Die Verwendung eines hochauflösenden digitalen Mikroskops erfordert den grundlegenden Prozess "Vorbereitung - Debugging - Beobachtung - Analyse".
Ultra-hohe Auflösung, klare Details Ihr optisches System und hochpixelige Bildgebungskomponenten (wie CMOS / CCD) können die Auflösungsgrenzen herkömmlicher optischer Mikroskope überschreiten und Mikrostrukturen auf Mikron- und sogar Nano-Ebene deutlich darstellen, die sich für Szenarien wie Präzisionsfertigung, Materialwissenschaft und andere anspruchsvolle Details eignen.
Digitale Integration, einfache Bedienung, eingebaute digitale Bildgebungsmodule, die Bilder in Echtzeit auf dem Bildschirm anzeigen, ohne zusätzliche Kamera anzuschließen, unterstützen Foto-, Video-, Mess- und andere Funktionen. Die Daten können direkt gespeichert, bearbeitet und übertragen werden, um die Analyse und Weitergabe zu erleichtern.
Die Beobachtungsweise ist flexibel, die Anpassungsfähigkeit unterstützt eine Vielzahl von Beobachtungsmustern wie Lichtfeld, Dunkelfeld und Differenz, die sich an Proben mit unterschiedlicher Transparenz und Materialien anpassen können. Einige Modelle verfügen außerdem über Autofokuss- und Autoscannfunktionen, die die Betriebsschwelle senken.
Berührungslose Beobachtung, die Proben schützt, ohne dass sie so häufig berührt oder geschnitten werden müssen wie herkömmliche Mikroskope, besonders geeignet für die Beobachtung empfindlicher, wertvoller Proben (z. B. biologisches Gewebe, Mikrosporen von Artefakten).
Schritte zur Verwendung von hochauflösenden digitalen Mikroskopen:
1. Vorbereitung
Fixierung der Probe: Abhängig von der Größe und Form der Probe wird die Probe mit einem Trägertisch oder einem speziellen Halter befestigt, um sicherzustellen, dass sich die Probe während der Beobachtung nicht bewegt.
Geräteverbindung: Verbinden Sie das Mikroskop mit dem Monitor, dem Computer (wenn Daten exportiert werden müssen) über ein Datenkabel, schließen Sie es an und starten Sie.
2. Parameterbestimmung
Vergrößerungsauswahl: Beginnend mit einer niedrigen Vergrößerung (z. B. 100-mal), schalten Sie mit dem Drehvergrößerungsanpassknopf die richtige Vergrößerungsauswahl um zu vermeiden, dass die direkte Suche nach einer Probe mit einer hohen Vergrößerung zu engem Sichtfeld führt.
Fokuseinstellung: Drehen Sie den groben Fokusknopf, um den Tragstisch dem Objektiv näher zu bringen, und verwenden Sie den feinen Fokusknopf, um langsam anzupassen, bis das Bild auf dem Bildschirm klar ist; Wenn Autofokussierung unterstützt wird, können Sie direkt auf die entsprechende Funktionstaste klicken.
Lichtquelleneinstellung: Passen Sie die Lichthelle, die Farbtemperatur oder den Beleuchtungsmodus (z. B. Hellfeld / Dunkelfeld) an die Eigenschaften der Probe an, um sicherzustellen, dass die Details der Probe stark kontrastieren zu dem Hintergrund und zu vermeiden, dass zu viel Hell oder zu viel Dunkelheit zum Verlust von Details führt.
3. Beobachtung und Betrieb
Sichtfeldanpassung: Durch eine bewegliche Tragstelle (manuell oder elektrisch) wird der Bereich, der beobachtet werden muss, in die Mitte des Sichtfeldes verschoben.
Funktionsanwendung: Für Aufzeichnungen klicken Sie auf die Schaltfläche "Foto machen" oder "Video aufnehmen", um das Bild / das Video zu speichern; Um zu messen, rufen Sie die Messwerkzeuge in der Software (z. B. Länge, Winkel, Fläche) auf und wählen Sie die Probeneigenschaften für eine genaue Messung aus.
4. Beendigung und Wartung
Schalten Sie das Gerät aus: Schalten Sie zuerst das Mikroskop aus und trennen Sie dann die Verbindung zum Computer und zum Monitor.
Reinigung von Proben und Geräten: Entfernen Sie die Probe und tauchen Sie die Objektive und den Trägerstich vorsichtig mit einem staubfreien Tuch ein, um zu vermeiden, dass Staub oder Flecken die nächste Beobachtung beeinflussen.