Die Inbetriebnahme eines Sprühpartikelmeters ist ein systematischer Prozess, der verschiedene Faktoren wie Hardwarekonfiguration, optische Kalibrierung, Probenanpassung und Parameteroptimierung kombiniert. Im Folgenden werden die sechs Kernleitungen beschrieben:
Hardware-Systemprüfung und Umweltvorbereitung
Installation und Stabilitätsprüfung
Stellen Sie sicher, dass das Gerät auf einem stabilen horizontalen Arbeitstisch platziert wird, fern von Schwingungsquellen und elektromagnetischen Störungen. Der Host und der Computer müssen mindestens 1 Meter entfernt sein, um Signalstörungen zu vermeiden.
Überprüfen Sie, ob das Erdungskabel zuverlässig verbunden ist, um zu verhindern, dass sich statische Elektrizität ansammelt und die Stabilität des optischen Systems beeinträchtigt.
Initialisierung optischer Komponenten
Wählen Sie die richtige Lichtquelle nach der zu messenden Partikelgröße aus: Kleine Partikel (<1 μm) werden bevorzugt mit Kurzwellenlängenlasern ausgewählt; Große Partikel können mit einem Langwellenlängenlaser ausgewählt werden.
Überprüfen Sie, ob die geometrische Anordnung des Detektors den Anforderungen an eine weitwinkelige Abdeckung entspricht, um eine vollständige Erfassung des gestreuten Lichtsignals zu gewährleisten.
Optische Kalibrierung und Signaloptimierung
Benchmark-Kalibrierungsprozess
Durch die Instrumentkalibrierung mit Standardpartikeln wird die Messgenauigkeit durch Standardproben mit bekannter Partikelgrößenverteilung überprüft, um einen Wertfehler von < 0,5% sicherzustellen.
Passen Sie die optische Plattform auf den horizontalen Zustand an und aktivieren Sie die Autofokussierung, um die Ausrichtung des Laserstrahls an den Detektor zu optimieren.
Hintergrundgeräuschbeseitigung
Führen Sie einen Leerlauftest durch, um die Baseline-Drift durch Luftsuspensionspartikel oder Lösungsmittelrückstände abzuziehen. Wenn das Signal-Rausch-Verhältnis nicht ausreichend ist, kann der Testabstand verkürzt oder die Laserleistung erhöht werden.
Probenbehandlung und Probeneinsatzsystem
Dispersion von Medien und Konzentrationskontrolle
Wasserbasierte Proben verwenden Wasser als Medium, ölbasierte Proben wählen organische Lösungsmittel wie Ethanol / Aceton und fügen Oberflächenaktiv hinzu, um die Dispersionswirkung zu verbessern.
Bestimmen Sie den optimalen Konzentrationsbereich durch Gradiententests, um Signalsättigung oder Überschwächung durch den Blockiereffekt zu vermeiden.
Vorbearbeitungsprozessübereinstimmung
Verunreinigungen enthaltende Proben müssen durch Filter gefiltert werden, um wirksame Partikel zu erhalten und gleichzeitig das Repolymer zu entfernen.
Starten Sie die eingebaute Ultraschallgerät, um die Nanopartikel weiter aufzulösen, und die Ultraschallzeit wird auf 5 bis 10 Minuten gesteuert, um eine Überhitzung zu verhindern, die die Struktur zerstört.
Parametereinstellung und dynamische Debugging
Konfiguration der grundlegenden Testparameter
Anpassung des Druckbereichs je nach Düsentyp: Niedriger Druck erzeugt größere Tropfen und hoher Druck verfeinert die Partikelgröße.
Stellen Sie die Probenahmefrequenz und -dauer fest, um sicherzustellen, dass typische Datenpunkte für einen vorübergehenden Vernebungsprozess erfasst werden.
Erweiterte Funktionen aktiviert
Geben Sie die Brechungs- und Absorptionsparameter der Probe in die Analysesoftware ein, um die Genauigkeit der Berechnung der Mie-Streuung zu verbessern.
Aktivieren Sie den Echtzeitüberwachungsmodus, um kontinuierlich Veränderungen in der Nebeltropfenverteilung im bewegten Bereich aufzuzeichnen.
V. Datenprüfung und Ergebniskorrektur
Multidimensionale Datenanalyse
Vergleichen Sie die Abweichungen von Partikelgrößen-Indikatoren wie Dv50 und Dv90 mit Branchenstandardwerten, um Histogramme und kumulative Kurven zu erstellen, um die Verteilungsformen zu bewerten.
Durchschnittliche Sauter-Durchmesser zur Quantifizierung der Fläche in Einheit Volumen zur Unterstützung der Prozessbewertung wie der Verbrennungseffizienz.
Ungewöhnliche Datenverarbeitung
Passen Sie die Kurve nach dem Entfernen der Gruppenwerte neu an, ersetzen Sie die Düse oder passen Sie die Flächenoffnung an, um die Gleichmäßigkeit der Vernebung zu verbessern.
Langfristige Wartung und Fehlerverhütung
Regelmäßige Wartungspläne
Wöchentlich reinigen Sie Probenbecken und Rohrleitungen, monatlich überprüfen Sie den Verschleiß der Pumpenrohre und ersetzen Sie sie rechtzeitig.
Jedes Quartal wird ein extremer Vakuumtest von Fachleuten durchgeführt (sollte unter 0,1 Pa liegen) und die angesammelten Schadstoffe in der Kaltfalle gereinigt.
Häufig gestellte Fragen
Signalschwankungen: Überprüfen Sie die Stabilität der Lichtquelle oder installieren Sie die optische Komponente neu.
Schlechte Wiederholbarkeit: Überprüfen Sie die Gleichmäßigkeit der Probenstreuung und die Konsistenz der Probenströmungsgeschwindigkeit.