsklasse des Sensors
0.3->0.6->1.2
Wenn der geschätzte Eisenkern der Schutzkern ist, wird das Instrument die Sensorklasse nach den folgenden Regeln spekulieren
1) Wenn IEC60044-1 ausgewählt wird, wird die folgende Reihenfolge automatisch bewertet, bis die Bewertung geeignet ist. * Die geeigneten Bewertungsgraden sind die Genauigkeitsgraden des Sensors
5PR-> 10PR-> PX-> 5P-> 10P
2) Wenn IEC60044-6 ausgewählt wird, wird die folgende Reihenfolge automatisch bewertet, bis die Bewertung geeignet ist. * Die geeigneten Bewertungsgraden sind die Genauigkeitsgraden des Sensors
TPY-> TPX-> TPZ-> TPS
3) Wenn C57.13 ausgewählt wird, wird die folgende Reihenfolge automatisch bewertet, bis die Bewertung erfolgt, * die Bewertung erfolgt, ist die Genauigkeitsklasse des Sensors
K->C->T
Kapitel 7 PC-Datenanalyse-Software
7.1 Übersicht
Die Produkt-CD des Analyzers enthält 2 PC-Anwendungen, die Datenanalyse-Software "CTPT ANALYZER FOR PC" und das Werkzeug für die Erstellung von Batch-Berichten "CTPT ANALYZER BULK REPORTS", beide kostenlose grüne Software, die Sie verwenden können, um den entsprechenden Ordner der 2 Anwendungen auf die Festplatte Ihres Computers zu kopieren.
7.2 Datenanalyse-Software
Doppelklicken Sie in der Datenanalyse-Software des Analyzers auf „CTPT ANALYZER FOR PC“, um die Hauptoberfläche der Datenanalyse-Software wie in Abbildung 7.1 darzustellen.
Die PC-Datenanalyse-Software für den Analysator ist grundlegend für den Betrieb und die Schnittstelle und die Instrumentenanwendungssoftware*, die sich wie folgt unterscheiden:
Die PC-Datenanalyse-Software erfordert den Standort der Benutzerdatei beim Lesen von Dateien, wie in Abbildung 7.2
PC-Datenanalyse-Software erfordert den Speicherplatz der Benutzerdateien beim Speichern von Dateien wie in Abbildung 7.2
Die Position der Referenzdatei des Benutzers ist für das Lesen von Referenzkurven im Kurvenvergleichsfenster erforderlich, wie in Abbildung 7.2
Der Speicherort der Benutzerdatei ist erforderlich, wenn ein Bild im Kurvenkontrast kopiert wird, wie in Abbildung 7.2
Für die Erstellung eines WORD-Berichts ist der Speicherort der Benutzerdatei erforderlich, wie in Abbildung 7.2
Abgesehen von den oben aufgeführten Unterschieden, alle Betriebsmethoden der Datenanalyse-Software und der Instrumentendatenverarbeitungssoftware**, die detaillierte Anleitung finden Sie in der Anleitung zur Instrumentendatenverarbeitungssoftware
7.3 Werkzeuge zur Erstellung von Massenberichten
In Modellen mit der Instrumentenversion V1.27.129 oder höher bietet die Produkt-CD des Analyzers eine WORD-Bericht-Batch-Verarbeitungsanwendung, mit der mehrere WORD-Berichtsdokumente auf einmal generiert werden können. Doppelklicken Sie auf die Produkt-CD des Instruments auf "CTPT ANALYZER BULK REPORTS" unter dem Ordner CTPT Analyzer Batch Report Generation Tools und das Fenster in Abbildung 7.3 erscheint.
Die einzelnen Tasten und Steuerelemente im Fenster sind wie folgt definiert:
WORD-Berichterstellung
Wenn Sie auf WORD Report Batch Generation klicken, gelangen Sie zum Berichtskonfigurationsfenster wie in Abbildung 7.4 gezeigt, in dem Sie die Testdateien hinzufügen und entfernen können, die für die Erstellung des Berichts erforderlich sind. Die einzelnen Tasten im Fenster in Abbildung 7.4 sind wie folgt definiert:
Datei hinzufügen
Klicken Sie auf "Datei hinzufügen", um das in Abbildung 7.5 gezeigte Fenster zum Hinzufügen von Testergebnisdateien zu erscheinen, in dem die Testergebnisdateien zur Warteschlange für den WORD-Bericht hinzugefügt werden können.
