Elektronische Waage als Präzisionswaage, weit verbreitet in Labor, Pharma, Lebensmittelprüfung und anderen Bereichen. Das Kernprinzip besteht darin, das Massensignal durch einen elektromagnetischen Kraftausgleich- oder Spannungssensor in ein elektrisches Signal umzuwandeln, das das Ergebnis nach Berechnung durch einen Mikroprozessor anzeigt. Um die Genauigkeit der Messung zu gewährleisten und die Lebensdauer der Geräte zu verlängern, müssen die folgenden Bedingungen strikt eingehalten werden:
1. Vorbereitung vor der Verwendung
1. Umweltkontrolle
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Die optimale Arbeitsumgebung ist die Temperatur von 15-30 ° C und die Luftfeuchtigkeit von 40-60% RH. Die Temperaturschwankungen müssen innerhalb von ± 3 ° C kontrolliert werden, um die Aufblähung und Kühlung zu vermeiden, die zum Drift des Sensors führen.
- Schockschutz und Windschutz: Auf einem festen Tisch platziert, fern von Schwingungsquellen (z. B. Zentrifugen, Ofen). Es wird empfohlen, einen Windschutz zu installieren und die Türen und Fenster beim Wägen zu schließen, um Luftströmungsstörungen zu verhindern.
Elektromagnetische Störungen: Weit weg von starken Magnetfeldern (wie Magneten, Transformatoren) und Hochfrequenzgeräten (wie Mikrowellen), muss die Stromversorgung gut geerdet sein.
2. Installation und Kalibrierung
- Horizontale Einstellung: Anpassen Sie die Waage auf den horizontalen Zustand mit dem Blasenkalibrator, die Abweichung nicht mehr als ± 0,5 ° überschreitet, sonst kann es zu einem Gewichtsfehler führen.
- Vorwärmung und Selbstprüfung: Vorwärmung 30 Minuten nach dem Start (1 Stunde für hochpräzise Modelle) und Ausführung der Selbstprüfung nach der Stabilisierung des Displays (z. B. Kalibrierungsinformation, Nullpunktkorrektur).
- Kalibrierung:
- Interne Kalibrierung: Einige Modelle unterstützen die automatische Kalibrierung und simulieren die Standardqualität durch die eingebaute Weighing.
- Externe Kalibrierung: Manuelle Kalibrierung mit Standard-Waage (Genauigkeit muss höher als die Waage sein), der Fehler sollte ≤ ± 0,1% (z. B. 100g Waage ≤ 0,1g).
II. Betriebsvorschriften
1. Probenbehandlung
- Vorkonstante Temperatur: Die Proben bei hohen oder niedrigen Temperaturen müssen nach Wiegerung auf Raumtemperatur (± 3 ° C) gewogen werden, um zu vermeiden, dass die Temperaturdifferenz zu einer Änderung der Luftflottheit führt.
- Behälterauswahl: Verwenden Sie eine saubere, trockene Waagschalte oder Zinnfolie, die nicht mehr als 1/3 der maximalen Kapazität der Waage wiegt. Die Flüssigkeit muss abgedeckt oder mit einem versiegelten Behälter gewogen werden.
2. Gewichtsschritt
- Zurücksetzen: Wenn Sie den Windschutz aktiviert haben, tippen Sie auf die Taste „Zurücksetzen“ (einige Modelle müssen länger gedrückt werden, wenn sie leer sind). Nicht aktiviert innerhalb von 30 Sekunden nach der Nullstellung muss die Nullstellung neu erfolgen.
- Enthautungsfunktion: Drücken Sie die Taste "Enthauten", nachdem Sie den Behälter platziert haben, wird die Anzeige auf Null zurückgesetzt und das Nettogewicht der Probe hinzugefügt. Achten Sie darauf, dass der Behälter nach dem Entfernen nicht ausgetauscht werden kann.
- Lesezeit: Nachdem der Wert stabil ist (Schwankungsbereich ≤ 0,01%) werden Daten aufgezeichnet, muss eine hochpräzise Waage auf den Stabilitätsindikator warten (z. B. "g" ist immer hell).
3. Besondere Szenen
- Spurwege: Verwenden Sie die "Inkremental-Methode", d.h. zuerst das Gewicht des Behälters zu wiegen, dann die Probe auf den Zielwert hinzufügen, die auf Proben von ≤1 mg angewendet wird.
- Flüchtige / korrosive Proben: Schnelle Wiege in einem geschlossenen Behälter, um die Absorption von Gasen durch den Auswirkungssensor zu vermeiden.
III. Hinweise
1. Bedienungsverbote
- Überlastung: Es ist streng verboten, den maximalen Gewichtswert zu überschreiten (z. B. 200 g Waage kann nicht 210 g wiegen), sonst kann der Sensor beschädigt werden.
- Aufpralllast: Die Probe muss leicht in der Mitte der Waage gelegt werden, um Neigungen oder Stürze zu vermeiden, die zu mechanischen Schäden führen.
- Chemikalienkontakt: korrosive Flüssigkeiten (wie starke Säuren, starke Alkalien) müssen isoliert werden, die überlaufende Flüssigkeit sollte rechtzeitig gereinigt werden.
2. Tägliche Wartung
- Reinigung:
- Waage: Abfälle mit einer weichen Haarbürste abwischen und hartnäckige Flecken mit alkoholischer Baumwolle abwischen.
Windschutz: Reinigen Sie regelmäßig Glas oder transparente Kunststoffabdeckungen, um die Lichtdurchlässigkeit zu erhalten.
- Sensorschutz: Es ist streng verboten, die Struktur unter der Waage zu demontieren, und der Staub kann mit einem staubfreien Tuch gewischt werden.
- Datenaufzeichnung: Die Umgebungsbedingungen (Temperatur und Luftfeuchtigkeit), der Kalibrierungszustand und der Bediener werden nach jedem Wagen aufgezeichnet, um die Fehlerquelle zu verfolgen.
Langfristige Lagerung und Abbau
- Kurzfristige Ausschaltung: 2 Stunden Stromversorgung pro Woche, Feuchtigkeit und Staubschutz.
Langfristige Inaktivität: Entfernen Sie die Batterie (wenn es sich um ein tragbares Modell handelt) und tragen Sie das rostfreie Öl auf den Sensor.
- Ablaufstandard: Kalibrierungsfehler sind kontinuierlich überschritten (z. B. ± 0,5%), Sensorleckage oder starke Korrosion des Gehäuses sind auf dem Markt zu verlassen.