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Shanghai Le Ao Testing Instrument Co., Ltd
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Prüfprozess für den digitalen Zughaftungstester
Datum:2025-09-04Lesen Sie:0
Digitale Zughafttester wie die PosiTestAT-Serie bewerten die Haftfestigkeit durch die Quantifizierung der Abtrennfestigkeit zwischen Beschichtung und Substrat und sind weit verbreitet in Beschichtungen, Korrosionsschutz, Luft- und Raumfahrt und anderen Bereichen. Hier sind die Standardprüfverfahren und die wichtigsten Hinweise:
1. Vorbereitung vor dem Test
Ausrüstungsprüfung
Stellen Sie sicher, dass der Tester ausreichend geladen ist (oder an eine stabile Stromversorgung angeschlossen ist) und dass Teile wie Display, Sensoren, Laststänge und andere nicht beschädigt sind.
Überprüfen Sie, ob Scharnierverbinder, Bindemittel (z. B. Doppelkomponenten-Epoxy- oder Cyanoacrylatkleber) und Schneidwerkzeuge (z. B. Spezialschneidmesser oder Chirurgiemesser) vollständig sind.
Wählen Sie je nach Beschichtungstyp die geeignete Prüfsäule aus (z. B. aus Aluminium oder Stahl, normalerweise mit einem Durchmesser von 20 mm).
Probenvorbereitung
Oberflächenbehandlung: Reinigen Sie den Testbereich, entfernen Sie Ölverschmutzung, Staub oder lose Beschichtungen (nach dem Abwischen mit verfügbarem Lösungsmittel trocknen).
Schnittprobe:
Verwenden Sie Schneidwerkzeuge, um die Beschichtung entlang der Prüfsäulenkante auf das Substrat zu durchdringen, um einen Kreuzschnitt zu bilden (Schnittabstand von etwa 3-5 mm, um sicherzustellen, dass die Spannungskonzentration beim Abziehen besteht).
Bei dicken Beschichtungen (> 500 μm) ist es notwendig, mit Schleifpapier auf eine gleichmäßige Dicke vorzuschleifen.
Verbindungsprüfsäulen:
Das Bindemittel wird gleichmäßig auf den Unterstand der Testsäule aufgetragen und nach den Anforderungen der Anleitung ausgehärtet (z. B. Epoxykleber muss 24 Stunden bei Raumtemperatur ausgehärtet oder beheizt beschleunigt ausgehärtet werden).
Überprüfen Sie nach der Aushärtung, ob die Haftfläche keine Blasen oder Lücken hat, um sicherzustellen, dass die Beschichtung vollständig in Kontakt steht.
Umweltkontrolle
Die Testumgebungstemperatur sollte 23 ± 2 ° C und die Feuchtigkeit ≤ 65% sein, um hohe Temperaturen oder hohe Feuchtigkeit zu vermeiden, die die Bindemittelleistung beeinflussen.
Bei der Prüfung vor Ort müssen die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) als Referenz aufgezeichnet werden.
II. Testprozess
Installation von Geräten
Befestigen Sie den Tester über einen Scharnierverbinder an der Prüfsäule, um sicherzustellen, dass die Laststange auf die Achse der Prüfsäule ausgerichtet ist.
Einstellen Sie den Nullpunkt des Geräts: Drücken Sie die Taste „Null“, damit das Display „0,0 MPa“ anzeigt (oder „0,0 psi“ je nach Einheitseinstellung).
Ladetest
Gleichmäßige Belastung: Ziehen Sie die Prüfsäulen mit einer Gleichmäßigkeit von 0,7 MPa/s (oder einer Gerätevorstellungsgeschwindigkeit), bis die Beschichtung abgezogen ist oder die Obergrenze des Gerätes erreicht ist.
Datenaufzeichnung:
Das Display zeigt den Zugwert in Echtzeit an (in Einheiten: MPa oder psi) und zeichnet den maximalen Zugwert (F_max) auf.
Wenn die Beschichtung schichtweise abgezogen wird, erfassen Sie die Abtrennkraft und das Zerstörungsmuster der einzelnen Schichten (z. B. Abtrennung zwischen Beschichtungen, Abtrennung von Beschichtungen und Substraten).
Zerstörungsmusteranalyse
Beobachten Sie die Peeling-Eigenschaften, klassifiziert nach Standard (z. B. ISO 4624 oder ASTMD4541):
Klasse A: Beschichtung zerstört (die Beschichtung selbst bricht).
Kategorie B: Beschichtung und Schnittstellenbeschädigung des Substrats.
Klasse C: Inpolymerisierung des Substrats (selten, die Testmethode muss neu bewertet werden).
Aufnehmen Sie ein Foto der Abtrennung als Anhang zum Testbericht.
III. Wichtige Hinweise
Sicherheitsbetrieb
Tragen Sie Schutzbrillen und Handschuhe, um den Kontakt des Bindemittels mit der Haut oder den Augen zu verhindern.
Halten Sie sich während des Tests von der Menschenmenge fern, um zu vermeiden, dass die Testsäulen gebrochen werden.
Fehlerkontrolle
Stellen Sie sicher, dass die Prüfsäule und die Beschichtung vertikal stehen, um die Auswirkungen der Seitenkraft auf das Ergebnis zu vermeiden.
Regelmäßige Kalibrierung der Geräte (empfohlen einmal im Jahr), um die Genauigkeit der Sensoren sicherzustellen.
Besondere Situationen
Dünnbeschichtungsprüfung: Wenn die Beschichtungsdicke < 50 μm ist, ist eine kleine Prüfsäule (z. B. Durchmesser 10 mm) oder eine Streifmethode erforderlich, um die Bewertung zu unterstützen.
Flexible Substrate: Wie Kunststoff oder Gummi, müssen spezielle Befestigungen verwendet werden, um zu verhindern, dass Substratdeformationen das Ergebnis beeinflussen.
Hochtemperatur-/Korrosionsumgebung: Reinigen Sie das Gerät sofort nach dem Test, um Rückstände von Bindemitteln oder Korrosion zu verhindern.
4. Wartung und Wartung
Reinigen Sie nach jedem Test die Testsäulen und die Steckverbinder, um restliche Bindemittel zu entfernen.
Entfernen Sie die Batterie (wenn abnehmbar) und stellen Sie sie bei langer Lagerung in eine trockene Umgebung.
Prüfen Sie regelmäßig die Genauigkeit der Ausrüstung (z. B. Überprüfung des Zugsensors mit Standard-Weights).
Durch den spezifischen Betrieb und die strenge Aufzeichnung können die Prüfergebnisse des digitalen Zughaftungstesters genau und zuverlässig gewährleistet werden, was eine wissenschaftliche Grundlage für die Bewertung der Beschichtungsqualität bietet.