Hinweis: Im Fenster in Abbildung 7.5 können mehrere Dateien gleichzeitig mit der Maus ausgewählt werden
Datei entfernen
Klicken Sie auf Datei entfernen, um die in der Warteschlange für die Generierung des WORD-Berichts ausgewählte Testergebnisdatei aus der Warteschlange zu entfernen
Hinweis: Diese Funktion entfernt nur die Testergebnisdatei aus der Warteschlange und löscht keine entsprechenden Testergebnisdateien auf Ihrem Computer.
Alle Dateien entfernen
Klicken Sie auf Alle Dateien entfernen, um alle Testergebnisdateien in der Warteschlange für den WORD-Bericht zu leeren
Hinweis: Diese Funktion entfernt nur die Testergebnisdatei aus der Warteschlange und löscht keine entsprechenden Testergebnisdateien auf Ihrem Computer.
Massengenererung von WORD-Berichten
WORD-Berichte für alle Testergebnisdokumente in der Warteschlange auf einmal generieren
Hinweis: Wenn eine große Anzahl von Dateien in der Warteschlange zu generieren ist, kann der Generierungsprozess sehr lang dauern, während die Anwendung nicht auf andere Steuerbefehle reagiert. Wenn der Generierungsprozess zu diesem Zeitpunkt beendet werden muss, können Sie den Prozess dieser Anwendung mit Strg + Alt + DEL schließen.
stornieren
Beenden Sie das Konfigurationsfenster zur Massengenerierung von WORD-Berichten
Prozesssteuerung zur Erzeugung von Testberichten
Wenn diese Option ausgewählt ist, werden magnetische Schleifenkurven und Daten in den WORD-Berichten aller CT-Analyse-Testergebnisdateien enthalten. Diese Konfiguration verbraucht eine längere Zeit, um WORD-Berichte zu generieren, sonst werden diese Kurven und Daten nicht in diesen generierten WORD-Berichten angezeigt und die WORD-Berichte werden kürzer generiert
Verwenden eines ganzzahligen Stromvelfolgen in der Fehlerkurve. Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Fehlerkurvendaten in allen Testergebnisdateien der Schutzklasse CT nach IEC60044-1 den Wert des ganzzahligen Stromvelfolgen anzeigen.
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Magnetisierungskurve in den WORD-Berichten aller CT-Analyse-Testergebnisdateien mit 30 Punkten angezeigt, wodurch die Zeit zur Erstellung des WORD-Berichts verkürzt wird, sonst wird die Anzahl der Punkte als Testpunkte angezeigt und der WORD-Bericht wird länger generiert.
Sprachauswahl
Wählen Sie die Sprachumgebung für diese Anwendung aus, die aktuell unterstützten Sprachen sind Chinesisch und Englisch
Fortschrittsbalken
Die Hauptoberfläche der Anwendung enthält 2 Fortschrittsleisten, die den Status des Generierungsprozesses anzeigen, die Fortschrittsleiste oberhalb des Hauptprogramms ist die Gesamtfortschrittsanzeige für alle Testergebnisdateien WORD-Berichte und die Fortschrittsleiste unterhalb des Hauptprogramms ist die Fortschrittsanzeige für die einzelne Testergebnisdatei WORD-Berichte.
