Hocheffizientes FlüssigchromatometerDie Verwendung einer statischen Motorsteuerschaltung ermöglicht die automatische Rückmeldungsverfolgung des Motorsteuersignals, verbessert die Genauigkeit der Motorsteuerung und gewährleistet die Zuverlässigkeit und Stabilität der Pumpe.
Die benutzerfreundliche Durchfluss- und Druckkorrektur gewährleistet eine hohe Präzision und Stabilität des Instruments.
Programmierung mit zwei Gradienten: Linearer Gradient und Treppengradient sind optional.
Programmierte Lösungsmittelklassen und Kompressionsfaktoren können automatisch kompensiert werden.
Vollständige Vorreinigungsfunktion, mehr als schneller Lösungsmittelaustausch.
Das universelle Probenpool-Design ermöglicht den einfachen Austausch zwischen Spuren- und Konstantenpools.
Deuteriumlampen können einfach, schnell und ohne Korrektur ersetzt werden.
Hardwareprüfung des Gradientensystems:
Pumpenleistungsprüfung:
Überprüfen Sie, ob das Proportionsventil ausfällt oder die Dichtungspasse beschädigt ist und fehlerhafte Teile ersetzt werden müssen.
Entfernen von Blasen in der Pumpe: Spülen Sie die Blasen durch das Purge-Ventil oder saugen Sie sie mit einer speziellen Nadel ab.
Flussbehandlung:
Stellen Sie sicher, dass das Lösungsmittel vollständig entgasset wird, um zu vermeiden, dass Blasen zu Druckschwankungen führen.
Verwenden Sie HPLC-Lösungsmittel, um Abweichungen durch Flüchtigkeit oder Verschmutzung zu verhindern.
Gradientenprogrammoptimierung:
Erste Gradienteinstellung:
Schnelle Beurteilung der Spitzenverteilung mit einem großen Gradientenbereich (z. B. 5-95% Acenitril) und gezielte Anpassung.
Anpassung des Anfangsverhältnisses mittels Durchschnittsmethode: Wenn die Haltezeit des Zielspitzes 10 Minuten beträgt und das entsprechende Lösungsmittelverhältnis 30% beträgt, kann das Anfangsverhältnis auf (5+30)/2=17,5% eingestellt werden.
Partielle Gradientoptimierung:
Die Schwierigkeiten bei der Trennung der Spitzengruppe reduzieren die Gradientgeschwindigkeit auf 1/2 oder 3/4 der ursprünglichen Geschwindigkeit und verlängern die Waschzeit.
Wenn die Trennung zu groß ist, kann das Gradientendeverhältnis angemessen erhöht werden, um die Analysezeit zu verkürzen.