Tellon VideomikroskopEs ist ein fortschrittliches Instrument, das optische Mikrotechnik und digitale Bildgebungstechnik kombiniert, um Bilder der mikroskopischen Welt in Echtzeit zu erfassen, anzuzeigen und zu analysieren, das weit verbreitet in Forschung, Bildung, industriellen Prüfungen und medizinischer Diagnose verwendet wird. Das Kernprinzip umfasst drei Schritte: optische Vergrößerung mit hoher Vergrößerung durch eine Kombination von Objektiven und Brillen, die Konvertierung von optischen Bildern in elektrische Signale mit einer hochauflösenden Kamera (wie CCD oder CMOS-Sensor) und die Konvertierung von Bildverarbeitungsschaltungen in digitale Bilder, die schließlich auf einem Computerbildschirm oder einem Monitor klar dargestellt werden. Dieser Prozess behält nicht nur die Beobachtungsfunktion eines herkömmlichen Mikroskops bei, sondern ermöglicht auch die Echtzeitspeicherung, Wiedergabe und mehrparametrische Analyse von Bildern durch digitale Technologien.
Tellon VideomikroskopDie Einsatzschritte müssen mechanische Einstellung, optische Parametereinstellung und Softwarebedienung kombinieren, wie folgt:
1. Vorbereitung
Umwelt- und Ausrüstungsprüfung
Platzieren Sie das Mikroskop auf einem glatten Arbeitstisch, um direktes Sonnenlicht oder starke Lichtstörungen zu vermeiden (um die Bildreflexion zu verhindern) und keine Schwingungsquellen (z. B. große Instrumente) zu umgeben.
Überprüfen Sie, ob der Netzadapter, das Datenkabel (z. B. HDMI, USB) gut angeschlossen sind und ob die Komponenten des Objektivs, der Tragstisch, der Lichtquelle usw. sauber sind (das Objektiv muss mit speziellem Objektivpapier gewischt werden, um Fingerabdrücke oder Staub zu vermeiden, die das Bildgebung beeinflussen).
Probenvorbereitung
Wählen Sie je nach Probentyp (z. B. Scheiben, Partikel, Schaltkreiszyps usw.) die passende Beförderungsmethode aus:
Kleine feste Proben können direkt auf den Tragstisch gelegt und mit einer Preßplatte befestigt werden;
Flüssigkeitsproben müssen auf die Folie getropft werden und die Folie abgedeckt werden (um die Linse zu vermeiden);
Unregelmäßige Proben können mit Hilfe eines Probenhalters befestigt werden, um sicherzustellen, dass die Beobachtung auf das Objektiv gerichtet ist.
2. Geräteverbindung und Start
Verbindungsleitung
Stecken Sie den Stromadapter des Mikroskops in die Steckdose und schalten Sie den Hauptschalter an (normalerweise an der Seite oder auf der Rückseite des Körpers).
Verbinden Sie die Videoausgangsschnittstelle des Mikroskops mit dem Bildschirm (oder dem Computer) über ein Datenkabel, um Daten aufzunehmen, indem Sie gleichzeitig ein Speichergerät (z. B. ein USB-Stick) anschließen oder die zugehörige Software starten (Treiber müssen im Voraus installiert werden).
Startsystem
Schalten Sie das Display oder den Computer ein, starten Sie die Bildverarbeitungssoftware des Videomikroskops (einige Geräte verfügen über ein eigenes System, das direkt auf dem Display arbeitet) und bestätigen Sie, dass das Bild normal angezeigt wird (kein schwarzer Bildschirm, Blumenbildschirm).
Optische Parameterstellung
Lichtquelleneinstellung
Wählen Sie den Lichtquelltyp (durchlässiges, reflektiertes oder koaxiales Licht) nach den Probeneigenschaften:
Transparente/halbtransparente Proben (z. B. Bio-Slices) mit durchlässigem Licht (die Lichtquelle wird von unter dem Trägerstand ausgestrahlt);
Die undurchsichtigen Proben (z. B. Metallteile, Leiterplatten) werden mit reflektiertem Licht (die Lichtquelle wird von der Seite oder oberhalb des Objektivs ausgestrahlt).
Einstellen Sie die Lichtquelle Helligkeit Knopf, um die Bildhelligkeit gleichmäßig (zu hell, zu dunkle Details verschwommen), einige Geräte unterstützen automatische Dimming, kann mit einem Klick optimiert werden.