Kapitel 8 Liste der Anhänge
8.1 Standardkonfiguration des CTPT-Analyzers
Die Standardkonfiguration des CTPT-Analyzers ist in Tabelle 7.1 dargestellt:
| Name | Menge | Beschreibung |
| CTPT-Analyzer-Host | 1 |
|
| 3M Dual-Core-Testkabel mit Abschirmung | 2 | CT Sekundär- und Leistungsausgangskabel mit roten und schwarzen Bananenkopfen an beiden Enden jedes Kabels mit einem Leitungsdurchmesser größer als 1,5 mm |
| 10M Doppelkern mit abgeschirmtem Testkabel | 1 | CT-Kabel mit roten und schwarzen Bananenkopfen an beiden Enden jedes Kabels, Leitungsdurchmesser größer als 1,5 mm |
| Erdungsleitung | 1 |
|
| Große Testklemme | 2 | Rot schwarz jeweils 2 |
| Test der Kaltpresse | 4 | Rot schwarz jeweils 2 |
| Testnadeln | 4 | Rot schwarz jeweils 2 |
| Krokodilklammer | 6 | Rot schwarz 3 |
| Test der Kurzkabelung | 1 | Mit 6 Anschlussköpfen für die restliche nicht-Prüfwicklung von CT-Sekunden |
| PT Magnetisierungsprüfmodul | 1 | Für PT-Magnetisierungstests |
| 5A Stromversicherung | 3 |
|
| Stromversorgungskabel | 1 |
|
| Zubehörpaket | 1 | Verschiedenes Zubehör für den Test platzieren |
| Produktplatten | 1 | Inklusive Produktbeschreibung und Datenanalyse-Software |
| Produkthandbuch | 1 |
|
| Produktprüfbericht | 1 |
|
| Zertifizierung | 1 |
|
Anhang A. Prüfprinzipien der Niedrigfrequenzmethode
Die Norm IEC60044-6 (entspricht der nationalen Norm GB16847-1997) behauptet, dass die CT-Prüfung bei niedrigen Nennfrequenzen durchgeführt werden kann, um zu vermeiden, dass die Wicklung und die Sekundärklemmen unzulässige Spannungen aushalten. * Die Anforderung besteht darin, die gleiche Größe der Magnetführung auf dem Eisenherz zu erzeugen.
Die in der Norm IEC60044-6 angegebene Formel zur Berechnung des Magnetfalls:
Unter ihnen,
R CT: Sekundärer Wicklungswiderstand
U CT: Sekundärspannung
CT: Sekundärer Strom
Ψ0: Anfangskette
Ψ(t): Kreuzungsmagnetik im Moment t
Definieren Sie Eisenherzspannung:
Wenn die Eisenkerzspannung U C (t) ein Sinus-Signal ist, gibt es:
Dazu gehören:
f = Sinusfrequenz
Es ist zu erkennen, dass bei der gleichen großen Kettenmagnetik Psm die Eisenherzspannung in direktem Verhältnis zur Frequenz ist. Daher kann die CT-Prüfung, solange die gleiche Größe des Magnetflusses auf dem Eisenherz erzeugt wird, unter einer niedrigen Nennfrequenz durchgeführt werden, wobei die erforderlichen Eisenherzspannungswerte auch verringert werden, und die erforderliche Endspannung für den Sekundärwickelprüf wird entsprechend verringert. Nach einer Frequenzkonvertierung der niederfrequenten Testergebnisse können CT-Testergebnisse bei der Nennfrequenz erhalten werden.
Anhang B. Berechnung der 10%-Fehlerkurve
Der Fehler des Stromtauschers ist hauptsächlich auf das Vorhandensein des stimulierenden Stroms I0 zurückzuführen, der den Sekundärstrom I2 mit dem Sekundärstrom I1' nach der Sekundärseite umwandelt, der nicht nur numerisch ungleich ist, sondern auch die Phase nicht gleich ist, was den Fehler des Stromtauschers verursacht.
Der Relaisschutz erfordert, dass der Primärstrom I1 des Stromtauschers gleich dem großen Kurzschlussstrom ist, dessen Verschiedenheit kleiner oder gleich 10% ist. Bei einer Differenz von 10 % entspricht das folgende Verhältnis zwischen dem Sekundärstrom I2 und dem Sekundärstrom I1', der in die Sekundärseite umgewandelt wird, und dem Magnetstrom I0:
Definieren Sie M als das Vielfache des kurzen Stroms und K als das Variable des Stromtauschers
Dazu gehören:
Z2 Sekundäre Wicklungsimpedance für Stromtauscher
E0 ist die Beziehung zwischen den elektrischen Impulsen E0 und I0 der Sekundärwicklung des Stromtauschers, die durch die Kurve der stimulierenden Eigenschaften beschrieben wird.
Nach dem oben genannten Algoritmus kann dann eine 10%-Fehlerkurve erhalten werden, die mit dem großen Kurzschlussstrommmultiplikat M und der zulässigen großen Lastimpedanz ZB beschrieben wird.
Die 5%-Fehlerkurve wird wie die 10%-Fehlerkurve berechnet*, aber der Fehlerpunkt wird von 10% auf 5% verändert. Für den Stromtauscher 5P/5PR wird in der Regel eine Fehlerkurve von 5% berechnet, für den Schutzstromtauscher 10P/10PR wird eine Fehlerkurve von 10% berechnet.