Das multifunktionale Scansondenmikroskop ist ein hochauflösendes Oberflächenanalysewerkzeug, das die Scansondenmikroskoptechnologie (SPM) und eine Vielzahl anderer Funktionen kombiniert. Es verfügt über eine sehr hohe räumliche Auflösung, die in der Lage ist, Oberflächenformationen und lokale physikalische und chemische Eigenschaften im Nanoskala zu erkennen, und verfügt über eine Vielzahl von Messmustern, die für die Forschung in verschiedenen Bereichen wie Physik, Chemie und Biologie geeignet sind. Der Vorteil besteht darin, dass es nicht nur die Oberflächenbildung eines herkömmlichen Scansondenmikroskops liefert, sondern auch vielseitige Tests in den Bereichen Atomkraftmikroskop (AFM), Scantunnelmikroskop (STM), Strom, Magnetismus, Wärmeleitfähigkeit usw. durchführen kann.

Multifunktions ScansondenmikroskopHauptkomponenten:
1. Scannsonde: Die Sonde ist die Kernbauteil des Scannsondenmikroskops. Es besteht in der Regel aus sehr scharfen Metall- oder Keramikmaterialien, deren Spitzenradius auf der Nanonebene erreicht werden kann. Faktoren wie die Form der Sonde, die Spitzengröße und das Material beeinflussen die Genauigkeit und Qualität der Messung.
2. Scanplattform: Die Scanplattform ist ein Teil der Unterstützungsprobe, die eine dreidimensionale, mikrogenaue Bewegung erreichen kann. Die Plattformen werden in der Regel von einem hochpräzisen Motor angetrieben, der eine kleine Verschiebung der Probe in X-, Y- und Z-Richtung ermöglicht, um die gesamte Probenoberfläche zu scannen.
Laserreflexionssystem: Im AFM-Modus kann der Laserstrahl durch den Spiegel auf der Sonde reflektiert werden, um kleine Verschiebungsänderungen der Sonde genau zu messen und somit Höheninformationen über die Probenoberfläche zu erhalten.
4. Steuerung und Datenerfassungssystem: Das Steuerungssystem regelt die Scanparameter (wie Scangeschwindigkeit, Abstand zwischen Sonde und Probe usw.) und verarbeitet und analysiert die gesammelten Daten. Datenerfassungssysteme kombinieren häufig hochempfindliche Verstärker und digitale Instrumente, um die Interaktionsinformationen der Sonde mit der Probe in ein computererkennbares Signal umzuwandeln.
5. Funktionsmodule: Spezielle Funktionsmodule umfassen Messmodule wie Elektronik, Magnetik und Thermologie. Diese Module können in Mikroskopsysteme installiert werden, um verschiedene Messmuster zu schalten und zu testen.
Hauptfunktionen des Multifunktions-Scan-Sondenmikroskops:
1. Oberflächenmessung: In der Lage, eine hochauflösende Oberflächenbildung zu liefern, um die Mikrostruktur der Oberfläche aufzudecken. Mit dem AFM-Modus können dreidimensionale Bilder der Oberflächenformation mit einer Auflösung auf Sub-Nano-Ebene erhalten werden.
Lokale Kraftmessung: Im AFM-Modus beeinflusst die Wechselwirkung der Kraft zwischen der Sondenspitze und der Probenoberfläche die Bewegung der Sonde und die Änderung dieser Kraft wird durch das Feedback-Steuersystem gemessen. Durch die Kraft-Abstandskurve können mechanische Eigenschaften wie das Elastizitätsmodul, die Haftkraft und andere der Probe erhalten werden.
Elektrische und magnetische Messung: Sie können elektrische Eigenschaften wie lokalen Strom, Potential und lokale Leitfähigkeit messen. Im STM-Modus können Informationen über die elektronische Struktur der Probenoberfläche erhalten werden; Das magnetische Messmuster kann die lokale magnetische Struktur des Materials, wie die Verteilung und die Wechselwirkung von magnetischen Partikeln, offenbaren.
Wärmeleitfähigkeit und Wärmeleitung: Durch die Messung der thermoelektrischen Wirkung kann die Wärmeleitfähigkeit des Materials bewertet werden. Die Unterschiede in der Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialien sind im Nanomaßstab von großer Bedeutung, insbesondere im Bereich der Nanotechnologie, wo die genaue Messung der thermischen Eigenschaften die Konstruktion und Anwendung neuer Materialien leiten kann.
Analyse der chemischen Zusammensetzung: In Kombination mit anderen Techniken wie Scan-Elektrochemie-Mikroskop (SECM) kann die chemische Zusammensetzung der Oberfläche analysiert werden, um den chemischen Reaktionsprozess der Probe durch lokale elektrochemische Reaktionen zu überwachen.