Temperatur- und Feuchtigkeitsaufnehmer sind weit verbreitet in Szenarien wie Laboren, Lagerlogistik, Rechenzentren, Landwirtschaftshüllen und sauberen Anlagen und ihre Datengenauigkeit hängt nicht nur von der Genauigkeit des Sensors ab, sondern ist auch eng mit dem Installationsort, der Methode und der Umweltanpassung verbunden. Eine falsche Installation kann zu Leseverzerrungen, Reaktionsverzögerungen und sogar Geräteschäden führen. Die Kenntnis der spezifischen Installationsmethoden von Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren ist ein entscheidender Schritt zur Erhebung zuverlässiger Umweltdaten.

1. Grundsatz der Wahl
Abstand von Wärme- und Kältequellen: Es ist verboten, in der Nähe von Klimaausläufen, Heizplatten, Fenstern mit direktem Sonnenlicht oder Kühlgeräten zu installieren, um lokale Temperaturabweichungen zu vermeiden;
Vermeiden Sie Feuchtigkeitsquellen und Luftstromstörungen: Weichen Sie sich von den häufigen Schaltern von Befeuchtern, Spülen und Türen und Fenstern, um sofortige Luftfeuchtigkeitsschwankungen zu verhindern;
Repräsentieren Sie den Überwachungsbereich: Wählen Sie eine Position aus, die die gesamte Umgebung widerspiegelt, z. B. Wählen Sie eine Lagerhöhe in der Mitte des Warenstapels (ca. 1,5 m) anstelle von Wandecken oder Kanälen;
Vermeiden Sie elektromagnetische Störungen: Halten Sie sich fern von Frequenzumrichtern, leistungsstarken Motoren oder starken Funkageräten, um Verzerrungen der Signalaufnahme zu verhindern.
Installationshöhe und Richtung
Allgemeine Höhe: Personalaktivitätsbereich empfohlen 1,2-1,8m; Lagerumgebung nach der Lagerschichthöhe eingestellt;
Natürliche Lüftung ist vorrangig: Die Sensorsonde sollte frei ausgesetzt sein und nicht in einem Gehäuse oder einer Abdeckung verschlossen sein.
Sonden Richtung: Wenn Sie mit Schutzrollläden, stellen Sie sicher, dass die Lufteinleitung nach unten oder horizontal, um den direkten Eindring von Regen und Staub zu verhindern;
Wandmontage: Wärmeleitung an der Wand durch Isolierdichtungen, insbesondere an Metall- oder Betonwänden.
Fixierung und Verkabelung
Feste Befestigung: Verwenden Sie eine Ausdehnungsschraube oder 3M-Kleber (Sichtwandmaterial), um sicherzustellen, dass das Gerät nicht schüttelt;
Kabelverwaltung:
Die Stromkabel trennt die Leitung von der Signalkabel, um zu lange parallele Leitungen zu vermeiden;
Außenverdrahtung muss verzinktes Stahlrohr oder PVC-Wellenrohr tragen, um wasserdichte Biegungen zu machen;
Hinweis auf drahtlose Geräte: Sicherstellen Sie die Signalstärke (RSSI ≥ -70dBm) und installieren Sie bei Bedarf einen Signalreseller;
Explosionssicherheit/Reinigung: Wählen Sie die entsprechende Schutzklasse (z. B. IP65, ExdIICT6) und versiegeln Sie die Anschlüsse gemäß den Explosionssicherheitsspezifikationen.
Besondere Umweltanpassung
Hochfeuchte Umgebung (z. B. Kühllager, Gewächshaus): Wählen Sie ein Modell mit einer beheizten Entfeuchtungsfunktion oder einem hydrophoben Membranschutz, um zu verhindern, dass Kondenswasser den Kreislauf beschädigt;
Reinraum: Edelstahlgehäuse, staubfreier Installationsprozess, um die Einführung von Partikelverschmutzung zu vermeiden;
Außenbereich: Standardrollläden müssen hinzugefügt werden, um Sonne und Regen zu schützen und gleichzeitig die Luftzirkulation zu gewährleisten.
5. Überprüfung nach der Installation
Startvorwärmung: 30 Minuten nach Stromversorgung stehen, bis der Sensor stabil ist;
Kreuzvergleich: mit einem kalibrierten Handthermometer an der gleichen Stelle getestet, die Abweichung sollte ≤ ± 0,5 ° C / ± 3% RH sein;
Aufzeichnung der Anfangswerte: Kennzeichnung der Installationszeit, des Standorts, der Höhe und der Umgebungsmerkmale für eine spätere Datenanalyse.