Kleintier Live Imaging SystemDurch multimodale Bildgebungstechniken wie Bioluminescenz, Fluoreszenz, CT/MRI können biologische Prozesse in lebenden Tieren in Echtzeit, dynamisch und nicht invasiv beobachtet werden.
Kleintier Live Imaging SystemDer Kernwert liegt in der "Non-Invasive, Dynamic, Präzision" und hat im Vergleich zu den herkömmlichen "Anatomische Probenahme + In-vitro-Tests" Vorteile:
Non-invasiv, reduziert experimentelle Fehler
Die Daten wurden ohne die Hinrichtung eines Tieres erhalten und vermieden, dass "die Schädigung des Gewebes durch den anatomischen Prozess" und "Fehler durch individuelle Unterschiede zwischen verschiedenen Tieren" verursacht wurden. Zum Beispiel: Wenn Sie das Tumorwachstum untersuchen, können Sie dieselbe Maus mehrmals bilden, um den wahren Tumorwachstumsprozess im Körper direkt zu beobachten, ohne dass Sie indirekt durch die Methode "Tötung mehrerer Mäuse, Gewicht des Tumors" abgeleitet werden müssen, sind die Daten wahrer.
Dynamische Verfolgung und Echtzeit-Prozesserfassung
Dynamische Veränderungen im Tier können in Echtzeit überwacht werden, wie z. B. die Verteilung von Medikamenten im Körper; Migrationsbahn der Zellen; Entwicklungsprozess der Krankheit.
Verringerung der Tiermenge und Einhaltung ethischer Anforderungen
Traditionelle Methoden erfordern die Untersuchung mehrerer Tiere zu verschiedenen Zeitpunkten (z. B. 10 Mäuse zu 10 Zeitpunkten), während ein Live-Imaging-System das gleiche Tier langfristig verfolgt (eine Maus kann mehrere Zeitpunkte abdecken), wodurch die Verwendung von Tieren erheblich reduziert wird und die ethischen Anforderungen an Tierversuche gemäß dem 3R-Prinzip erfüllt werden.
Hohe Empfindlichkeit und präzise Quantifizierung
"In vivo-Spurensignale" (z. B. optische Bildgebung, die weniger als 10 fluoreszierend markierte Zellen erkennt, Nukleobildgebung, die eine pimorelle Sonde erkennt) können erkannt werden, und das Signal kann durch Software präzise quantifiziert werden, um subjektive Fehler wie herkömmliche "bloßes Auge + manuelle Messung" zu vermeiden und die Daten wiederholbar sind.
5. Mehrdimensionale Informationsintegration
Multimodale Bildgebung (z. B. Optik + CT, PET + MRT) erlaubt sowohl „molekulare Funktionsinformationen“ als auch „anatomische Strukturinformationen“.