1. 48 Fehler im Zusammenhang mit dem Gensynthesizer-Gerät:
1. Systemfehler
Genauigkeitsschwankungen:
Es können Unterschiede zwischen Pipettenpumpen oder Ventilen in verschiedenen Kanälen auftreten, die zu inkonsistenten Probenmengen führen (z. B. ungleichmäßige Basismonomerverteilung).
Nach langem Gebrauch verschleißen oder verstopfen die Pipettenteile, was zu einer Volumenabweichung führt.
Kreuzverschmutzung:
Eine unzureichende Dichtung zwischen den Kanälen führt zur Diffusion von flüssigen Rückständen oder flüchtigen Stoffen und verursacht eine Verschmutzung durch Basen oder Enzyme.
2. Temperaturkontrollfehler
Reaktionssystemtemperatur:
Die Temperaturgleichmäßigkeit des 48-Kanal-Heizmoduls ist unzureichend und einige Lochtemperaturen sind hoch oder niedrig, was die Ausdehnungseffizienz beeinflusst.
Eine inkonsistente Erwärmungs-/Abkühlgeschwindigkeit führt zu einer nicht synchronisierten PCR- oder Verbindungsreaktion.
Ungleichmäßiger Druck:
Der Wärmedeckel ist nicht eng in Kontakt mit der Reaktionsplatte, einige Löcher verdampfen schwer und ändern das Volumen des Reaktionssystems.
3. Erkennung von Systemfehlern
Fluoreszenz-/Absorptionsmessabweichung:
Unterschiede in der Empfindlichkeit der optischen Detektoren auf verschiedenen Kanälen führen zu einer falschen Beurteilung der Syntheseeffizienz.
Hintergrundgeräuschstörungen (z. B. Fluoreszenzschaltung oder Streuung) beeinflussen die Genauigkeit der Echtzeitüberwachung.
4. Mechanischer Fehler
Ungleichmäßige Trennung oder Schwingungsmischung:
Die Unterschiede in der Magnetfeldstärke des Magnetmoduls führen zu unterschiedlichen Effizienzen bei der Recycling von Magnetkörgeln, die den Wasch- oder Reinigungseffekt beeinflussen.
Die Schwingungsfrequenz oder die Zeit sind inkonsistent, was zu einer unzureichenden Mischung der Reaktion führt.
2. Betriebs- und Prozessfehler bei 48 Genen:
1. Programmeinstellungsfehler
Parametereingabeabweichung:
Die falsche Einstellung der Synthesezyklen (z. B. Verlängerungszeit, Veränderungstemperatur) führt zu einer erhöhten Fragmentlänge oder einer erhöhten Fehlverteilung.
Die Parameter werden nicht auf den Vorlagentyp angepasst (z. B. hoher GC-Gehalt, sekundäre Struktur).
Sicherheitslücken bei Automatisierungsskripten:
Mehrstufige Verfahren (z. B. Schneiden, Verbinden, Reinigen) sind falsch verbunden, was zu einer Reaktionsstörung oder einer Überbehandlung führt.
2. Probenladungsprobleme
Fehler in der Reihenfolge oder Position:
Bei der künstlichen Probenahme wird nicht nach den Spezifikationen betrieben (z. B. ohne den Pistolenkopf zu ersetzen), was eine ausländische DNA-Verschmutzung einführt.
Unterschiede in der Menge des Ausgangsmaterials in verschiedenen Kanälen (z. B. unterschiedliche Primärkonzentrationen) führen zu ungleichen Syntheseeffizienzen.
3. Niedrige Reinigung und Recycling-Effizienz
Magnetkörlen- oder Silikonfolienreinigungsverluste:
Kleine Stücke von DNA (wie kurze Oligonukleotide) während der Reinigung adsorbieren Verluste und reduzieren den Ertrag.
Ungünstig gewaschen *, Salz oder Verunreinigungen unterdrücken die nachfolgende Reaktion.
