Die Platin-Rhodium-Thermoelemente der WRR-Serie spielen mit ihren präzisen Thermomessprinzipien auf der Basis des Sebecker-Effekts und ihrer sorgfältig von innen nach außen konzipierten robusten Struktur eine unerlässliche oder ersetzliche Rolle in der Bühne der industriellen Hochtemperaturmessung. Es ist wie ein treuer Wächter, der sich immer an der Spitze des industriellen Ofens hält, die unfassbare hohe Temperatur von tausend Grad in ein präzises, zuverlässiges elektrisches Signal umwandelt, um die intelligente und feine Steuerung der modernen Industrie zu ermöglichen, die grundlegendste und kritischste Datenunterstützung, ist ein wahres industrielles Temperaturmessgerät.
Grundprinzipien: Praxis des Sebeck-Effekts
Das Thermomessprinzip von Platin-Rhodium-Thermoelektroelementen der WRR-Serie basiert auf dem klassischen "Sebeck-Effekt". Dieser Effekt weist darauf hin, dass in einem geschlossenen Schaltkreis, der aus Leitern oder Halbleitern aus zwei verschiedenen Materialien besteht, wenn es einen Temperaturunterschied zwischen den beiden Kontakten gibt, ein elektrisches Impuls in dem Schaltkreis erzeugt wird, was einen Wärmestrom bildet. Dieses elektrische Potential, das als Thermoelektrisches Potential bezeichnet wird, hat eine bestimmte funktionale Beziehung zwischen seiner Größe und der Temperaturdifferenz zwischen den beiden Kontakten.
WRR-Thermoelektronen sind der Träger dieses Prinzips. Es besteht nicht aus Platin und Rhodium, sondern aus zwei Haupttypen:
WRR (auch bekannt als Typ S): Positive Pole aus Platin-Rhodium-10-Legierung (enthält 90% Platin, 10% Rhodium) und negative Pole aus reinem Platin.
WRR (auch bekannt als Typ B): Positive Pole aus Platin-Rhodium-30-Legierung (enthält 70% Platin, 30% Rhodium) und negative Pole aus Platin-Rhodium-6-Legierung (enthält 94% Platin, 6% Rhodium).
Wir nennen ein Ende der Temperaturmessung "Messende" (oder heißes Ende) und fügen es in ein hochtemperaturiges Messmedium ein; Das andere Ende wird als "Referenz-Ende" (oder kaltes Ende) bezeichnet und wird in der Regel bei einer bekannten konstanten Temperatur (z. B. 0 ° C) gehalten. Wenn die Messseite ein thermisches Gleichgewicht mit dem Messmedium erreicht, erzeugt sich aufgrund der Unterschiede zwischen positiven und negativen Elektrodenmaterialien ein temperaturabhängiges Kontaktpotential an der Messseite. Dieses thermische Signal wird über eine Kompensationsleitung an die Anzeige oder das Steuersystem des Backends übertragen. Durch die Messung der Größe des Thermopotentials und die Abfrage oder Berechnung nach einem internationalen Standard-Fraktioniermesser erfahren die Messgeräte den Temperaturwert genau.
B-Typ-Thermoelektrode, da beide Elektroden Rhodium enthalten, macht es zu einer höheren mechanischen Festigkeit und Stabilität bei hohen Temperaturen, die maximale langfristige Gebrauchstemperatur kann bis zu 1600 ° C, kurzfristig bis zu 1800 ° C, ist ein industrielles Messgerät für ultrahohe Temperaturen.
Präzisionsstruktur: Rüstung zur Umweltschutz
Wenn Sie das empfindliche Prinzip der Temperaturmessung verstehen, können Sie verstehen, wie wichtig seine robuste Struktur ist. WRR-Thermoelektronen arbeiten langfristig in rauen Umgebungen mit Flammen, Korrosion und Stoßen und ihre Konstruktion bestimmt direkt die Lebensdauer und die Messgenauigkeit. Es besteht hauptsächlich aus folgenden Teilen:
1. Thermoelementdraht: Dies ist der Kern im Kern, d. h. der oben erwähnte Edelmetalldraht Platin-Rhodium 10-Platin oder Platin-Rhodium 30-Platin-Rhodium 6. Sie müssen eine hohe Reinheit und Gleichmäßigkeit aufweisen, um eine stabile und genaue thermische Ausgabe zu gewährleisten.
2. Isolierungsmaterial: Um einen Kurzschluss zwischen zwei Thermoelementdrahten zu verhindern, muss zwischen ihnen hochwertiges Isolierungsmaterial gefüllt werden. Normalerweise werden hochreine Aluminium- oder Magnesiumoxidrohre als Isolierrohre verwendet. Diese Materialien haben nicht nur gute Isolationseigenschaften, sondern auch hohe Temperaturen, chemische Stabilität und effektiven Schutz von Doppeldrähten.
Schutzhülle: Dies ist die "erste Verteidigungslinie" eines Thermoelektrons gegen harte Umgebungen. Es ist wie eine robuste Rüstung, die das innere Isolierrohr und den Thermoelementdraht insgesamt umhüllt. Die Materialauswahl der Schutzhülle ist von entscheidender Bedeutung und muss je nach Einsatzumgebung erfolgen:
Hochtemperaturumgebung: häufig verwendet Korundum Porzellenrohr (hochreines Aluminiumoxid), kann es hohe Temperaturen von bis zu 1800 ° C ertragen, aber die Wärmeschockbeständigkeit ist etwas schlechter.
Reduktive Atmosphäre oder Metallschmelze: Spezielle Materialien wie Metallkeramik oder Molybdenrohre werden häufig verwendet, um chemische Korrosion und Metallschmelze zu bekämpfen.
Mechanische Aufprallumgebung: Hochfeste legierte Stahlmantelrohre werden ausgewählt, die Keramik-Isolierrohre werden intern verschachtelt.
4. Verkabelungseinrichtung: befindet sich am Ende des Thermoelements, einschließlich der Anschlussbox und der Anschlussklemme. Seine Rolle besteht darin, die Elektroden des Thermoelements zuverlässig mit dem Kompensationsleit zu verbinden und den Anschlusspunkt vor äußerem Staub und Wasserdampf zu schützen. Spritz- oder explosionssichere Anschlussboxen eignen sich für anspruchsvollere Industriebereiche.