Die optischen Systeme des Leica Stereomikroskops sind mit einer Vielzahl von Technologien und feinem Korrekturdesign in Bezug auf Kernleistungen wie Auflösung, Feldtiefe und Farbdifferenzkontrolle ausgezeichnet und sind für die Erfordernisse der wissenschaftlichen und industriellen Multiszenariobeobachtung geeignet.
FusionOptics FusionOptics Technologie: Dies ist die zentrale Vorteilstechnologie, die die Engpässe durchbricht, die herkömmliche Stereomikroskopiauflösung und Feldtiefe nicht vereinbaren können. Diese Technologie ermöglicht es, zwei optische Wege des Mikroskops zu verteilen, der eine speziell für die Übertragung von hochauflösenden Bildern und der andere für die Bereitstellung von Bildern mit großer Tiefe zuständig ist, die das menschliche Gehirn automatisch integriert, um letztendlich ein detailreiches und klares 3D-Bild zu bilden. Mikroskope wie die Serie S9 ermöglichen mit dieser Technologie eine dreimal höhere Bildtiefe, eine Beobachtungshöhe von bis zu 12 mm und einen klaren Fokus; Mit dieser Technologie kann das Modell M205C mit einer Auflösung von bis zu 1050 lp/mm kleine Strukturen von 472 nm deutlich erkennen.
Umfassende Komplexfarbdifferenzkorrektur und unbegrenzte Farbkorrektur: Die meisten Modelle verwenden das CMO (CommonMainObjective) Paralleloptiksystem für unbegrenzte Farbkorrektur mit einer Gesamtfarbdifferenzkorrektur (APO). Nehmen Sie zum Beispiel das Modell M125, das alle Bildkomponenten wie Objektive, Linsen, Brillen und andere mit einer unendlichen weiten axialen und radialen doppelten Farbdifferenzkorriktur von APO durchgeführt hat, um die Diffuse-Lichtstörungen vollständig zu beseitigen, Farbnähte und Verzerrungen des Bildes zu vermeiden und gleichzeitig die Auflösung und den Kontrast des Bildes zu optimieren, um das Bild scharf und klar zu machen. Darüber hinaus ermöglicht die S9-Serie eine vollständige Komplexfarbkorrektur von der Hauptstraße zum Objektiv, um die Genauigkeit der Bildfarben weiter zu gewährleisten.
Hohes Vervielfältigungsverhältnis und flexible Vergrößerungsanpassung: Alle Modelle bieten eine hervorragende Vervielfältigungsleistung, die den Übergang von der makroskopischen Übersicht zum mikroskopischen Detail ermöglicht. Zum Beispiel ist das M125-Vergrößerungsverhältnis 12,5:1 und die Grundvergrößerung ist 8-100mal. Das Variablenverhältnis des M205C beträgt 20,5:1 und der Hostvergrößerungskoeffizient beträgt 0,78x-16,0x. Einige Modelle unterstützen mehrere Flachfeld-Komplex-Farbdifferenzobjektive und Flachfeldbrillen mit hohem Augenpunkt, die Brechungsgrad der Brille ± 5 ° einstellbar ist, sowie eine Messplatte, die sich an verschiedene Vergrößerungsanforderungen und die Sichtsituation der Beobachtungsbevölkerung anpassen kann.
Exklusive optische Konstruktion für besondere Beobachtungsanforderungen: Für spezielle Szenarien wie z.B. die Fluoreszenzbeobachtung sind einige Modelle exklusiv optisch optimiert. Fluoreszenzmikroskope wie M205FCA verfügen über die TripleBeam-Drei-Licht-Weg-Technologie, die das fluoreszierende Licht von zwei Beobachtungskanälen isolieren kann, ohne einen Spektroskop zu benötigen, kann das stimulierte Licht und das emittierende Licht vermindert werden, um ein klares und starkes fluoreszierendes Signal auf schwarzem Hintergrund zu zeigen, um sich an die Detektion von GMO-Expressionen wie GFP, mCherry anzupassen. Gleichzeitig können einige Modelle mit integrierter Tiefensteuerung kodierbarer Doppellichtappendice sowohl den Durchfluss steuern als auch die Kodierungsfunktion, die Parameter wie die Position des Lichtappendices in Echtzeit an die Software übertragen kann, um die Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit der Beobachtungsparameter zu gewährleisten.
Effiziente Synergie zwischen optischen und digitalen Systemen: Die optischen Systeme können tief mit der Leica LAS-Software verknüpft werden. Modelle mit Codierungsfunktion können optische Parameter wie Vergrößerung, Lichtaufnahme und andere in Echtzeit an die Software übertragen. Diese Parameter werden beim Speichern des Bildes synchronisiert archiviert und können später jederzeit wiederhergestellt werden. Darüber hinaus unterstützt das optische System auch die Kombination mit CCD, Kamerasystemen usw., um die Echtzeit-Erfassung, Analyse und Archivierung von Bildern zu erleichtern, manuelle Aufzeichnungsfehler zu reduzieren und die Effizienz der Beobachtung und Forschung zu verbessern.