Der Kern des "Factor-Lehres" besteht darin, die Lerneigenschaften der Schüler genau zu verstehen, während die Intervention mit Lernschwierigkeiten die Ursache des Problems identifiziert. Traditionelle Bildungsmodelle basieren eher auf der Erfahrung der Lehrer und fehlen objektiven physiologischen Grundlagen.Nah-Infrarot-HirnbildgebungMit ihren Vorteilen der Nichtinvasivität, Echtzeit und niedrigen Kosten kann die Technologie Veränderungen im Blutsäuerstoffwechsel während des Gehirnlernprozesses erfassen, die quantitative Unterstützung für die Landung von „Factor-Lehren“ und wissenschaftliche Interventionen mit Lernschwierigkeiten bieten und den Wandel von „erfahrungsgetriebener“ zu „datengetriebener“ Bildung vorantreiben.
Nah-Infrarot-Gehirnbildgebung bietet eine genaue Grundlage für die "Factor-Lehre". Diese Technik kann die kognitiven Verarbeitungsmerkmale verschiedener Schüler quantifizieren, indem sie den Aktivierungsgrad von kritischen Lernregionen wie der präfrontalen und der temporalen topischen Joint Zone des Gehirns erkennt. Beim Sprachlernen zum Beispiel aktivieren einige Schüler die linke Sprachzone des Gehirns deutlich und sind besser im logischen Gedächtnis; Einige Schüler haben eine höhere Beteiligung an der visuellen Raumzone des rechten Gehirns und eignen sich für das kontextuelle Lernen. Durch die Vergleichsanalyse der Gehirnaktivierungsmuster der Schüler können Lehrer ihren Lernstil (wie visuell, auditiv, dynamisch) und ihre kognitiven Vorteile (wie logisches Denken, bildliches Denken) eindeutig identifizieren und ein individuelles Lehrprogramm entwickeln - für Schüler mit ausgezeichnetem logischem Denken werden Aufgaben hinzugefügt, um visuelle Lernaktivitäten für Schüler mit überlegenem bildlichem Denken zu entwerfen, um einen präzisen Lehrplan zu realisieren, der "lange und kurze" ist.
Bei Interventionen mit Lernschwierigkeiten kann die Near-Infrared-Hirnbildgebung die Ursache des Problems genau identifizieren und die gezielte Intervention verbessern. Lernschwierigkeiten sind kein einziges Problem und können verschiedene Arten von Aufmerksamkeitsfehlern, Sprachverarbeitungsstörungen und mangelndem Arbeitsgedächtnis beinhalten. Traditionelle Interventionen verwenden oft ein "One-Cut" -Modell mit unterschiedlichen Auswirkungen. Nah-Infrarot-Gehirnbildgebung überwacht in Echtzeit den Aktivierungszustand der Hirnregionen von Schülern mit Lernschränkungen, wenn sie bestimmte Aufgaben erledigen (z. B. Lesen, Berechnen): Wenn der Schüler während des Lesens nicht ausreichend aktiviert ist, kann es zu einer Störung der Spracherkennung kommen. Wenn bei der Berechnung der Spitzenraum (die Mengenbearbeitungszone) außergewöhnlich aktiviert wird, kann es sich um einen Zahlungsfehler handeln. Auf der Grundlage dieser objektiven Daten können Lehrer blinde Interventionen vermeiden und individuelle Interventionspläne für Schüler anpassen - spezielle Phonik-Schulungen für Schüler mit Sprachbehinderungen und progressive Gedächtnisverstärkungsaufgaben für Schüler mit mangelndem Arbeitsgedächtnis.
Außerdem,Nah-Infrarot-HirnbildgebungAußerdem können Lehr- und Interventionseffekte dynamisch verfolgt werden, um eine geschlossene Optimierung zu bilden. Durch die regelmäßige Überwachung der Aktivierungsänderungen in den relevanten Gehirnregionen des Schülers kann bei der Umsetzung des individuellen Unterrichts festgestellt werden, ob die Lehrmethode angepasst ist; Bei lernschwierigen Interventionen nähert sich das Niveau der Aktivierung mehrerer Zielgebiete des Gehirns nach der Intervention allmählich dem normalen Schüler an, was darauf hindeutet, dass das Interventionsprogramm wirksam ist und umgekehrt die Strategie rechtzeitig anpasst. Dieses dynamische Bewertungsmodell verhindert die Nachteile der "sensorischen Anpassung" in der traditionellen Lehre und macht die Interventionen mit Lernschwierigkeiten wissenschaftlicher und nachhaltiger.
Mit der Verbreitung der Technologie und der Ansammlung von Daten wird erwartet, dass Nahinfrarot-Hirnbildgebung in der Bildung weit verbreitet wird. Es kann nicht nur eine präzise Anleitung für den Unterricht im Klassenzimmer bieten, sondern auch Szenarien wie Spezialbildung, lebenslanges Lernen und andere unterstützen, um die allgemeine Verbesserung der Bildungsqualität zu fördern, so dass sich jeder Schüler in einem Bildungsmodell entwickeln kann, das zu seinem eigenen passt.
