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Eine Sondenkalibrierung (oft als „Kompensation“ bezeichnet) ist ein entscheidender Schritt vor der Verwendung eines Tektronix-Oszilloskops. Wenn Sie diesen Schritt überspringen, kann dies zu einer Wellenformverzerrung führen, bei der die gemessenen Spannungswerte zu groß oder zu klein sind, was Ihre Schaltungsabrüstung irreführt.
Aufgrund der Vielzahl der Oszilloskopmodelle von Tec werde ich Ihnen für die häufigsten passiven Sonden (z. B. TPP-Serie, P5122 usw.) zwei Hauptkalibrierungsmethoden beschreiben: die automatische Kalibrierung (für neue digitale Sonden) und die manuelle Einstellung (für herkömmliche passive Sonden).
Vorbereitung
Stellen Sie vor Beginn sicher, dass Sie die folgenden Schritte ausführen:
Startvorwärmung: Schalten Sie das Osziloskop ein und erwärmen Sie es für ein paar Minuten, um sicherzustellen, dass die innere Schaltung in einem stabilen Zustand ist.
Anschlusssonde: Anschließt die Sonde an den Kanal des Oszilloskops (z. B. CH1).
Verbinden Sie das Kalibrierungssignal: Befestigen Sie die Sondenspitze und das Ende an den „Probe Comp“-Ausgang auf der Oszilloskopfrontplatte und halten Sie die Erdungsklemme der Sonde an der nebenstehenden Erdungsklemme (Krokodilklemme).
Einstellen des Dämpfungskoeffizienten: Stellen Sie sicher, dass der Schalter auf der Sonde (falls vorhanden) mit den Einstellungen im Oszilloskopmenü übereinstimmt (normalerweise 10X).
Methode 1: Automatische Kalibrierung (für neue Sonden wie TPP1000)
Wenn Ihre Sonde TPP-Serie von Tec ist (z. B. TPP1000, TPP0500 usw.), gibt es keine verstellbaren kapazitiven Knopfe im Inneren der Sonde und alle Kalibrierungen erfolgen über Software im Inneren des Oszilloskops.
Betriebsschritte:
Gehen Sie zum Menü: Doppelklicken Sie im Oszilloskopfenster (oder drücken Sie) auf den Kanalknopf, an den Sie die Sonde anschließen (z. B. CH1).
Wählen Sie die Sondeeinstellungen aus: Im Popup-Menü finden und wählen Sie "Sondeeinstellungen" (Probe Setup).
Startkalibrierung: Wählen Sie Probe Cal oder Compensate Probe aus.
Automatisch: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Kalibrieren der Sonde“.
Sehen Sie sich die Ergebnisse an: Das Oszilloskop gibt automatisch ein Signal aus und analysiert die Wellenform, wobei auf dem Bildschirm "Pass" oder "Fail" angezeigt wird.
Hinweis: Wenn "Fehler" angezeigt wird, überprüfen Sie, ob die Erdung fest ist, oder versuchen Sie, die Sonde abzuziehen und erneut einzufügen und erneut zu kalibrieren.
Methode 2: Manuelle Einstellung (für herkömmliche Sonden wie P5122)
Wenn Ihre Sonde einen einstellbaren kapazitiven Knopf hat (normalerweise ein kleines Loch), oder wenn die automatische Kalibrierung die Wellenform nicht korrigiert, müssen Sie sie manuell anpassen.
Betriebsschritte:
Anzeige der Wellenform: Drücken Sie die Taste „Autoset“ auf der Vorderseite des Oszilloskops und eine Quadratwelle sollte auf dem Bildschirm erscheinen.
Beobachten Sie die Wellenform: Beurteilen Sie den Kompensationszustand der Sonde anhand der Form der Wellenform.
Verstellknopf: Verwenden Sie einen sinnlosen Schraubschrauber, stecken Sie vorsichtig die Verstellöffnung (Kompensationskapazität) auf der Sonde ein und drehen Sie sich langsam.
Mangel an Kompensation: Die wellenförmige Oberseite ist glatt und die Kanten sind unklar.
Überkompensation: Die wellenförmige Spitze ist spitzförmig, wie das Dach.
Ziel: Richten Sie sich gerade auf die oberste Wellenform mit klaren Winkeln.
Wellenformabweichungen und Anpassungskontrolltabelle
Bei der manuellen Einstellung können Sie die folgenden drei Wellenformen sehen. Anpassungen finden Sie in der folgenden Tabelle:

Spezielle Tipps
Kanalbindung: Die Sondenkalibrierung richtet sich an einen bestimmten Kanal. Wenn Sie die Sonde von CH1 herausziehen und in CH2 stecken, müssen Sie sie erneut kalibrieren, da es kleine Unterschiede in der Eingangskapazität zwischen den verschiedenen Kanälen geben kann.
Veränderungen in der Umgebung: Wenn sich Ihre Labortemperatur stark ändert oder Sie die Spitze oder das Zubehör der Sonde (z. B. Haken, Federgerdigungen usw.) ersetzt haben, empfehlen wir Ihnen, den Kompensationszustand erneut zu überprüfen.
Hochspannungssonde: Wenn es sich um eine Hochspannungssonde handelt (z. B. P5122), stellen Sie bei der Einstellung der Kompensationskapazität sicher, dass Sie nur das Isolationseinstellwerkzeug berühren, um das Risiko eines Stromstoßes zu vermeiden.
Jetzt können Sie die entsprechende Methode abhängig von Ihrem Sondentyp auswählen. Wenn die Wellenform während der Einstellung nicht immer ausgerichtet werden kann, kann es sich um eine zu lange Erdung der Sonde handeln, die Geräusche einführt, wird es empfohlen, ein erneutes Versuch mit einer Federgerdigungsanlage zu machen.
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