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Suzhou Weiyuke Elektronik Co., Ltd.
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Bei elektronischen Tests und Messungen ist die Erfassung zufälliger Signale (z. B. Störungen, geringe Impulse, intermittierende Störungen usw.) immer eine Schwierigkeit für Ingenieure. Selbst mit einem leistungsstarken Oszilloskop kann es bei falscher Einstellung zu Situationen kommen, in denen ein zufälliges Signal "nicht erfasst" wird. Dies ist kein Instrumentausfall, sondern ein Fehler der Signaleigenschaften mit dem Arbeitsmodus des Oszilloskops. Im Folgenden werden Lösungen aus mehreren Dimensionen systematisch vorgeschlagen, die den Benutzern helfen, zufällige Signale effizient zu erfassen.

I. Verbesserung der Wellenformerfassungsrate und Komprimierung der Totzonenzeit
Nach jedem Auslöser gibt es eine „Totzonenzeit“, also den Intervall zwischen der Datenverarbeitung und der Neuvorbereitung des Auslösers. Wenn während dieser Zeit ein zufälliges Signal auftritt, kann es nicht aufgezeichnet werden. Je höher die Wellenform-Erfassungsrate, desto kürzer die Deadzone-Zeit, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass zufällige Ereignisse erfasst werden. R&S Oszilloskope verfügen in der Regel über einen Modus der hohen Wellenformerfassung und sollten vorrangig aktiviert werden. Beachten Sie gleichzeitig die Auswirkungen der Speichertiefe auf die Erfassungsrate: Je größer die Speichertiefe ist, desto mehr Daten werden auf einmal erfasst, aber die Wellenformrefreshrate kann sinken. Daher sollte die Speichertiefe und die Abtastrate entsprechend der Signalfrequenz und den anormalen Merkmalen vernünftig ausgewogen werden, um zu vermeiden, dass übermäßige Einstellungen zu einer Abnahme der Auffrischungsrate führen.
Aktivieren Sie Persistenz und FastAcq
Das Oszilloskop ist mit ausgezeichneter Anzeige- und Erfassungstechnik ausgestattet. Der Nachleuchtmodus zeigt mehrmals erfasste Wellenformen überlagert, normales Signal ist durch wiederholte Auftritte hell und klar, gelegentliche Anomalien sind in dunklen Bahnen dargestellt, um visuellen Kontrast zu bilden. Es wird empfohlen, die Nachleuchtenzeit auf "unendlich" oder einen längeren Intervall einzustellen, um die Beobachtung von Niedrigfrequenzabweichungen zu erleichtern. Darüber hinaus zeigt der FastAcq-Modus durch hohe Geschwindigkeit-Erfassung und Farbkodierung hochfrequente Signale mit "heißen Farben" (z. B. Rot) und "kalten Farben" (z. B. Blau) für niedrige oder ungewöhnliche Signale, so dass niedrige Impulse, Störungen usw. auf einen Blick sichtbar sind. In Kombination mit horizontaler und vertikaler Skalierung können außergewöhnliche Details weiter gefunden werden.
3. Optimierte Auslöseeinstellungen, präzise Verriegelung von Anomalien
Bei unregelmäßigen Signalen ist es schwierig, einen normalen Randauslöser stabil zu erfassen. Der Advanced Trigger-Modus sollte entsprechend den Signaleigenschaften ausgewählt werden. Wenn beispielsweise ein geringer Impuls vermutet wird, können Sie den „Runt Trigger“ verwenden, um eine Spannungsschwelle festzulegen, die ausgelöst wird, wenn das Signal nicht die normale Amplitude erreicht. Wenn es sich um einen zu engen Puls handelt, können Sie den Pulsbreite-Trigger aktivieren. Stellen Sie gleichzeitig sicher, dass das Auslösepunkt angemessen eingestellt ist, um zu vermeiden, dass zu hoch oder zu niedrig ein Leckageauslöser verursacht. Die Triggerquelle sollte auch richtig ausgewählt werden, um sicherzustellen, dass sie vom Zielkanal stammt.
Gute Verwendung mathematischer Berechnungen und Filterfunktionen
Gelegentliche Signale werden oft durch Lärm verdeckt. Der in das Oszilloskop eingebaute Low-Pass-Filter kann aktiviert werden, um Hochfrequenzstörungen zu filtern und die Hauptsignalmerkmale hervorzuheben. Sie können auch mathematische Funktionen verwenden, um "Differenzberechnungen" durchzuführen, um die tatsächliche Messwellenform mit der idealen Wellenform zu reduzieren und die Unterschiede zwischen den abnormen Teilen zu vergrößern, um die Erkennung zu erleichtern.
V. Spezifikation der Sondenverwendung und Signalwegsprüfung
Eine falsche Kompensation der Sonde oder ein schlechter Kontakt können zu einer Signalverzerrung führen. Stellen Sie sicher, dass die Sonde kalibriert wird, um eine Kompensationskapazität zu gewährleisten. Verwenden Sie kurze Erdleitungen, um Kreislaufstörungen zu reduzieren. Wenn das Signal schwach ist, sollten Sie eine hohe Impedanz oder eine aktive Sonde in Betracht ziehen, um das Signal-Rausch-Verhältnis zu erhöhen.
6. Überprüfung des Instrumentzustands und Beseitigung von Hardwareproblemen
Wenn die oben genannten Einstellungen weiterhin ungültig sind, sollten Sie eine Instrument-Selbstprüfung und Signalwegkompensation (SPC) durchführen. Überprüfen Sie, dass der Kanal und die Sonde normal funktionieren, indem Sie das Oszilloskop messen. Wenn die Quadratwelle abnormal ist, kann es sich um einen Hardwarefehler handeln und muss repariert werden.
Zusammenfassend ist die Erfassung zufälliger Signale nicht nur ein Ausdruck der Leistung des Instruments, sondern auch eine umfassende Anwendung der Einstellungsstrategie. Die rationale Nutzung der hohen Erfassungsrate des Oszilloskops, der Nachleuchtung, FastAcq und der fortgeschrittenen Auslöserfunktion in Kombination mit dem wissenschaftlichen Debugging-Prozess kann die Erkennungsfähigkeit von anomalen Signalen erheblich verbessern und die Schaltungsdiagnostik stark unterstützen.
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