Der intelligente Differenzdrucksender LABOM basiert auf einem hochpräzisen Siliziumsensor und ermöglicht eine hochpräzise und intelligente Differenzdruckmessung in Kombination mit fortgeschrittener digitaler Signalverarbeitungstechnologie. Sein Arbeitsprinzip kann in drei Schlüsselbereiche der Sensorerkennung, der Signalwandlung und der digitalen Verarbeitung unterteilt werden:
Hochpräziser Siliziumsensor erkennt Differenzdruck
Siliziumsensoren verwenden das Prinzip des Druckwiderstandseffekts und integrieren Diffusionswiderstande auf einkristallinen Siliziumfilmen durch mikromechanische Verarbeitungstechnik. Wenn der Differenzdruck auf die Membran wirkt, erzeugt die Membran kleine Veränderungen, die zu einer Änderung des Widerstandswertes des Diffusionswiderstands führen. LABOM-Sensoren verwenden ein Dual-Chamber-System mit Vollschweißtechnik und füllen Siliziumöl als Druckübertragungsmedium intern aus, um eine verlustfreie Übertragung des Drucksignals auf die Siliziumfilm zu gewährleisten. Sein Design ermöglicht es, die kleinsten nominalen Membranen bei niedrigem Druck zu verwenden, mit minimalen Temperaturfehlern, einem Messbereich von 16 mbar bis 16 bar, einer Genauigkeit von ± 0,2% und einer langfristigen Stabilität von 0,1% / Jahr.
Signalwandlung und Vorverarbeitung
Eine schwache Widerstandsänderung des Sensorausgangs wird über die Whistlestone-Brücke in ein Spannungssignal umgewandelt, das proportional zur Eingangsspannung ist. Der LABOM-Sender ist modular gestaltet und trennt das Sensormodul von dem Verstärkermodul und digitalisiert das analoge Spannungssignal über einen Adapter, um eine Signalverdämpfung bei der Langstreckenübertragung zu vermeiden. Das digitale Signal geht in den Verstärker für die Verstärkungseinstellung ein und wird in einen Standard-Stromausgang von 4-20mA umgewandelt, während verschiedene Ausgangsmethoden wie 0-10VDC, RS485 und andere unterstützt werden, um die Anforderungen verschiedener Industrieszenarien zu erfüllen.
Digitale Signalverarbeitung und intelligente Funktionen
Ein integrierter Mikroprozessor verarbeitet digitale Signale in Echtzeit, einschließlich nichtlinearer Kompensation, Temperaturdrift-Korrektur, Messbereichsanpassung usw. Über das HART-Protokoll oder die Feldbustechnologie können Benutzer auf interne Senderparameter aus der Ferne zugreifen und Funktionen wie Messbereichsauswahl, Kalibrierung, Diagnose usw. ermöglichen. LABOM-Sender verfügen auch über Selbstdiagnose-Fähigkeiten, um Probleme wie Sensorfehler, elektrische Störungen und andere zu erkennen und Alarminformationen über ein Display oder eine Kommunikationsschnittstelle auszugeben. Seine Schutzklasse erreicht IP67 und verwendet Edelstahl, um sich an raue industrielle Umgebungen anzupassen.