Die Genauigkeitsklasse des Wechselspannungsmessers basiert auf den nationalen Messstandards, die durch den "zulässigen Fehlerbereich" quantifiziert werden, und das Klassensymbol ist in der Regel mit einer Zahl gekennzeichnet (z. B. 0,1, 0,2, 0,5, 1,0 usw.), je kleiner die Zahl, desto höher die Genauigkeit ist. Die Unterteilungslogik, die Kernindikatoren und die Klassifizierung sind wie folgt:
Definition der Genauigkeitsgrade: Zulassung von Fehlerformeln
Die Genauigkeitsklasse des Wechselspannungsmessers besteht darin, dass "unter Nennbedingungen (z. B. Nenntemperatur, Feuchtigkeit, Spannungsbereich) die maximal zulässige Abweichung der Messwerte vom realen Wert" festgelegt wird, und die allgemeine Berechnungsformel ist je nach Gerätetyp (analog / digital) in zwei Kategorien unterteilt:
Absoluter Fehler dominiert (häufig bei digitalen Spannungsmessern) zulässiger Fehler = ± (a % × Messwert + b × Mindestfraktionswert)
a%: Relativer Fehlerkoeffizient (direkt im Zusammenhang mit der Genauigkeitsgrade, z.B. 0,5 entspricht a = 0,5);
b: Fester Fehlerkoeffizient (abhängig von der Genauigkeit der Gerätehardware, in der Regel 1-2, was eine "Feste Abweichung der Mindestfraktionswerte" bedeutet);
Beispiel: Digitales Wechselstrommesser der Stufe 0,5, der Mindestwert beträgt 0,1 V, bei der Messung von 220V ist der zulässige Fehler = ± (0,5% × 220 + 1 × 0,1) = ± (1,1 + 0,1) = ± 1,2 V.
Relative Fehlerleitung (häufig bei analogen Spannungsmessern) zulässiger Fehler = ± (a% × Vollbereichwert)
Der Fehler in der Simulationstabelle basiert auf dem "Vollstandsbereich" (nicht auf den Messwerten), so dass der tatsächliche relative Fehler im "Nicht-Vollstandsbereich" größer wird;
Beispiel: Analoges Wechselstrommesser der Stufe 1,0 mit vollem Messbereich von 500V, bei der Messung von 100V ist der zulässige Fehler = ± (1,0% × 500) = ± 5V, der tatsächliche relative Fehler = (± 5V / 100V) × 100% = ± 5% (weit höher als die buchstäbliche Klasse der Stufe 1,0).
2. Schlüsselprüßstellung der Aufteilung: "Nominierte Arbeitsbedingungen"
Die Kennzeichnung der Genauigkeitsklasse ist nur unter "Nennbedingungen" gültig, und wenn die Umgebung außerhalb des Bereichs ist, weicht die tatsächliche Genauigkeit von den Klassifikationsanforderungen ab. Die Bewertungsbedingungen umfassen in der Regel:
Umgebungstemperatur: Die meisten Messgeräte sind (23 ± 5) ℃ (Laborgruppe) oder (0 ~ 40) ℃ (industrielle Klasse);
Relative Luftfeuchtigkeit: ≤85% (ohne Kondensation);
Stromversorgung: Wechselstrom 220V ± 10%, 50Hz ± 2Hz (oder Gleichstromversorgung stabil);
Äußere Störungen: Keine starke elektromagnetische Strahlung (z. B. weit von Frequenzumrichtern, Hochspannungsleitungen), keine starken Vibrationen.
Wenn die Umgebungstemperatur den Nennbereich übersteigt (z. B. eine hohe Industriefeldtemperatur von 45 °C), kann sich der tatsächliche Fehler einiger Messgeräte mit einer Stufe von 0,5 auf eine Stufe von 1,0 oder sogar höher erweitern.
3. Kernprinzipien der Auswahl der Klassen
"Nicht zu hoch": hohe Präzisionsklasse (z. B. 0,05-Stufe) ist hoch, die Kosten für die Umwelt sind streng, wenn es nur für die konventionelle Überwachung verwendet wird (z. B. 220V-Spannung in der Werkstatt), wählen Sie die Stufe 0,5 bis 1,0, um Ressourcenverschwendung zu vermeiden;
"Nicht zu niedrig": Kritische Szenarien (z. B. Messung des Stromsystems, Präzisionsüberwachung der Stromversorgung) müssen 0,2 oder höher auswählt werden, um Fehler zu verhindern, die zu Sicherheitsrisiken oder Prozessabweichungen führen;
Die Simulationstabelle hat Vorrang für die "Messgröße-Übereinstimmung": Da der Fehler der Simulationstabelle in der "Vollständigkeit" berechnet wird, ist der Messwert nur 1/10 des Vollständigkeitsbereichs (z. B. Messung von 50V mit 500V), wird der tatsächliche relative Fehler um das Zehnfache vergrößert, muss die Simulationstabelle "Messgröße in der Nähe des Messwertes" bevorzugt ausgewählt werden.
Zusammenfassend ist die Genauigkeitsklasse des Wechselspannungsmessers der "Standard für den quantifizierten Fehlerbereich", die Aufteilung muss mit den nationalen Messnormen kombiniert werden, die Auswahl muss die Genauigkeitsanforderungen der Anwendungsszenen, die Umweltbedingungen und die Kosten im Gleichgewicht berücksichtigen, anstatt einfach eine hohe Klasse zu verfolgen.