Der Kern der Reinigungsfrequenz der Verbindungsleitung ist die "Anpassung nach Bedarf", wobei die Kernausschätzung basiert auf dem Risiko der Verschmutzung der Leitungen, der Umgebung, den Medieneigenschaften und dem Feedback der Prüfdaten, mit dem Endziel, Verstopfungen der Leitungen, Verschmutzungssensoren oder Auswirkungen auf die Prüfgenauigkeit zu vermeiden. Im Folgenden finden Sie spezifische, quantifizierbare Anpassungsfaktoren, die Praktizität und Bedienbarkeit in Kombination mit der tatsächlichen Landung kombinieren:
1. Kernanpassungsfaktoren (nach Priorität sortiert)
Umweltstaub/Partikelkonzentration (kritischer Faktor)
Hochrisikoszenen (tägliche Reinigung erforderlich):
Bergwerke, Baustellen, Zement- / Holzbearbeitungswerkstätten (hohe Staubkonzentration, leicht in der Innenwand der Rohrleitung abgelegt);
Ölrauch-/Ölnebelumgebung (z. B. Küche, Maschinenwerkstatt, Ölverschmutzung, die zu Verstopfungen führt);
Schlaganfall-Risiko-Szenarien (Reinigung 1-2 mal pro Woche):
Gewöhnliche Werkstatt, Lager (mit geringer Menge Staub, keine offensichtliche Ölverschmutzung);
Außenumgebung (z. B. Straßenüberwachung, Parkinspektion, möglicherweise Staub);
Low-Risk-Szenarien (Reinigung alle 2-4 Wochen):
Labor, saubere Werkstatt (niedrige Staubkonzentration, umweltgesteuerte);
Innenbereich, regelmäßige Gasüberwachungsstellen (keine offensichtlichen Schadstoffe).
Eigenschaften des Übertragungsmediums (Korrosionsfähigkeit, Klebrigkeit von Gasen/Proben)
Korrosive Gase (wie Chlor, Ammoniak, saure Gase):
Diese Arten von Gasen reagieren leicht mit dem Rohrmaterial (wie die Alterung von Gummirohren, die Korrosion von Metallrohren), erzeugen Ablagerungen oder verstopfen Rohrleitungen, müssen die Reinigungsfrequenz verkürzen (2-3 Mal pro Woche), während regelmäßig überprüft wird, ob die Rohrleitung zerrissen und gebrochen ist;
Klebrige/kondensierende Medien (z. B. Gase mit hoher Feuchtigkeit, Öldampf):
Wasserdampf nach der Kondensation leicht mit Staub zu mischen, um schlammige Ablagerungen zu bilden, klebriges Medium haftet direkt an der Innenwand der Rohrleitung, muss 1-2 Mal pro Woche gereinigt werden, wenn nötig, den Kondensationsfilter am Vorderen Ende der Rohrleitung hinzuzufügen, um die Verschmutzung zu reduzieren;
Inertgase (wie Stickstoff, Argon):
Nicht korrosiv, nicht klebrig und mit geringem Verschmutzungsrisiko, kann in der Häufigkeit von Szenarien mit geringem Risiko gereinigt werden (alle 2-4 Wochen).
Frequenz und Dauer des Instruments
Hochfrequenz (mehr als 8 Stunden täglich, z. B. kontinuierliche Überwachungsgeräte):
Der Gasfluss in der Rohrleitung ist groß, die Schadstoffansammlung ist schnell und die Reinigungsfrequenz muss sich verdoppeln (z. B. 1 mal pro Woche auf 2 mal pro Woche);
Niedrige Anwendung (1-2 Mal pro Woche, z. B. gelegentliche Proben von tragbaren Geräten):
Obwohl sich Schadstoffe langsam ansammeln, können Gas oder Feuchtigkeit in der Leitung während der Inaktivität verbleiben, was zu Bakterien führt (insbesondere Gummirohre), die nach jedem Gebrauch einfach gereinigt werden müssen (z. B. Rückstände mit Druckluft entfernen) und einmal im Monat vollständig gereinigt werden.
4. Erkennung von Datenrückgängen (abweichende Signale auslösen Reinigung)
Die Leitung muss sofort gereinigt werden, unabhängig davon, ob es zur regelmäßigen Reinigungszeit geht:
Verlangsame Reaktionsgeschwindigkeit des Instruments (z. B. nach einer Änderung der Gaskonzentration verzögerte sich die Aktualisierung des Instrumentswertes);
Erfassungsergebnis Drift (Abweichung von Standard-Gas-Kalibrierung Ergebnisse über den zulässigen Bereich);
Unnormaler Alarm (falscher Alarm, wenn es kein Gas gibt, oder kein Alarm, wenn es Gas gibt);
Erhöhte Einluftwiderstände (z. B. ungewöhnliche Geräusche beim Einatmen von tragbaren Geräten, unzureichender Durchfluss).
Material und Länge der Rohrleitung
Rohrmaterial:
Gummirohr, Silikonrohr (leicht absorbiert Ölverschmutzung, Staub, weicher Material kann Schadstoffe zurückbleiben): Reinigungsfrequenz muss 1-mal höher sein als Metallrohr (Edelstahl, Kupfer) (z. B. Metallrohr alle 2 Wochen gereinigt, Gummirohr 1 Mal pro Woche);
Polytetrafluorethylen (PTFE) -Rohr (stark inerter, nicht leicht haftender Schadstoff): kann nach der üblichen Frequenz um 50% verlängert werden (z. B. 1 mal pro Woche auf 1,5 mal pro Woche);
Länge der Leitung:
Lange Rohrleitung (mehr als 1 Meter): Der Gaszirkulationsweg ist lang, die Schadstoffe können sich leicht im mittleren Abschnitt absetzen, die Reinigungsfrequenz ist doppelt so hoch wie die kurze Rohrleitung (≤50 cm), und die Reinigung erfordert eine segmentierte Luftblasung (von der Eingangsluft zur Ausgangsluft, um zu vermeiden, dass Schadstoffe auf den Sensor schieben).
6. Besondere Anwendungsanforderungen
Explosionssichere/giftige Gasprüfszenarien (z. B. Chemiepark, Tankstelle):
Verstopfungen oder Verschmutzung der Rohrleitung können zu Fehlern der Erkennung und Sicherheitsunfällen führen, die Reinigungsfrequenz muss streng verkürzt werden (tägliche Reinigung in hochgefährdeten Umgebungen, zweimal pro Woche in mittleren Gefahren) und nach der Reinigung eine Nullpunktkalibrierung erforderlich ist;
Medizinische und Lebensmittelindustrie (z. B. Operationssaal, Lebensmittelverarbeitungswerkstatt):
Die hygienische Anforderungen sind hoch, die Rohrleitung muss Bakterien vermeiden, die Außenwände mit einem sterilen Tuch bei der Reinigung abwischen, die Innenwand wird mit steriler Druckluft entfernt, die Häufigkeit 1-2 mal pro Woche, bei Bedarf mit Isopropanol desinfiziert (muss sichergestellt werden, dass der Alkohol vollständig flüchtig ist, nachdem er wiederverwendet wird).