Die Kernmission der lösungsmittelbeständigen Probenflasche besteht darin, die Erosion von organischen Lösungsmitteln und starken Säuren und Alkalinen zu schützen, um sicherzustellen, dass die Proben rein und genau sind. Allerdings in der praktischen Verwendung, Flaschenkörper Riss, Flaschendeckel Leckage, Etiketten fallen und andere Probleme häufig auftreten, leichte Verschmutzung Proben, schwere Sicherheitsrisiken auslösen. Die wissenschaftliche Antwort auf häufige Probleme in lösungsmittelbeständigen Probenflaschen ist der Schlüssel zur Gewährleistung der Sicherheit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse.

Problem 1: Bleichen, Rissen oder Aufblasen der Flasche
Dies ist ein typisches Zeichen der Inkompatibilität des Lösungsmittels mit dem Flaschenmaterial. Häufig wird Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) Flaschen mit starken polaren Lösungsmitteln (wie Tetrahydrofuran, Dichlormethan, DMF) verwendet. Die Verwendung sollte sofort eingestellt werden und durch Glas- oder Fluorpolymerflaschen (wie PFA, FEP) ersetzt werden, die gegen die überwiegende Mehrheit der organischen Lösungsmittel und starken Säuren gut verträglich sind. Überprüfen Sie unbedingt die Lösungsmittelkompatibilitätstabelle vor der Verwendung, um die falsche Wahl von "Formglas zu vermeiden".
Problem 2: Der Flaschendeckel ist nicht dicht, Leckage oder Flüchtigkeit
Vielfach aufgrund unsachgemäßer Materialien oder Alterung der Flaschenabdeckungsdichtung. Standard-Silikon-/PTFE-Dichtungen sind für die meisten Lösungsmittel geeignet, sind jedoch nicht aufblasbar bei nicht-polaren Lösungsmitteln wie Hexan oder Torphen. Wählen Sie eine vollständige PTFE-Dichtung oder eine Kel-F-Dichtung, um die Lösungsmittelbeständigkeit zu erhöhen. Überprüfen Sie gleichzeitig, ob der Flaschendeckel festgezogen ist, vermeiden Sie jedoch, dass übermäßige Kraft zu einer Verformung des Gewindeschleifens oder der Barriere führt. Für die Langzeitlagerung kann ein Schraubendeckel mit einem zentralen Lochdeckel verwendet werden, um die Dichtung zu erhöhen.
Problem 3: Verschwommenes Etikett, Abfallen oder Durchdringung durch Lösungsmittel
Gewöhnliche Papier-Etiketten können in einer organischen Lösungsmittelumgebung beschädigt werden. Chemikalienbeständige Etikettenmateriale wie Polyester (PET), Polypropylen (PP) oder Teflon sollten für den Druck mit lösungsmittelbeständiger Tinte verwendet werden. Nach dem Einkleben können Sie eine transparente Schutzfolie oder eine Etikettenkatte verwenden. Eine bessere Lösung ist die Verwendung von Direktgravierungs- oder Lasermarkierungstechnik für die Markierung des Flaschenkörpers.
Problem 4: Flaschenmündung Schäden oder Gleiten
Das häufige Öffnen oder die falsche Verwendung von Werkzeugen (z. B. übermäßige Spannung des Schlüssels) kann zu Schäden am Plastikflaschengewinde führen. Die Flaschendeckel sollten manuell verdreht werden, um sie zu dichten, um den Einsatz von Metallwerkzeugen zu vermeiden. Die Auswahl eines Flaschenkörpers oder einer Glasflasche mit Verstärkung erhöht die Haltbarkeit. Bei automatisierten Probeneinsatzsystemen ist sichergestellt, dass der Roboterarm moderat stark ist.
Problem 5: Verschmutzung in der Flasche oder Kreuzverschmutzung
Bei der Wiederverwendung einer lösungsmittelbeständigen Flasche können Rückstände die neue Probe kontaminieren, wenn die Reinigung nicht am Ort erfolgt. Es wird dringend empfohlen, eine Einmal-Flasche mit hochreinem Lösungsmittel zu verwenden. Für eine Wiederverwendung muss ein strenger Reinigungsprozess durchgeführt werden: Zuerst mit einem kompatiblen Lösungsmittel gespült, anschließend mit deionisiertem Wasser gereinigt und im sauberen Ofen getrocknet. Vermeiden Sie die Verwendung von Ultraschallreinigung, die zu einem Spannungsrisch der Flasche führt.