Selbstregelventil aus GussstahlMedienparameteränderungen werden durch empfindliche Elemente im Ventil (wie Federn, Membranen, Wellenrohre usw.) erfasst und in mechanische Verschiebungen umgewandelt, um die Öffnung des Ventilkernes anzupassen und die Rückkopplungssteuerung zu erreichen. Zum Beispiel:
Druckregulierung: Wenn der Mediumdruck steigt, drückt die Membran oder der Kolben den Ventilkern in Schließrichtung, verringert die Durchflussfläche und senkt den Druck; Wenn der Druck sinkt, öffnet sich der Federventilkern, um den Druck wiederherzustellen.
Temperaturregulierung: Durch die Wahrnehmung von Temperaturänderungen durch den Wärmepaket wird das Temperatursignal in ein Drucksignal umgewandelt, das den Ventilkern antreibt, um den Mediumstrom zu regulieren, um die Temperatur zu kontrollieren.
Durchflussregelung: Durch Veränderung der Position des Ventilkernes wird die Durchflussgeschwindigkeit des Mediums angepasst, um die Durchflussstabilität aufrechtzuerhalten.
Selbstregelventil aus GussstahlJe nach Funktion können sie in vier Hauptkategorien unterteilt werden:
Selbstständiges Druckregelventil: Stabiler Mediumdruck, geeignet für die Druckregelung von Gasen und Flüssigkeiten (z. B. Gasleitungen, Dampfsysteme).
Selbstständiges Temperaturregelventil: Durch die Temperaturerfassung des Pakets wird das Ventil geöffnet, um die Temperatur zu regeln (z. B. Heizung, Warmwasserversorgung).
Selbstständige Durchflussregelungsventile: Halten Sie den Mediumstrom konstant und eignen sich für Szenarien, in denen eine präzise Durchflussregelung erforderlich ist (z. B. chemische Reaktoren, Kühlwasserkreislaufe).
Selbstständiges Druckdifferenzventil: Halten Sie die Druckdifferenz vor und hinter dem Ventil stabil, geeignet für Systeme, die eine konstante Druckdifferenz erfordern (z. B. Klimaanlagen, Heizungsleitungen).