Die Fehlerquellen von SHELLAB Blowtrocknern hängen hauptsächlich von Faktoren wie der Leistung des Geräts selbst, der Betriebsumgebung und der Verwendung ab. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Analyse der Fehlerquellen und Empfehlungen zur Behebung:1. Eigene Faktoren der SHELLAB-Blasetrocknerausrüstung:
Genauigkeit des Temperatursensors
Quelle: Herstellungsfehler oder Alterung des Sensors können zu Temperaturabweichungen führen.
Auswirkungen: Unterschied zwischen der tatsächlichen Temperatur und der angezeigten Temperatur.
Lösung: Kalibrieren Sie die Sensoren regelmäßig und verifizieren sie mit Standard-Thermometern wie Quecksilberthermometern der zweiten Klasse.
2. Gleichmäßigkeit des Heizsystems
Quelle: Ungleichmäßige Verteilung von Heizelementen (Elektrorohre oder Heizplatten) oder unsachgemäße Ventilationskonstruktion führt zu Temperaturgradienten im Hohlraum.
Auswirkungen: Temperaturunterschiede an verschiedenen Stellen derselben Schicht.
Lösung:
Leerlastprüfung der Homogenität der Kammer (z. B. neunpunktige Temperaturmessung), wählen Sie ein Modell mit guter Homogenität;
Vermeiden Sie beim Auflegen der Probe die Nähe der Luftöffnungen oder der Wärmequellen.
3. Temperaturkontrollsystemfehler
Quelle: Falsche Einstellung der PID-Reglerparameter (z. B. zu hohe Bandbreite oder zu lange Integralzeit) oder Schwankungen des Temperaturprogramms.
Auswirkungen: Temperaturschwankungen.
Lösung:
Optimierung der PID-Parameter durch selbstintegrierte Funktionen;
Wählen Sie ein Modell mit Blurregelung oder einem präziseren Temperaturregler aus.
4. Alterung und Verschleiß der Ausrüstung
Quelle: Dichtungsstreifen altern nach langem Gebrauch, Heizelemente altern oder Lüfter ausfallen.
Auswirkung: Die Temperaturstabilität sinkt oder die Erwärmungsrate verlangsamt.
Lösung: Regelmäßige Wartung und Ersatz von Verschleißteilen (z. B. Dichtungsringe, Lüfterlager).
2. Der Betrieb und die Umweltfaktoren des Blasetrockners von SHELLAB:
1. Einfluss der Probenladung
Quelle: Übermäßige Probenmenge, übermäßige Lagerung oder unterschiedliche Wärmeabsorption/Wärmeentladung.
Auswirkung: Lokale Temperaturabweichungen von den Einstellungswerten (z. B. eine zu hohe Last bei einer Sterilisation bei hoher Temperatur führt zu einer Abkühlung).
Lösung:
Kontrolle der Probendichte;
Verwenden Sie eine Palette, um Wärme zu verteilen (z. B. die Wärmeleitfähigkeit einer Palette aus Edelstahl ist besser).
2. Umgebungstemperaturschwankungen
Quelle: Die Laborumgebungstemperatur ist zu hoch oder zu niedrig, was die Temperaturstabilität der Geräte beeinflusst.
Auswirkung: Erhöhung der Abweichung von der tatsächlichen Kammertemperatur gegenüber den eingestellten Werten.
Lösung: Stellen Sie das Gerät in einer thermostatischen Umgebung (z. B. in einem klimatisierten Raum) und vermeiden Sie direktes Sonnenlicht oder in der Nähe von Lüftungen.
3. Spannungsschwankungen
Quelle: Die Netzspannung ist instabil, was zu Schwankungen der Heizleistung führt.
Auswirkungen: Anomale Erwärmungsgeschwindigkeit oder Temperaturschwankungen.
Lösung: Konfigurieren Sie eine regulierte Stromversorgung oder wählen Sie ein Gerät mit breiter Spannung aus.
4. Schalttürfrequenz
Quelle: Häufiges Öffnen führt zu einem drastischen Temperaturabfall in der Kammer, insbesondere bei Experimenten mit hoher Temperatur oder hoher Feuchtigkeit.
Auswirkungen: Die Zeit der Wiederherstellung der eingestellten Temperatur verlängert sich und beeinflusst die experimentelle Konsistenz.
Lösung: Verringern Sie die Anzahl der Türöffnungen und verwenden Sie eine Schnelldichtung (z. B. eine magnetische Türdichtung).
3. Faktoren der experimentellen Methode
1. Temperaturpositionsfehler
Quelle: Der Sensor wurde nicht an der tatsächlichen Position der Probe platziert.
Auswirkung: Anzeige der Temperatur und der tatsächlichen Temperaturunterschied der Probe.
Lösung: Stecken Sie den Sensor in die Probenzentrum oder kontaktieren Sie die Probe direkt mit einer unabhängigen Sonde.
2. Unzureichende Vorwärmzeit
Quelle: Fügen Sie die Probe in, ohne auf die Stabilität der Kammertemperatur zu warten.
Auswirkungen: Temperaturschwankungen in der Anfangsphase sind stark.
Lösung: Leerlast Vorwärmung für mindestens 20 bis 30 Minuten, angemessene Verlängerung der Vorwärmzeit bei voller Last.
3. Einfluss des Probenbehälters
Quelle: Die Verwendung von Glasbehältern (Wärmeleitfähigkeit) oder Metallbehältern (Wärmeleitfähigkeit) führt zu lokalen Temperaturdifferenzen.
Auswirkungen: Die Probe wird ungleichmäßig erwärmt.
Lösung: Wählen Sie einen Behälter mit hoher Temperaturbeständigkeit und gleichmäßiger Wärmeleitfähigkeit aus oder verpacken Sie die Probe mit einer Metallfolie.
