IonenaktivitätsmesserDas Kernprinzip ist die Potentialanalyse, bei der die Ionenaktivität durch Messung der elektrodynamischen Differenz zwischen der Ionenselektivelektrode und der Referenzelektrode in Verbindung mit der Neuster-Gleichung berechnet wird. Die konkreten Schritte sind wie folgt:
Elektrodensystem: besteht aus Ionenselektiven Elektroden (z. B. Spezialelektroden wie Fluor, Chlor, Natrium) und Referenzelektroden (z. B. gesättigte ZuckerQuecksilberelektroden). Ionenselektive Elektroden reagieren spezifisch auf Zielionen und verwandeln ihre Aktivität in Potenzialsignale.
Elektrodynamische Messung: Nachdem die Elektrode in die zu messende Lösung eingetaucht ist, erzeugen Unterschiede in der Ionenaktivität eine Potentialdifferenz (Elektrodynamik). Das Gerät misst diese Potentialdifferenz über eine hochpräzise Schaltung.
IonenaktivitätsmesserBetrieb und Wartung:
Maßschritte:
Anschließen Sie die Stromversorgung, Vorwärmgerät.
Reinigen Sie die Elektroden und saugen Sie sie mit deionischem Wasser ab.
Stecken Sie die Elektrode in die zu messende Lösung ein und lassen Sie die Messung nach Rühren stehen.
Reinigen Sie die Elektroden nach der Messung und bewahren Sie sie ordnungsgemäß.
Wartung der Elektroden:
Die Elektrode wird regelmäßig mit Aktivierungsflüssigkeit eingeweicht (z.B. Fluorelektrode mit 10-3 mol/L NaF-Lösung).
Bei langer Lagerung schützen Sie den Eingang mit einem Kurzschlussstecker vor Elektrodenschäden.
Kalibrierung und Kalibrierung:
Zweipunktkalibrierung mit einer Standardlösung, um die Messgenauigkeit zu gewährleisten.
Der Steigungsregelbereich liegt normalerweise zwischen 80% und 120%, um sich an die unterschiedlichen Elektrodeneigenschaften anzupassen.