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5. Etage, 1. Gebäude, 518 Fuquan North Road, Changning District, Shanghai
Meigu Molecular Instrument (Shanghai) Co., Ltd
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Bildbasierte Phänotypanalysemethoden, wie die weit verbreitete Cell Painting-Analyse, verwenden hochkonzentrierte Bildgebung und mehrparametrische Ausgaben, um biologische, genetische und chemische Störungen in Zellen zu untersuchen. Dieser zunehmend beliebte Ansatz wird in Forschungen angewendet, die von Drogenentdeckungsprojekten bis hin zum Genomscreening reichen. In einem Standard-Cell Painting-Experiment wurden verschiedene Organe und Strukturen (Zellkern, Zytoplasma, Mitochondrien, Golki, Endoplasm, Zytoskelett, Zytoplasma-RNA und Kerne) in fünf Bildgebungskanälen erfasst. Diese breite Zellfärbung ermöglicht die Überwachung und Quantifizierung einer Vielzahl von Störungen in einer einzigzelligen Auflösung. Die Einschränkungen der veröffentlichten Cell Painting-Analyse umfassen eine enge Verfügbarkeit von geeigneten Farbstoffen und eine ausreichende Spektralscheidungskapazität für Bildsysteme. Insbesondere werden Golky und Actin über denselben Kanal abgebildet, was eine Herausforderung für die Unterscheidung der beiden Strukturen in der Bildanalyse darstellt. Diese Einschränkung kann die Auswahl des Hits stören oder die Wirkung bestimmter Verbindungen maskieren, insbesondere diejenigen, die einen Wirkungsmechanismus (MOA) haben, der den Golki-Körper (Biosynthese-Wege) oder das Zellschelettnetzwerk beeinflusst.