Objektivauswahl und Fokus
Rotierender Objektivkonverter, der mit einem niedrigen Objektiv (z. B. 4x, 10x) begonnen wird (niedriger Sichtfeld ist groß, um die Probe schnell zu positionieren).
Drehen Sie die grobe Fokusspirale, um das Objektiv langsam abzusenken (achten Sie darauf, den Abstand zwischen dem Objektiv und der Probe zu beobachten, um Kollisionen zu vermeiden), bis die Probenkontur auf dem Bild erscheint, und stellen Sie die feine Fokusspirale ein, um das Bild klar zu machen (ein höheres Objektiv erfordert eine feine Fokussierung, um zu verhindern, dass die Probe oder das Objektiv beschädigt wird).
Sichtfeld- und Brennweitenkalibrierung
Bewegen Sie die Probenklappe auf dem Trägerstand, ändern Sie die Position der Probe und verschieben Sie den zu beobachtenden Bereich in die Mitte des Sichtfeldes.
Bei Verschiebungen oder Verzerrungen des Bildes kann die Genauigkeit der Messung oder Beobachtung durch die „Kalibrierung“-Funktion in der Software (z. B. Normkalibrierung, Brennweitenkompensation) optimiert werden.
Videobeobachtung und Betrieb
Echtzeit-Beobachtung und Parameteranpassung
Wenn Sie das Bild in Echtzeit auf dem Display beobachten, können Sie den Weißausgleich über die Software einstellen (mit Weißpapier als Benchmark, klicken Sie auf die Schaltfläche "Weißausgleich", um zu kalibrieren).
Wenn Sie Details vergrößern möchten, wechseln Sie auf ein höheres Objektiv (z. B. 40x, 100x) und passen Sie den Fokus und die Lichthelle neu an, um sicherzustellen, dass die Details klar sind.
Bild-/Videoerfassung
Nachdem Sie den Zielbereich beobachtet haben, klicken Sie auf die Schaltfläche "Foto machen" in der Software, um ein statisches Bild zu speichern, oder auf die Schaltfläche "Video aufnehmen", um ein dynamisches Video aufzunehmen (beachten Sie die Auswahl des Speicherpfades und des Dateiformats wie JPG, MP4).
Einige Geräte unterstützen regelmäßige Aufnahmen oder kontinuierliche Videoaufnahmen und können nach Bedarf Parameter festlegen (z. B. Aufnahmenintervall, Aufnahmezeit).
Messung und Analyse (optional)
Um die Probengröße (z. B. Länge, Fläche, Winkel) zu messen, rufen Sie das Messwerkzeug in der Software auf und wählen Sie den Merkmal mit der Maus aus oder klicken Sie auf ihn. Die Daten werden automatisch berechnet und angezeigt (das Maßstab muss im Voraus mit einem Maßstab kalibriert werden).
Weitere erweiterte Funktionen umfassen Bildvergleiche, Markierungen (Hinzufügen von Text, Pfeile), Splicing (Synthese von mehreren Bildern in Panorama) usw. für die anschließende Analyse oder Erstellung von Berichten.
5. Aufbereitung nach dem Gebrauch
Gerät ausschalten
Schalten Sie zuerst die Videosoftware und das Display aus, schalten Sie die Mikroskop-Hauptversorgung aus und trennen Sie den Netzadapter ab (wenn er lange nicht verwendet wird).
Trennen Sie die Datenleitungen ab, organisieren Sie die Kabel und vermeiden Sie Verwicklung oder Extrusion.
Reinigung von Proben und Teilen
Entnehmen Sie die Proben auf dem Tragstisch und reinigen Sie den Tragstisch (wenn es Flüssigkeitsreste gibt, mit einem staubfreien Tuch abwischen).
Das Objektiv muss erneut mit Objektivpapier gedrückt werden, um das Objektiv zu decken; Wenn ein spezieller Staubschutz vorhanden ist, kann die gesamte Maschine abgedeckt werden, um das Eindringen von Staub zu verhindern.
Aufzeichnung und Wartung
Aufzeichnung der Verwendung (z. B. Probentyp, Beobachtungen, Gerätezustand) für eine einfache Nachverfolgung.
Überprüfen Sie regelmäßig, ob das Geräteverbindungskabel veraltet ist, ob die beweglichen Teile (z. B. die Fahrbahnschienen) glatt sind, und fügen Sie bei Bedarf spezielles Schmiermittel hinzu (vermeiden Sie den Ersatz mit Essöl usw.).