1. Vorbereitung vor der Operation
Ausrüstungsprüfung
Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten des Instruments (z. B. Rotor, Adapter, Zentrifugalkammer) intakt und frei von Rissen oder Alterungen sind.
Überprüfen Sie, ob die Stromkabelverbindung normal ist und dass die Erdung gut ist, um das Risiko einer Leckage zu vermeiden.
Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsumgebung trocken, belüftet, fern von direktem Sonnenlicht und feuchter Umgebung ist und dass die Temperatur im Bereich der Instrumentanforderungen stabil ist.
Probenvorbereitung
Die Proben müssen gleichmäßig und frei von Verunreinigungen sein und der Korngrößenbereich entspricht den Messanforderungen des Instruments.
Wählen Sie je nach Probeneigenschaften ein geeignetes Dispersionsmedium (z. B. Wasser, organisches Lösungsmittel) und fügen Sie Dispersionsmittel bei Bedarf hinzu.
Vorbehandlung der Probe (z. B. Zentrifugieren, Filtern, Trocknen), um Blasen oder große Partikel zu entfernen und Auswirkungen auf die Messergebnisse zu vermeiden.
Rotor- und Adapterauswahl
Wählen Sie den passenden Rotor und den Adapter entsprechend der Probengröße und den Spezifikationen der Zentrifugerrohre aus, um sicherzustellen, dass die Zentrifugerrohre symmetrisch platziert sind, um den Rotor auszugleichen.
Wenn Sie den Rotor installieren, halten Sie mit den Händen das mittlere Loch des Rotors, legen Sie es senkrecht in den Kegelboden und drehen Sie die Schraube mit dem inneren Sechseckschlüssel Uhrzeigersinnig fest.
II. Betriebsschritte
Start und Selbstprüfung
Schalten Sie das Gerät ein und warten Sie, bis die Selbstprüfung des Systems abgeschlossen ist (normalerweise dauert die Vorwärmung 15-20 Minuten).
Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit dem Computer verbunden ist und dass die Software funktioniert.
Parametereinstellung
Wählen Sie den Messmodus in der Software aus (z. B. Laserdiffraktion, Zentrifugalabsetzung).
Einstellen Sie die Messparameter: Korngrößenbereich, Drehzahl, Zeit, Temperatur usw. Die Drehzahl muss je nach Rotormodell und Probeneigenschaften angepasst werden, um zu vermeiden, dass die maximale Belastbarkeit des Zentrifugerrohres oder des Rotors überschritten wird.
Geben Sie Informationen wie Probennamen, Testbedingungen und andere ein, um die nachfolgende Datenverwaltung zu erleichtern.
Proben laden
Gießen Sie die Probe gleichmäßig in die Probentecke oder das Zentrifugerrohr, um sicherzustellen, dass die Flüssigkeitsfläche nicht über den oberen Rand des Eingangs geht.
Schließen Sie den Probenbecken oder den Zentrifugerrohrdeckel, um Leckagen zu vermeiden.
Die Zentrifuge wird symmetrisch in den Rotor gelegt, um das Gleichgewicht zu gewährleisten (der Massendifferenz beträgt nicht mehr als 0,1 g).
Start der Messung
Starten Sie die Umlaufpumpe und den Rührer, damit die Probe vollständig verteilt wird.
Starten Sie den Ultraschallstreuer je nach Schwierigkeitsgrad der Probenstreuung (Leistung und Zeit müssen optimiert werden, um eine Überhitzung oder eine Wiedervereinigung der Probe zu vermeiden).
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Test starten“, um die Korngrößenanalyse automatisch durchzuführen.
Beobachten Sie die Änderungen der Daten auf dem Bildschirm und erfassen Sie wichtige Parameter (z. B. Dämpfungsgrad, Korngrößenverteilungskurve).
Datenspeicherung und Export
Nach Abschluss des Tests speichern Sie die Daten auf Ihrem Computer und exportieren Sie den Bericht (Korngrößenverteilung, statistische Parameter usw.).
Zur Wiederholung des Tests reinigen Sie den Probenbecken oder die Zentrifugerrohre, laden Sie die Probe erneut und wiederholen Sie die oben genannten Schritte.
III. Sicherheitsmaßnahmen
Persönlicher Schutz
Tragen Sie eine Sicherheitsbrille und experimentelle Handschuhe, um den Kontakt der Probe mit der Haut oder den Augen zu vermeiden.
Rauchen, Essen oder Auftragen von Kosmetik in der Umgebung des Geräts ist verboten, um eine Verschmutzung der Proben oder Geräte zu verhindern.
Gerätesicherheit
Vermeiden Sie Kollisionen oder Vibrationen des Instruments und verhindern Sie Rotor-Ungleichgewichte oder Komponentenschäden.
Das Öffnen des Deckels oder die Berührung drehender Teile während des Betriebs des Instruments ist verboten, um versehentliche Verletzungen zu verhindern.
Sollten ungewöhnliche Vibrationen, Geräusche oder Gerüche festgestellt werden, sollten Sie die Prüfung sofort beenden und einen Techniker kontaktieren.
Probensicherheit
Bei der Verwendung giftiger oder korrosiver Proben müssen sie in einem Ventilationsschrank und unter Einhaltung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften betrieben werden.
Abfallene Proben müssen nach den Umweltvorschriften behandelt werden, um Umweltverschmutzung zu vermeiden.
4. Wartung und Wartung
Tägliche Reinigung
Nach jedem Test reinigen Sie den Probenbecken oder das Zentrifugerrohr mit reinem Wasser, um zu vermeiden, dass Rückstände die nächste Messung beeinflussen.
Reinigen Sie regelmäßig den Oberflächenstaub des Instruments, um die optischen Teile sauber zu halten.
Regelmäßige Kalibrierung
Mindestens einmal im Jahr wird eine vollständige Kalibrierung durchgeführt, um die Messgenauigkeit zu gewährleisten.
Überprüfen Sie vor der Kalibrierung, ob alle Komponenten des Instruments normal sind, und warten Sie es rechtzeitig, wenn es Probleme gibt.
Ersatzteile
Überprüfen Sie regelmäßig verschleißbare Teile wie Rotoren, Adapter und Dichtungsringe, um sie rechtzeitig zu ersetzen, wenn sie verschleißen oder altern.
Stellen Sie beim Austausch der Teile sicher, dass das Modell übereinstimmt und die Anleitung richtig installiert wird.
Langfristige Lagerung
Bei einer langen Ausfallzeit sollten Sie das Gerät in einem trockenen, belüfteten Lagerraum platzieren und regelmäßig für eine gewisse Zeit mit Strom betrieben werden, um die Komponenten aktiv zu halten.