Die Masterflex PumpeEs ist eine Volumenpumpe, die auf der elastischen Verformung des Schlauchs basiert, um die Flüssigkeitstransport zu erreichen. Aufgrund ihrer einzigartigen, verschmutzungsfreien, niedrigen Schnitt- und Wartungseinheiten wird sie zu einer Kernflüssigkeitskontrolleinrichtung in den Bereichen Biomedizin, Lebensmittelverarbeitung, Umweltüberwachung und wissenschaftliche Experimente. Sein Arbeitsprinzip simuliert den Mechanismus des menschlichen Darms, bildet einen negativen Druck durch einen periodischen Extrusionsschlauch, treibt den Flüssigkeitsstrom in eine Richtung an, vermeidet den direkten Kontakt des Pumpenkörpers mit der Flüssigkeit und beseitigt das Kreuzverschmutzungsrisiko an der Wurzel.
Die Masterflex PumpeEs besteht hauptsächlich aus drei Kernteilen: Antrieb, Pumpenkopf und Schlauch. Jeder Teil spielt eine entscheidende Rolle im Arbeitsprozess der Pumpe.
Laufwerk (Driver):
Der Antrieb ist ein Teil, der den gesamten Pumpprozess antreibt. Es steuert die Drehzahl des Pumpenkopfes und regelt somit den Durchfluss und den Ausgangsdruck. Einige fortschrittliche Antriebe verfügen auch über eine intelligente Steuerung, die die Betriebsparameter der Pumpe automatisch an die Flüssigkeitseigenschaften und die Arbeitsanforderungen anpasst2. Der Antrieb umfasst in der Regel einen Motor und sein Steuersystem zur präzisen Steuerung der Betriebsgeschwindigkeit und der Richtung der Pumpe.
Pumpenkopf (Pump Head):
Der Pumpenkopf ist ein Kernbauteil der Peripheralpumpe und enthält Strukturen wie Rollen oder Druckblöcke. Diese Komponenten sind für eine regelmäßige Extrusionsbewegung des Schlauchs verantwortlich und treiben die Flüssigkeit nach vorne. Die Rollen sind in der Regel kreisförmig im Pumpenkopf verteilt, und während sie sich drehen, werden die Schläuche nach und nach gedrückt, um einen ähnlichen "creeping" Prozess zu bilden. Die Konstruktion des Pumpenkopfes beeinflusst direkt die Leistung der Pumpe wie Durchfluss, Pulsationsgrad und den maximalen Druck, den sie ertragen kann.
Schlauch (Tubing):
Der Schlauch als einziger Fluidskanal muss eine gute Flexibilität und Verschleißbeständigkeit aufweisen, um sich wiederholten Extrusions- und Wiederherstellungsprozessen anzupassen. Darüber hinaus muss der Schlauch aufgrund der unterschiedlichen Anwendungsszenarien korrosionsbeständig oder mit anderen spezifischen chemischen Verbindungen kompatibel sein. Die üblichen Schlauchmaterialien umfassen Silikon, Fluor-Gummi usw. Bei der Auswahl müssen die Eigenschaften der geförderten Flüssigkeit und die Anforderungen der Arbeitsumgebung berücksichtigt werden.