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Brooke bewältigt komplexe Oberflächenherstellungen

VerhandlungsfähigAktualisieren am01/22
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ContourX-500 Brooke bewältigt komplexe Oberflächen Herausforderungen in der Realität Probenoberflächen sind oft nicht die ideale Ebene. Durch seine technische Elastizität und vielfältige Analysemodelle bietet das ContourX-500 Brook White Light Interference System eine mögliche Lösung für die Messung von Oberflächen mit komplexen Eigenschaften wie hoher Reflexion, Transparenz, mehreren Schichten oder großen Neigungen.
Produktdetails

Der ContourX-500Brooke bewältigt komplexe Oberflächenherstellungen

Die reale Probenoberfläche ist oft nicht die ideale Ebene. Durch seine technische Elastizität und vielfältige Analysemodelle bietet das ContourX-500 Brook White Light Interference System eine mögliche Lösung für die Messung von Oberflächen mit komplexen Eigenschaften wie hoher Reflexion, Transparenz, mehreren Schichten oder großen Neigungen.
Die ideale Messprobe kann eine homogene, moderat reflektierende und flache Oberfläche aufweisen, aber die Herausforderungen in der Praxis sind viel größer. Halos durch hochreflektierende Metalle, mehrfache Reflexionen durch transparente Folien, starke Streuung von rauen Oberflächen, Signalverlust an steilen Seitenwänden ... diese Probleme stören oft die optische Messung. Der ContourX-500 von Brooke wurde mit diesen Komplexitäten konzipiert und integriert eine Vielzahl technologischer Strategien, um die Herausforderungen zu bewältigen.
Bei hochreflektierenden Oberflächen wie poliertem Metall oder Spiegeln kann ein starkes reflektiertes Licht über den dynamischen Bereich der Kamera hinausgehen, was zu einer Bildsättigung (Überbelichtung) oder zur Erzeugung von photohalogen Schatten führt. Die ContourX-500 Brooke bietet in der Regel eine doppelte Einstellung von Hardware und Software: Auf der Hardware kann die Lichtintensität durch die Einstellung der Lichtquelle oder die Verwendung von Polarisationsscheiben geschwächt werden. Die Software nutzt die High Dynamic Range (HDR)-Bildgebungstechnologie, die durch die Kombination von Bildern mit unterschiedlichen Belichtungszeiten die realen Graustufeninformationen der Oberfläche wiedergibt, um ein effektives Interferenzsignal zu erhalten.
Eine weitere häufige Schwierigkeit ist die Messung transparenter oder mehrschichtiger Strukturen (z. B. Glasabdeckungen, OLED-Membranschichten), da reflektiertes Licht von der oberen und unteren Oberfläche der Probe oder der Zwischenschichtgrenzfläche einander stört und ein verwirrendes Interferenzsignal erzeugt. Dazu kann der ContourX-500 Brooke mit einem speziellen „Transparent Material Measurement Mode“ oder einem erweiterten Analysealgorithmus ausgestattet sein. Diese Algorithmen erkennen und trennen Signale von verschiedenen Schnittstellen, um die Form der Zieloberfläche individuell zu extrahieren oder die Dicke der Folie zu messen (wenn die oberen und unteren Oberflächen unterscheidbar sind).
Bei Merkmalen mit einer großen Steigung oder einem hohen Tiefenverhältnis (z. B. tiefen Trennen, scharfen Kanten) kann das einfallende Licht möglicherweise nicht zurück zum Detektor reflektiert werden, was zu Datenverlusten führt. Neben der Auswahl von Objektiven mit höherer numerischer Apertur, um reflektiertes Licht in größeren Winkeln zu sammeln, kann das ContourX-500 Brooke-System auch mehrere Winkelmessfunktionen unterstützen. Ein vollständiges dreidimensionales Profil wird rekonstruiert, indem die Probe geneigt wird oder ein spezielles Objektiv mit eingebautem Prisma verwendet wird, das aus verschiedenen Richtungen beleuchtet und beobachtet wird und anschließend Daten aus mehreren Perspektiven mit der Software kombiniert wird.
Bei rauen Oberflächen, die selbst starke Streuungskörper sind, kann die weiße Lichtinterferenz zwar noch funktionieren, aber ihre horizontale Auflösung kann durch die Streuung sinken. Zu diesem Zeitpunkt kann der Kofokus-Mikromodus im Gerät einen Vorteil haben. Durch die räumliche Filterwirkung von Nadellöchern kann der Kofokus-Modus die defokusierte Streuung des Lichts effektiv unterdrücken und den Kontrast und das Signal-Rausch-Verhältnis des Bildes verbessern. Er ist besser geeignet für die Beobachtung und Analyse komplexer Texturen wie Sandstrahlflächen, Keramikbereiche, Papierstoffe und andere.
Die Herausforderungen komplexer Oberflächen zu bewältigen, verlassen sich nicht nur auf die Funktionalität des Geräts, sondern auch auf die Erfahrung und die Fähigkeiten des Bedieners. Das Verständnis der optischen Eigenschaften verschiedener Materialien, die Vorhersage möglicher Probleme und die Auswahl der richtigen Messmuster, Objektive und Parameter sind der Schlüssel zu erfolgreichen Messungen. ContourX-500 Brooke bietet in der Regel detaillierte Anwendungsanleitungen und technischen Support, um Anwendern bei der Erstellung einer Lösungsbibliothek für bestimmte Proben zu helfen.

Daraus ergibt sich, dass der ContourX-500 Brooke nicht nur unter idealen Bedingungen funktioniert. Es ist eher wie ein Werkzeugkasten mit einer Vielzahl von Werkzeugen, mit denen der Bediener für verschiedene Arten von komplexen Oberflächen die richtigen "Werkzeuge" (Messmuster und Algorithmen) auswählen kann, um die Aufgabe zu erfüllen. Diese Flexibilität ermöglicht es, sich an eine breitere Palette von industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen anzupassen und ist eine zuverlässige Option für schwierige Oberflächenmessungsprobleme.

Der ContourX-500Brooke bewältigt komplexe Oberflächenherstellungen