Das Druckkammer-Pflanzenfuchtmeter ist ein wichtiges Werkzeug zur Bestimmung des Wasserzustands der Pflanze, dessen Betriebskern darin besteht, den Druck durch allmähliche Erhöhung zu erhöhen, so dass Flüssigkeitströpfchen am Blätter- oder Zweigschnitt erscheinen, wobei der Druckwert der Pflanzenfuchtstand ist (in der Regel negativ). Hier sind detaillierte Schritte:
Vorbereitung vor dem Betrieb: Sicherstellung des Zustands der Ausrüstung und der Probe
Probenahme und -bearbeitung
Wählen Sie die Blätter, Zweige oder Blattgriffe repräsentativer Pflanzen aus (um kranke Blätter oder beschädigte Blätter zu vermeiden), schneiden Sie sie schnell mit einer Schere während der Probenahme. Wenn Sie eine Isolierung benötigen, sollten Sie den Schnitt sofort mit feuchtem Garben umhüllen (um Feuchtigkeitsverlust zu vermeiden) und direkte Sonnenstrahlung vermeiden.
Wenn das ganze Blatt gemessen wird, behalten Sie den Blattgriff; Wenn Sie die Züge messen, behalten Sie den Abschnitt des Blattes (die Länge passt sich an die Druckkammer) und entfernen Sie das überschüssige Gewebe am Schnitt, um sicherzustellen, dass der Schnitt glatt ist.
Ausrüstungsprüfung
Überprüfen Sie die Dichtungsleistung der Druckkammer: Schließen Sie das Abgasventil, drücken Sie manuell auf einen bestimmten Wert (z. B. 0,5 MPa) und beobachten Sie, ob der Druck stabil ist, und wenn der Druckring schnell abfällt, muss er repariert werden.
Zubehör vorbereiten: Wählen Sie je nach Probengröße die geeignete Probenraum aus (z. B. eine Kammer mit kleinem Durchmesser für Klingen und eine Kammer mit großem Durchmesser für Zweige), einen Dichtring (um sicherzustellen, dass er eng an die Probe passt) und eine Lupe (um Tropfen zu beobachten).
2. Nachbearbeitung: Wartung und Datenaufbereitung
Reinigung der Ausrüstung
Reinigen Sie nach jedem Gebrauch die Pflanzenrüste in der Kammer und wischen Sie die Dichtungsringe und die Kammerwände mit einem trockenen Tuch ab, um die Korrosionsausrüste von Saftresten zu vermeiden.
Bei langer Nichtnutzung wird der Druck auf 0 freigegeben und in einer trockenen Belüftung gelagert, wobei der Dichtring separat zur Alterungsverhinderung gelagert wird.
Datenkalibrierung und -wiederholung
Die gleichen Teile derselben Pflanze werden mindestens dreimal gemessen, um einen Durchschnittswert zu nehmen, um Fehler zu verringern.
Bei Zweifel an der Genauigkeit der Messung kann die Probe neu gemessen werden oder die Ausrüstung mit einer Standardlösung (z. B. Zuckerosenlösung mit bekannter Konzentration) kalibriert werden (das Wasserpotential der Standardlösung kann durch eine Formel berechnet und im Vergleich zu den Messwerten verifiziert werden).
Schlüsselprinzip: Vermeiden Sie Feuchtigkeitsverluste und Fehler
Schneller Betrieb: Von der Probenahme bis zur Probenahme wird innerhalb von 5 Minuten durchgeführt, um die Wasserverdampfung der getrennten Probe zu reduzieren.
Stabile Druckgeschwindigkeit: Die Druckgeschwindigkeit für verschiedene Proben (z. B. frische Blätter und Krumpenblätter) kann fein eingestellt werden, aber die gleiche Reihe von Experimenten muss konsistent bleiben, um die Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten.
Umweltkonsistenz: Die Messung erfolgt möglichst unter den gleichen Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen wie in der Probenumgebung (z. B. die Messung im Innenraum erfordert die Vermeidung der direkten Blasung der Probe durch eine Klimaanlage).
Zusammenfassung: Der Kern ist "die genaue Erfassung der ersten Momente der Tropfen"
Der Schlüssel zur Druckkammermethode besteht darin, den Druckwert des ersten Tröpfens, der am Schnitt auftritt, durch glattes Drucken genau zu bestimmen, der direkt den Grad der Pflanzenfeuchtigkeitsdruck widerspiegelt (je größer der Druck, desto niedriger die Wasserkraft, desto weniger Wasser in der Pflanze). Im Betrieb müssen Sie auf die Frische der Proben, die Dichtheit der Ausrüstung und die Genauigkeit der Beobachtung achten, um zuverlässige Wasserdaten zu erhalten, die Grundlage für die Trockenbeständigkeitsforschung von Pflanzen, das Bewässerungsmanagement usw. sind.