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Vollautomatische Beschichtungsdickenmesser: Dual-Mode-Fusionsprinzip für Röntgenfluorescenz und Elektrowirbelstromtechnologie
Datum:2025-11-07Lesen Sie:0
Das vollautomatische Beschichtungsdickenmesser ist eine Schlüsselausrüstung für die moderne industrielle Qualitätsprüfung. Seine Kerntechnologie besteht darin, ein optimiertes Messprinzip für verschiedene Substrate und Beschichtungen anzuwenden. Die Dual-Mode-Fusion von Röntgenfluorescenz (XRF) und Elektrowirbelstromtechnologie ist eine fortschrittliche Lösung, die den Messbereich, die Genauigkeit und die Effizienz maximiert. Diese beiden technischen Prinzipien unterscheiden sich sehr, ergänzen sich und bilden gemeinsam ein leistungsstarkes Messsystem.
Röntgenfluorescenz (XRF) Messprinzipien:
Die XRF-Technologie ist eine physikalische Methode, die auf atomarer Stimulation basiert. Die hochenergetischen Röntgenstrahlen des Instruments strahlen auf die Oberfläche der Probe und stimulieren die Elektronen in der inneren Schicht des Atoms in der Beschichtung und dem Matrixmaterial. Wenn das angeregte Atom wieder stabil ist, wird eine sekundäre Röntgenstrahlung (d. h. Fluoreszenz) mit einer bestimmten Energie freigegeben. Durch die Erkennung und Analyse der Energie und Intensität dieser charakteristischen Fluoreszenz kann die Zusammensetzung der Beschichtungselemente ohne Schäden qualitativ analysiert und ihre Dicke genau quantifiziert werden. Die XRF-Methode besteht darin, eine Vielzahl von Metallbeschichtungen (wie Gold, Silber, Nickel, Palladium usw.) und Beschichtungen auf nichtmetallischen Substraten (wie Kunststoffe, Keramik) zu messen.
Elektrowirbelstrommessprinzip:
Die Elektrowirbelströmungstechnik ist eine elektromagnetische Induktionsmethode. Die Spule im Messkopf leitet hochfrequenten Wechselstrom ein und erzeugt wechselnde Magnetfelder. Wenn der Messkopf sich dem elektrisch leitenden Metallsubstrat nähert, wird ein Wirbelstrom (elektrischer Wirbelstrom) im Substrat empfunden. Dieser Wirbelstrom selbst erzeugt wiederum ein Gegenmagnetfeld, das der ursprünglichen Magnetfeldrichtung entgegengesetzt ist, was den Impedanz der Spule beeinflusst. Das Vorhandensein einer Beschichtung verändert den Abstand, den das Magnetfeld auf das Substrat überträgt, so dass durch die genaue Messung der Veränderungen der Spulenimpedance die Dicke einer nicht leitfähigen Beschichtung (wie Farbe, Anodizierungsfilm) auf einem nicht-ferromagnetischen Metallsubstrat (wie Aluminium, Kupfer) oder einer nicht-ferromagnetischen Beschichtung auf einem nicht-ferromagnetischen Substrat berechnet werden kann.
Dual-Mode-Fusion und Smart Switch:
Das Wesen von Dual-Mode-Fusionsinstrumenten besteht in der „Intelligenz“. Das Gerät integriert XRF und elektrische Wirbelstrom und wird durch ein fortschrittliches Softwaresystem gesteuert. Der Bediener muss einfach Probeninformationen (z. B. Substrattyp, Beschichtungsart) eingeben oder von der Anlage automatisch identifizieren und das System wählt automatisch die am besten geeignete Messtechnik aus, basierend auf der integrierten Expertenwissenbank.
Zum Beispiel:
Durch die Messung der Kupfer-/Nickel-/Goldbeschichtung auf dem Kunststoff wird der XRF-Modus automatisch aktiviert.
Die Anodizierungsmembran auf Aluminium wird gemessen und das System wechselt automatisch in den Wirbelstrommodus.
Diese Fusion erweitert die Versatilität des Instruments erheblich und ermöglicht eine „Multifunktion einer Maschine“. Es beseitigt die Probleme bei der Auswahl der Messtechnik und ermöglicht die schnelle und nahtlose Erkennung von Teilen aus verschiedenen Materialien und Prozessen auf einer vollautomatischen Messplattform, die die Effizienz und Zuverlässigkeit der Inspektion erheblich verbessert und die anspruchsvollen Anforderungen an die Qualitätskontrolle der komplexen modernen Fertigung erfüllt.